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	<title>Genderblog &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>Theater-Performance Tucké Royale</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 20:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Kultursalon Roderich (mit Videothek) eröffnet sein Programm mit einer Veranstaltung, die wohl auch für Leser_innen dieses Blogs interessant sein könnte und auf die ich deshalb (auf Thomas&#8217; Bitte hin) gerne hinweise TUCKÉ ROYALE ist ein Pseudohermaphrophit, d.h. sie (sic!) ist kein Mann, sie (sic!) ist keine Frau und sie (…) ist nicht einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue <a href="http://roderich-berlin.blogspot.com/">Kultursalon Roderich</a> (mit Videothek) eröffnet sein Programm mit einer <a href="http://roderich-berlin.blogspot.com/2010/09/theater-im-roderich-tucke-royale-171809.html">Veranstaltung</a>, die wohl auch für Leser_innen dieses Blogs interessant sein könnte und auf die ich deshalb (auf Thomas&#8217; Bitte hin) gerne hinweise</p>
<blockquote><p>TUCKÉ ROYALE ist ein Pseudohermaphrophit, d.h. sie (sic!) ist kein Mann, sie (sic!) ist keine Frau und sie (…) ist nicht einmal ein eindeutiger Zwitter. Sie ist (ein) Pseudo – wie das Theater.</p>
<p>Die KAKERLAKE spricht. Und erzählt von Wandlung zu Wandlung, keine Verkleidung ist echt, ist nur die Vorbereitung für die nächste, jedes Gefühl, jede Identifikation ist PSEUDO – und wird übermalt: mit roter, schwarzer, weißer Farbe, mit dem nächsten Text, der das Gegenteil behauptet, mit dem nächsten Lied, das das Ganze als Show simuliert: Hier bin ich nicht / Hier auch nicht / Aber such mich doch!</p>
<p>Im Grenzbereich zwischen Malerei, Performance, Installation und Theater ist die Biographie tatsächlich nur der Anlass für eine radikale ästhetische Auseinandersetzung mit den Themen und dem Material des Körpers, des Geschlechts, der Identität, des Künstlers.</p></blockquote>
<p>Tucké Royale findet am 17. und 18. September jeweils ab 20 Uhr im Veranstaltungskeller des Kultursalons Roderich (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Glogauer+Stra%C3%9Fe+19,+Berlin&#038;sll=64.069191,110.231963&#038;sspn=37.866795,148.710938&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Glogauer+Stra%C3%9Fe+19,+Kreuzberg+10999+Berlin&#038;t=h&#038;z=15">Glogauer Str.19 in Berlin-Kreuzberg</a>) statt.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Frauenfilmfestival 2010</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/04/07/frauenfilmfestival-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[frauenfilmfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln, 14.-18. April 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1179" src="http://genderblog.de/dateien/2008/04/ifff_logo_gruen.png" alt="ifff_logo_gruen.png" class="float" />Wer in der kommenden Woche in Köln weilt (ja auch eine recht schöne Stadt), kann die Gelegenheit nutzen, sich auf dem <a href="http://frauenfilmfestival.eu/"><em>Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln</em></a> umzutun, das in diesem Jahr vom 14. bis 18. April in Köln gastiert.</p>
<p>Es gibt einiges an spannenden <a href="http://frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&#038;second=movies">Filmen</a> zu sehen, etwa den wirklich großartigen <a href="http://frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&#038;second=movies&#038;detail=37760"><em>Fish Tank</em></a> von Andrea Arnold mit einer umwerfenden Katie Jarvis in der Hauptrolle oder den Dokumentarfilm <a href="http://frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&#038;second=movies&#038;detail=37780"><em>L&#8217;enfer d&#8217;Henri-Georges Clouzot</em></a>. Die Sektion <a href="http://frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&#038;second=section&#038;sub=desired">begehrt! filmlust &#038; queer</a> widmet sich explizit dem Queer Cinema.</p>
<p>Und <a href="http://festivalblog.online-redakteure.com/2010/">ein Festivalblog</a> gibt es natürlich auch. Wer kann, sollte hingehen &#8211; und über Bemerkungen und Anmerkungen zu den Filmen hier in den Kommentaren würden wir uns sehr freuen.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungsreihe: Queere Theoriebildung heute</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[queer studies]]></category>
		<category><![CDATA[tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tübingen, donnerstags 20 Uhr c.t., 15.4.-15.7.2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Queere AStA-Hochschulgruppe an der Universität Tübingen (Ansprechpartnerinnen: Franziska Bergmann, M.A. (<a href="mailto:franziska.bergmann@uni-tuebingen.de">franziska.bergmann@uni-tuebingen.de</a>) und Samanta Gorzelniak, M.A. (<a href="mailto:samantagorzelniak@wp.pl">samantagorzelniak@wp.pl</a>) lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe zum Thema &#8220;Queere Theoriebildung heute: Grundlagen und aktuelle Forschungsfelder&#8221;, ab 15. April bis 15. Juli jeweils Donnerstag, 20h c.t. im Hörsaal 22, Kupferbau der Uni Tübingen. (<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=102589989778906&#038;ref=nf">Veranstaltungsseite auf Facebook</a>)</p>
<p>Hier ist die Ankündigung mit den Namen der Vortragenden und den einzelnen Vortragstiteln:<span id="more-1877"></span></p>
<blockquote><p>Die für das Sommersemester 2010 geplante und von der queeren Hochschulgruppe organisierte Reihe im Rahmen des Studium Generale soll die bislang an der Universität Tübingen nur marginal beleuchtete Disziplin der Queer Studies einem breiteren interessierten Publikum näher bringen und grundlegende Konzepte, die sich stellenweise als äußerst komplexes Theoriegebäude erweisen, darstellen.</p>
<p>Die Queer Studies konnten sich in den 1990er Jahren insbesondere durch Judith Butlers einflussreiche philosophisch ausgerichtete Abhandlung Das Unbehagen der Geschlechter als wichtige Denk- und Forschungsrichtung innerhalb der Gender Studies (dt. Geschlechterforschung) etablieren und stellen in dekonstruktivistischer Manier die als natürlich betrachteten Kategorien Frau und Mann vehement in Frage. Dabei wird davon ausgegangen, dass geschlechtliche Identität – wie auch Identität im Allgemeinen – nicht angeboren ist, sondern erlernt wird und im Alltag beständig hergestellt wird. Da die Queer Studies auf interdisziplinärer Ebene angesiedelt sind, soll die Reihe queere Denkansätze aus Perspektive verschiedener Fächer beleuchten.</p>
<p>15.04.2010 Dr. Antke Engel, Berlin/Hamburg<br />
Die 3. Seite des Spiegels. Queere Theorie zwischen Heteronormativitätskritik und Begehren als offener Zukünftigkeit</p>
<p>22.04.2010 Prof. Dr. Ingrid Hotz-Davies, Universität Tübingen<br />
Thinking Queer: Zum Werk von Eve Kosofsky Sedgwick</p>
<p>29.04.2010 Dr. des. Heinz-Jürgen Voß, Hannover<br />
Kein Geschlecht oder viele: Warum es biologisch &#8220;Frau&#8221; und &#8220;Mann&#8221; nicht gibt</p>
<p>06.05.2010 Kathrin Tordasi, M.A., Universität Tübingen<br />
Bewegungen im Zwischen-Raum. Gender, Körper und Begehren am Liminalen Strand</p>
<p>20.05.2010 Prof. Dr. Schamma Schahadat, Universität Tübingen<br />
Queere Texte aus dem Osten</p>
<p>10.06.2010 Nora Filipp, M.A., Universität Tübingen<br />
Queer durchs Universum. Geschlechtertransgressionen in der Science Fiction</p>
<p>17.06.2010 Prof. Dr. Frauke Berndt, Universität Tübingen<br />
Grimmelshausen – queer</p>
<p>24.06.2010 Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Universität Tübingen<br />
Michel Foucault: die Anfänge</p>
<p>01.07.2010 Dr. Kathy-Ann Tan, Universität Tübingen<br />
Queer Sexual Citizenship in Caribbean-Canadian Literature (Vortrag in englischer Sprache)</p>
<p>08.07.2010 Eduard Voll und Samanta Gorzelniak, M.A., Universität Tübingen<br />
Queer im Zeichen des Postkommunismus</p>
<p>15.07.2010 Dr. des. Irmtraud Hnilica, FernUniversität Hagen<br />
&#8220;Don&#8217;t call me father.&#8221; Prekäre Elternschaft in M. Night Shyamalans <em>Signs</em></p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Antisexistische Praxen IV &#8211; Mitstreiter_innen gesucht!</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/03/15/antisexistische-praxen-iv-mitstreiter_innen-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einigen Tagen flatterte mir diese Mail mit der Bitte um Veröffentlichung ins Postfach, die ich gerne in Originalform wiedergebe: Konferenz Antisexistische Praxen IV &#8211; Mitstreiter_innen gesucht! Kontakt: antisexistische-praxen@riseup.net Nach drei Jahren &#8220;Antisexistische Praxen&#8221; ist eine vierte Konferenz für dieses Jahr geplant. Für die Vorbereitung und Organisation laden wir alle Interessierten zu einem &#8220;Kennenlern&#8221;-Treffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einigen Tagen flatterte mir diese Mail mit der Bitte um Veröffentlichung ins Postfach, die ich gerne in Originalform wiedergebe:</p>
<blockquote><p>Konferenz Antisexistische Praxen IV &#8211; Mitstreiter_innen gesucht!<br />
Kontakt: antisexistische-praxen@riseup.net</p>
<p>Nach drei Jahren &#8220;Antisexistische Praxen&#8221; ist eine vierte Konferenz für dieses Jahr geplant. Für die Vorbereitung und Organisation laden wir alle Interessierten zu einem &#8220;Kennenlern&#8221;-Treffen ein. Wir &#8211; das sind derzeit 5 Menschen aus verschiedensten Ecken antisexistischer und anderer Politik. Wir sind eine mehrfachprivilegiert weiße, gemischt-geschlechtliche Gruppe und arbeiten zu bestimmten Themen nach Erfahrungshorizonten getrennt. Wir fänden es schön, wenn in der neuen Vorbereitungsgruppe mehr Perspektiven vertreten wären und würden uns z.B. sehr über Mitstreiter_innen of Color freuen.</p>
<p>Schwerpunkte der nächsten Konferenz sollen wie in den letzten Jahren der Umgang mit und der Kampf gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt sein. Das beinhaltet u. a. Alltagssexismus, strukturellen Sexismus und ihre Verbindung zu anderen Machtverhältnissen. So besteht ein weiterer Fokus auf der Verschränkung von Sexismus und Rassismus. Der genaue Ablauf und die Struktur der Konferenz stehen noch nicht fest und sind offen für Ideen und Wünsche. Einen Einblick in die Konferenzen der letzten Jahre erhaltet ihr unter: <a href="http://www.antisexist-perspectives.so36.net/">antisexist-perspectives.so36.net</a></p>
<p>Uns ist es ein großes Anliegen, eine Konferenz zu gestalten, die so vielen Menschen wie möglich offen steht. Um sich zu organisieren, Widerstand zu entwickeln und einen sichereren Rahmen zu gestalten, sind geschlossene Workshops oder Safer Spaces für Betroffene unterschiedlicher Dominanz- und Gewaltverhältnisse geplant. Für die Vorbereitung innerhalb der Orga-Gruppe wünschen wir uns Menschen, die empowernde und queer_feministische Positionen unterstützen, einen reflektierten Umgang mit ihren eigenen (weißen) Privilegien haben und sich positiv auf das Konzept Definitionsmacht berufen. Grundlegend dabei ist Parteilichkeit für Betroffene von Machtverhältnissen, wie zum Beispiel bei Sexismus, Rassismus, Alter oder so genannter Behinderung, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Falls das jetzt kompliziert und voraussetzungsvoll klingt: Es geht nicht darum, alle Debatten zu kennen, sondern offen für (selbstkritische) Auseinandersetzungen zu sein. Das Treffen ist am 26. März um 18:00 im Zielona Gora in der Grünberger Str. 73 in Friedrichshain. Der Raum ist für Rollstuhlfahrer_innen zugänglich. Weitere Bedarfe wie z.B. (Gebärden-)Dolmetschung bitte mit uns absprechen. Solltest du Interesse an der Vorbereitung haben, aber an diesem Termin nicht können, freuen wir uns über eine Mail an antisexistische-praxen@riseup.net</p>
<p>Wenn du dich nicht an der Vorbereitung beteiligen möchtest, aber Ideen für Workshops oder andere Tipps hast, schick sie bitte auch an antisexistische-praxen@riseup.net.</p>
<p>Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung!</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gründung einer Fachgesellschaft GeschlechterStudien</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/22/grundung-einer-fachgesellschaft-geschlechterstudien/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner TU die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft http://www.fg-gender.de/.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft <a title="fachgesellschaft geschlechterstudien" href="http://www.fg-gender.de/" target="_blank">http://www.fg-gender.de/</a><strong>.</strong></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gender Salon in München</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/15/gender-salon-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Mittwoch im Monat wird ab Januar 2010 in München der Gender Salon stattfinden. Auf den Weg gebracht wurde diese Veranstaltung vom Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa. Ich bin gespannt, ob es ähnlich zur Vortragsreihe &#8220;jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; der AG Queer Studies in Hamburg einen regelmäßigen Podcast geben wird, damit alle Nichtmünchner_innen an dem Salon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Mittwoch im Monat wird ab Januar 2010 in München der <a title="Gender Salon in München" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gendersalon/index.html" target="_blank">Gender Salon</a> stattfinden. Auf den Weg gebracht wurde diese Veranstaltung vom <a title="Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/index.html" target="_blank">Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa</a>.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob es ähnlich zur Vortragsreihe &#8220;jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; der <a title="AG Queer Studies" href="http://agqueerstudies.de/" target="_blank">AG Queer Studies</a> in Hamburg einen regelmäßigen <a title="Podcast der AG Queer Studies" href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/" target="_blank">Podcast</a> geben wird, damit alle Nichtmünchner_innen an dem Salon teilhaben können.</p>
<p>Programm bis zum 30.06. als <a title="Gender Salon Programm" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/downloads/programm_salon.pdf" target="_blank">pdf</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Film und Diskussion über internationale Abtreibungsrechte</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/07/03/film-und-diskussion-uber-internationale-abtreibungsrechte/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/07/03/film-und-diskussion-uber-internationale-abtreibungsrechte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 14. Juli 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Update 6. Juli</strong>: Eine Leserin hat mich noch einmal auf die prekäre Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Babylon hingewiesen. Bitte macht Euch <a href="http://prekba.blogsport.de/">hier</a> selbst ein Bild.</em></p>
<p>Im Berliner Kino Babylon (Rosa-Luxemburg-Str. 30) findet am 14. Juli 2009 ab 20 Uhr eine Vorführung des Films <a href="http://www.abortion-democracy.de/"><em>Abortion Democracy: Poland/South Africa</em></a> (2008) von Sarah Diehl statt; anschließend diskutiert die Regisseurin mit Gisela Notz (Bundesvorsitzende pro familia e.V.) und Sybill Schulz (Familienplanungszentrum Berlin &#8211; Balance) darüber, so die Ankündigung,</p>
<blockquote><p>welche der im Film aufgezeigten Probleme sich auch in Deutschland finden lassen und welche Veränderungen sich in Bezug auf das Recht und die Bewertung von Abtreibung in letzter Zeit ergeben haben.</p></blockquote>
<p>Noch ein paar Informationen zum Film aus dem Pressematerial:<span id="more-1601"></span></p>
<blockquote><p>Polen kriminalisierte durch die politische Einflussnahme der Kirche Abtreibungen 1993. Südafrika liberalisierte hingegen 1997 den Schwangerschaftsabbruch durch eine Überprüfung des Rechtssystems auf diskriminierende Gesetze nach der Apartheid. Gleichzeit ergibt sich durch den Einfluss des Gesundheitspersonals aber das Paradox, dass in Polen illegale Abtreibungen oft einfacher zugänglich sind als in Südafrika legale Abtreibungen.</p>
<p>Der Film stellt beide Entwicklungen gegenüber und stellt die Politisierung des Schwangerschaftsabbruchs in den Kontext von Ökonomie, gesellschaftlichen Moralvorstellungen, sozialen Zwängen und der Durchsetzung von Bürgerrechten. </p>
<p>Der Film gibt viele Denkanstöße für ein Thema, dessen Tabuisierung immer noch im Weg für die Anerkennung der Lebensrealität von Frauen steht und dessen Ignorierung dazu führt, dass laut WHO jedes Jahr um die 68.000 Frauen an einer unsicheren Abtreibung sterben.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feministisches Archiv in Marburg wird 20</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/06/27/feministisches-archiv-in-marburg-wird-20/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 15:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. und 10. Juli feiert das Feministische Archiv in Marburg das 20-jährige Bestehen mit der Tagung &#8220;aufbrüche &#8211; feministische aktionen&#8221;. Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fem-archiv-marburg.de/"><img class="aligncenter" title="banner_aufbrueche" src="http://www.fem-archiv-marburg.de/sharedpix/banner_aufbrueche.png" alt="" width="350" height="127" /></a></p>
<p>Am 09. und 10. Juli feiert das <a title="Feministisches Archiv Marburg" href="http://www.fem-archiv-marburg.de/" target="_blank">Feministische Archiv</a> in Marburg das 20-jährige Bestehen mit der Tagung &#8220;aufbrüche &#8211; feministische aktionen&#8221;.</p>
<blockquote><p>Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit welchen Ansprüchen positionieren sich heute Feminist_innen? Welche Formen des Aktionismus gibt es und wollen gelebt werden?</p>
<p>Wie gehen wir mit den neuen Ansätzen und Meinungen um? Was stellt Feminismus inhaltlich dar, was ist längst überholt? Wo verlaufen Abgrenzungen und Konfliktlinien innerhalb der Bewegung? Gibt es eine Bewegung? Wie sehr ist Feminismus/die feministische Bewegung noch in der Gesellschaft verankert? Was ist Fortschritt, was Rückschritt? (<a title="feministische aufbrüche - die idee" href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de/die-idee/" target="_blank">Die Idee</a>)</p></blockquote>
<p>Das Programm und eine Übersicht zu den Referent_innen bietet: <a title="feministische aufbrüche" href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de" target="_blank">http://feministischeaufbrueche.blogsport.de</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rassismus und Homophobie</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/03/13/rassismus-und-homophobie/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[lsvd]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln, 18. März 2009 und 20. Mai 2009, jeweils 19 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.museenkoeln.de/ns%2Ddok/default.asp?s=1147&#038;tid=379&#038;kontrast=&#038;schrift=">Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus</a> im <a href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/">NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln</a> und der <a href="http://lsvd.de/"><acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym></a> veranstalten in den kommenden Monaten zwei Gesprächsrunden zum Themenbereich Rassismus und Homophobie.<span id="more-1575"></span></p>
<p>Die <strong>erste Diskussion</strong> findet am <strong>18. März</strong> ab 19 Uhr in der Kölner Antoniterkirche unter dem Titel „Wer und Wie?“ statt; GesprächspartnerInnen sind Banu Bambal, AntiDiskriminierungsBüro Köln, Klaus Jetz, <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> und Hans-Peter Killguss, Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus. Erika Schulze moderiert.</p>
<p>Grundfragen dieses Gesprächs sind:</p>
<ul>
<li>Wer ist betroffen?</li>
<li>Wie erkennt man Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder eine andere Form von Ausgrenzung?</li>
<li>In welchem Kontext entstehen diese?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden?</li>
</ul>
<p>In einer <strong>zweiten Veranstaltung am 20. Mai</strong> (gleiche Zeit, gleicher Ort) geht es hauptsächlich um die Frage nach dem Was und dem Wie:</p>
<ul>
<li>Was kann man tun?</li>
<li>Was sind geeignete Handlungsstrategien?</li>
<li>Wie kann man gegen Diskriminierung vorgehen?</li>
</ul>
<p>DiskussionsteilnehmerInnen sind diesmal Almut Dietrich, Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Schwule und Lesben in NRW, Filiz Arslan, DPWV NRW – Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe (angefragt) und Dogan Akhanli, Kölner Appell gegen Rassismus.</p>
<p>Weitere Infos aus der <a href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/default.asp?s=849&#038;kontrast=print">Ankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz will Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, der Religion oder der sexuellen Identität verhindern. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass verschiedene Formen von Diskriminierung gleichzeitig wirken und ineinander eingeschrieben sein können. Bei der sozialen und der Bildungsarbeit im Bereich von &#8220;Homosexualität und Migration&#8221; werden immer wieder Fragen nach Rassismus und Homophobie laut. In der psychosozialen Arbeit mit homosexuellen MigrantInnen als Opfern von Rassismus und Homophobie sind dies schon lange Schwerpunkte der Beratungs-, aber auch der politischen Arbeit.</p>
<p>Gleichzeitig jedoch können auch Schwule und Lesben rassistische Ausgrenzung fordern und MigrantInnen sich homophob äußern. Diese Erkenntnis ist weder neu noch überraschend. Sensibilisierung für die eine bei gleichzeitiger Blindheit gegenüber anderen Formen von diskriminierenden Einstellungen fördert die Ausgrenzung von immer wieder neuen Gruppen. Ungeklärt ist jedoch weiterhin die Frage, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind. Was sind geeignete Ansätze gegen verschiedene Formen der Ausgrenzung? Wie müssen diese in einem gemeinsamen Kontext gedacht werden?</p>
<p>Diesen und anderen Fragen will die gemeinsame Veranstaltungsreihe der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) und dem <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> (Projekt Migrationsfamilien und Beratungsstelle für LGBT-MigrantInnen) nachgehen. Kulturelle Vielfalt und eine Kultur des Respekts erfordern die gemeinsame Diskussion, aber auch das gemeinsame Handeln von allen, die sich gegen Diskriminierung engagieren. </p></blockquote>
<p>Und hier gibt es noch einen <a href="http://genderblog.de/dateien/2009/03/flyer-rass-homoph-1.pdf">Flyer zum Download</a> (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>).</p>
<p><em>(Full disclosure: Ich bin ehemaliger Mitarbeiter des <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> für Öffentlichkeitsarbeit.)</em></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call for Papers des AK i. G. Gender Mainstreaming</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/02/10/call-for-papers-des-ak-i-g-gender-mainstreaming/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 12:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Jelitto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calls for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Evaluation und Gesellschaft 12. Jahrestagung der DeGEval, 7. bis 9. Oktober 2009 in Münster Im Rahmen der Tagung zum Thema „Evaluation und Gesellschaft“ möchte sich der Arbeitskreis „Gender Mainstreaming“ mit dem Stellenwert und der Wirkung von genderspezifischen Analysen und GM-Evaluierungen auseinandersetzen. Wir freuen uns über Beiträge zu folgenden Fragestellungen: - Inwieweit erhöhen Gender-Analysen und GM-Evaluierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evaluation und Gesellschaft<br />
12. Jahrestagung der DeGEval, 7. bis 9. Oktober 2009 in Münster</p>
<p>Im Rahmen der Tagung zum Thema „Evaluation und Gesellschaft“ möchte sich der Arbeitskreis „Gender Mainstreaming“ mit dem <strong>Stellenwert und der Wirkung von genderspezifischen Analysen und GM-Evaluierungen</strong> auseinandersetzen.<br />
Wir freuen uns über Beiträge zu folgenden Fragestellungen:<br />
- Inwieweit erhöhen Gender-Analysen und GM-Evaluierungen die Transparenz von Entscheidungsprozessen in Organisationen und/oder auf politischer Ebene?<br />
- Führen derartige Ergebnisse tatsächlich zu einer Veränderung traditioneller Entscheidungsprozesse?<br />
- Welche Wirkungen können Gender-Analysen und GM-Evaluationen (überhaupt) auslösen?<br />
Besonderes Interesse besteht an <strong>Erfahrungsberichten mit Gender-Analysen und GM-Evaluationen</strong> aus unterschiedlichen (Politik)Bereichen. Es können sowohl „good practice“-Beispiele und die damit verbunden Wirkungen vorgestellt wie auch „bad practices“ kritisch reflektiert werden. Zum Erfahrungstausch eingeladen sind EvaluatorInnen wie AuftraggeberInnen.<br />
Bitte senden Sie ein kurzes Abstract zum geplanten Vortrag (inkl. Nennung der AutorInnen und Kontaktdaten) von max. 250 Wörtern an die Geschäftsstelle der DeGEval (<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:info@degeval.de">info@degeval.de</a>) und/oder die SprecherInnen des Arbeitskreises (Angela Wroblewski, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:wroblews@ihs.ac.at">wroblews@ihs.ac.at</a> und Marc Jelitto, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:marc.jelitto@evaluieren.de">marc.jelitto@evaluieren.de</a>).</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 30. März 2009! </strong><br />
Sie werden bis zum 31. Mai 2009 über die Beitragsannahme informiert.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion: Queer Theory und Kapitalismus</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/01/12/diskussion-queer-theory-und-kapitalismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 15. Januar 2009, 16-18 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Ankündigung:</p>
<blockquote><p>Queer Theory und Kapitalismus. Wie passt dieses Begriffspaar zusammen? Sind die beiden Begriffe grundsätzlich verschieden oder prima vereinbar? Ist queer/ queer theory nur fürs &#8216;Kulturelle&#8217; zuständig? Fungiert quasi als Schittstelle zwischen Lifestyle und neoliberalem Selbstmanagement? Oder birgt queer gesellschaftskritisches Potential?</p>
<p>Diese Frage ist eigentlich  nicht wirklich neu. Ein paar Antworten wurden bereits gefunden und andere stehen noch aus.</p></blockquote>
<p>Diskussion im Rahmen der Ringvorlesung des AStA <acronym title="Freie Universität">FU</acronym> mit Katharina Pühl am Donnerstag, 15. Januar 2009, 16-18 Uhr im Seminarzentrum der <acronym title="Freie Universität">FU</acronym>-Berlin, Raum L116.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Dezember: Missy-Party in Berlin</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/12/11/13-dezember-missy-party-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[missy]]></category>
		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussion und Party am 13. Dezember 2008 in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite <a href="http://missy-magazine.de/2008/12/06/missy-party-in-berlin/">Missy-Magazine-Release-Party</a> (&#8220;diesmal in Berlin&#8221;) findet am kommenden Samstag, den 13. Dezember 2008, ab 21 Uhr (Einlaß: 20 Uhr) im Festsaal Kreuzberg statt. &#8220;Ladies of all gender are very welcome.&#8221;</p>
<p>Das Programm mit Live-Musik und DJs <a href="http://missy-magazine.de/2008/12/06/missy-party-in-berlin/">sieht schick aus</a>. Bei der angekündigten &#8220;Podiumsdiskussion mit den Herausgeberinnen und Gästen&#8221; unter dem Titel <em>missy accomplished? medien. feminismus. und jetzt?</em> werden als Gäste unter anderem wohl <a href="http://maedchenmannschaft.net/samstag-der-13/">Katrin von der <em>Mädchenmannschaft</em></a> und meine Wenigkeit selbst mit auf dem Podium sitzen.</p>
<p><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/12/l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29.jpg"><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/12/l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29.jpg" alt="Missy-Party Berlin" title="l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29" width="400" height="1128" class="size-full wp-image-1526" /></a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzer Hinweis: gender*d*rama</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/10/16/kurzer-hinweis-genderdrama/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/10/16/kurzer-hinweis-genderdrama/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 18. Oktober 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, den 18. Oktober 2008 findet im Statthaus Böcklerpark, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Prinzenstr.+1+berlin&#038;sll=52.489614,13.318085&#038;sspn=0.012269,0.013819&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.495964,13.405166&#038;spn=0.012267,0.021973&#038;t=h&#038;z=16">Prinzenstr. 1</a> in Berlin-Kreuzberg die fünfte lange Nacht der Gender Studies unter dem Titel <a href="http://genderdrama.wordpress.com/"><em>gender*d*rama</em></a> statt.</p>
<p>Das <a href="http://genderdrama.wordpress.com/programm/">Programm</a> ist sehr umfangreich und spannend. Wer in Berlin ist und wenigstens zeitweise hingehen kann, sollte sich das nicht entgehen lassen.</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/10/flyer_uebereinander_1.jpg" alt="gender*d*rama" title="flyer_uebereinander_1" width="400" height="567" class="alignnone size-full wp-image-1406" /></p>
<p>(<a href="http://queer-o-mat.de/2008/10/02/genderdrama-der-heise-herbst-geht-weiter/">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Smash § 218</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/09/17/smash-218/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/09/17/smash-218/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[paragraph 218]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Paragraph 218 des deutschen Strafgesetzbuches ist ja ein bißchen aus der öffentlichen Diskussion geraten &#8211; es gibt derzeit kaum Diskussionen darüber, dass Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, sich nach wie vor strafbar machen, diese Straftat allerdings unter bestimmten Voraussetzungen nicht verfolgt wird. Für betroffene Frauen kann diese Regelung sehr restriktiv und stigmatisierend sein; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Paragraph 218 des deutschen Strafgesetzbuches ist ja ein bißchen aus der öffentlichen Diskussion geraten &#8211; es gibt derzeit kaum Diskussionen darüber, dass Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen, sich nach wie vor strafbar machen, diese Straftat allerdings unter bestimmten Voraussetzungen nicht verfolgt wird.</p>
<p>Für betroffene Frauen kann diese Regelung sehr restriktiv und stigmatisierend sein; dennoch gibt es immer noch Leute, denen der 1995 ziemlich mühsam hergestellte Kompromiß &#8211; die liberaleren Regelungen der DDR wurden leider nicht in gesamtdeutsches Recht übernommen, obwohl das insbesondere von FrauenrechtlerInnen gefordert worden war &#8211; nicht restriktiv und stigmatisierend genug ist.</p>
<p>Entsprechende Forderungen kommen vor allem aus der Ecke <a href="http://maedchenmannschaft.net/gegen-ein-abtreibungsverbot-mobil-machen/">fundamentalistischer christlicher Glaubensrichtungen</a> und <a href="http://npd-blog.info/?p=2109">nationalistischer Bewegungen</a> &#8211; ein eher seltsames, aber bei näherem Hinsehen gar nicht so unlogisches Bündnis von Gruppen, die sich bei antifeministischen Bestrebungen des öfteren Seit&#8217; an Seit&#8217; wiederfinden. Es scheint ihnen zu behagen.</p>
<p>Verschiedene Gruppen haben nun für den kommenden Samstag zu einer Demonstration <a href="http://www.bv-lebensrecht.de/index.php?p=2&#038;anz_ab=1&#038;anz_anzahl=10&#038;id=1137">aufgerufen</a>, deren Aufruf schon fragwürdige Daten enthält: 1000 weiße Kreuze will man durch die Berliner Straßen tragen: <q>Die Kreuze symbolisieren die Zahl der unschuldigen Kinder, die in Deutschland an jedem Werktag ums Leben kommen.</q></p>
<p>Wir wissen nicht, wieviele Kinder die DemonstrantInnen noch extra umbringen wollen, um auf ihre Zahlen zu kommen; im Jahr 2006 jedenfalls gab es, <a href="http://www.cmeier.de/service/feiertage/arbeitstage2006.html">je nach Zählung</a>, zwischen 248 und 304 Arbeitstage und <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Gesundheit/Schwangerschaftsabbrueche/Tabellen/Content75/Alter,templateId=renderPrint.psml">119 710 Schwangerschaftsabbrüche</a>. Das müßten schon fast alle Mehrlingsabtreibungen gewesen sein, um auf &#8220;1000 tote Kinder pro Werktag&#8221; zu kommen.</p>
<p>Erfreulicherweise haben sich aber Menschen* gefunden, die am Samstag <strong>ab 11.30 Uhr Ecke Spandauer Str./Karl-Liebknecht-Str.</strong> mit einer <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/2008/09/02/abtreibungsverbot-%c2%a7218-abschaffen-gegen-christlichen-fundamentalismus/"><strong>Kundgebung gegen christlichen Fundamentalismus</strong></a> antworten wollen. Hingehen!</p>
<p>Als &#8220;Rahmenprogramm&#8221; sind derzeit zwei <a href="http://no218nofundis.wordpress.com/2008/09/01/veranstaltungsreihe-zu-abtreibungsrechten-und-christlichem-fundamentalismus/">Veranstaltungen</a> angekündigt, unter anderem <strong>heute abend ab 19.00 Uhr</strong> im Friedrichshainer <a href="http://kinzig9.de/">K9</a> (Kinzigstr. 9) ein Screening von Sarah Diehls Film <a href="http://www.abortion-democracy.de/"><em>Abortion Democracy</em></a>.</p>
<p>Weitere Infos und den Aufruf für Berlin gibt es auch als <a href="http://no218nofundis.files.wordpress.com/2008/09/aufruf_smash218_gegen_christlichen_fundamentalismus.pdf">Flyer</a> (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>); auch <strong>in München</strong> formiert sich das Antisexistische Aktionsbündnis zu einer <a href="http://asabm.blogsport.de/2008/09/13/my-body-my-choice/"><strong>Kundgebung am 4. Oktober</strong></a>.</p>
<p>(Danke, Julia!)</p>
<p><small>*Eine ganze Menge sogar: a.g. gender-killer, ak linker feminismus, ANA &#8211; autonome Antifa Neukölln, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost [ABSO], Antisexismusbündnis Berlin, Antisexistische Praxen-Konferenz II, f.a.q. antisexistischer Infoladen, feministische FrauenLesbenListe <acronym title="Freie Universität">FU</acronym> Berlin, Forschungsgruppe Christlicher Fundamentalismus, Frauen- und Queer-Referate AStA <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> Berlin, GAP Berlin, LISA 2 Marburg, LAK Shalom Berlin der Linksjugend ['solid], pro familia (Landesverband Berlin), Schwarzer Kanal</small></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>What&#8217;s your Gender?!</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/08/29/whats-your-gender/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/08/29/whats-your-gender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 09:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[transgender]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit den 19. Lesbisch-Schwulen-Filmtagen, die vom 21. bis 26. Oktober in Hamburg stattfinden, veranstaltet das Kinoprojekt DIEnstagsDOKU im September eine Reihe mit zwei Dokumentarfilmen, die die Grenzen der angeblich natürlichen Unterteilung der Welt in Mann und Frau thematisieren. Gezeigt werden am 9. September Das verordnete Geschlecht (D 2001) von Oliver Tolmein und Bertram [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dienstagsdoku_logo1.jpg" alt="" title="dienstagsdoku_logo1" width="200" height="137" class="float" />In  Kooperation  mit  den <a href="http://www.lsf-hamburg.de/">19. Lesbisch-Schwulen-Filmtagen</a>, die vom 21. bis 26. Oktober in Hamburg stattfinden, veranstaltet das <a href="http://www.dienstagsdoku.org/">Kinoprojekt DIEnstagsDOKU</a>  im  September  eine Reihe mit zwei Dokumentarfilmen, die die Grenzen  der  angeblich  natürlichen Unterteilung der Welt in Mann und Frau thematisieren.</p>
<p>Gezeigt werden am 9. September <a href="http://www.tolmein.de/df01.html"><em>Das  verordnete  Geschlecht</em></a> (D 2001) von <a href="http://www.tolmein.de/zur_person.html">Oliver Tolmein</a> und <a href="http://www.rotermundfilm.de/">Bertram Rotermund</a> (wird mit Elisabeth Müller anwesend sein) sowie am 30. September <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000067CVH?ie=UTF8&#038;tag=genderblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000067CVH"><em>Gendernauts &#8211; Eine Reise ins Land der neuen Geschlechter</em></a> (D 1999) von  <a href="http://www.hyenafilms.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=15&#038;Itemid=26">Monika Treut</a> (wird anwesend sein). Die Filme werden jeweils  um  20.00  Uhr  im  B-Movie,  Brigittenstraße  5 (Hinterhof), Hamburg-St. Pauli zu sehen sein.</p>
<p>Aus der Ankündigung:<span id="more-1367"></span></p>
<blockquote><p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/das_verordnete_geschlecht.jpg" alt="" title="das_verordnete_geschlecht" width="200" height="165" class="floatright" />Herr/Frau  (Unzutreffendes  bitte  durchstreichen) &#8211; Die Benennung des eigenen  Geschlechts, ein alltäglicher, unkomplizierter Akt. Was aber, wenn  die Realität nicht so eindeutig wäre, wie sie auf dem Papier des Einwohnermeldeamts  scheint?  Die  zweigeschlechtliche Ordnung unserer Welt  zwingt  jeden  Menschen in eine Rolle, entweder in eine feminine oder  eine  maskuline,  die  aufgrund  körperlicher Merkmale angeblich eindeutig  feststeht.  Wie  sieht  es  aber  mit  Menschen  aus, deren körperliche  und genetische Eigenschaften ganz und gar nicht eindeutig einem  der  beiden  Geschlechter  zuzuordnen  sind? Dieser  Frage  gehen Oliver Tomein und Bertram Rotermund in ihrem Film &#8220;Das  verordnete  Geschlecht&#8221;  nach.  Sie schildern die Schicksale und Lebenswelten  intersexueller  Menschen  und  zeigen  die  gewalttätige Hilflosigkeit  von  ÄrztInnen,  die  die  Uneindeutigkeit  chirurgisch zurecht  zu rücken wollen &#8211; und wie sie damit scheitern. So fühlt sich Elisabeth   Müller,  eine  der  ProtagonistInnen  in  &#8220;Das  verordnete Geschlecht&#8221;,  trotz  eines  Eingriffes, bei dem ihr im Kindesalter die Hoden  entfernt  wurden,  heute  nicht  uneingeschränkt als Frau, ihre Intersexualität  ließ sich nicht so einfach &#8220;wegoperieren&#8221;. In Tomeins und  Rotermunds Film wird deutlich, wie unzureichend das binäre System Mann/Frau  die  geschlechtlichen  Realitäten beschreibt &#8211; und wie eine Gesellschaft,  die  diese  binäre  Ordnung  verinnerlicht  hat, danach strebt, jegliche Uneindeutigkeiten zu beseitigen.</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/gendernauts.jpg" alt="" title="3098x" width="200" height="131" class="floatright" />Ebenfalls  jenseits  klassischer  Geschlechtergrenzen bewegen sich die ProtagonistInnen   in   Monika  Treuts  preisgekröntem  Dokumentarfilm &#8220;Gendernauts  &#8211;  Eine  Reise ins Land der neuen Geschlechter&#8221;. Am Ende des  20.  Jahrhunderts  trifft sie in San Francisco auf Angehörige der dortigen   inter-   und   transsexuellen   Szene,   die   &#8211;   auf  den unterschiedlichsten  Wegen  &#8211;  die  bestehenden Geschlechtergrenzen zu Gunsten    eines    autonomen   Lebens   auf   der   Grundlage   einer selbstbestimmten   geschlechtlichen   Identität  überschreiten.  Texas Tomboy,  Stafford,  Max  Wolf  Valerio  und  viele andere Gendernauten lassen   so  ein  wahrhaftiges  Gender-Utopia  enstehen,  in  dem  die Zweigeschlechtlichkeit    durch    eine    unbeschränkte    Bandbreite geschlechtlicher  Identitäten  abgelöst  wird. Oder mit den Worten der &#8220;Göttin  des Cyberspace&#8221;, Sandy Stone: &#8220;Gender nimmt jede vorstellbare Form an. Wir glauben, es gibt nur zwei: maskulin und feminin, weil wir gelernt  haben,  die  anderen unsichtbar zu machen. Wir müssen lernen, sie zu sehen, wir müssen die Wahrnehmung wiederentdecken.&#8221;</p></blockquote>
<p><small><em>Fotos: DIEnstagsDOKU</em></small></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>AS.ISM_3: Antisexismus-Reader</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/22/asism_3-antisexismus-reader/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dritter Antisexismus-Reader des Antisexismusbündnisses Berlin erscheint - Release Party: Berlin, 25. Juli 2008, 23 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/07/asism3.jpg" alt="" title="AS.ISM_3" width="130" height="184" class="float" />Das <a href="http://asbb.blogsport.de/">Antisexismusbündnis Berlin</a> stellt seinen <a href="http://asbb.blogsport.de/2008/07/18/asism_3-realease/">dritten Antisexismus-Reader AS.ISM_3</a> am kommenden Freitag, den 25. Juli 2008, ab 23 Uhr mit einer Release Party im Berliner Köpi vor.</p>
<p>Einige Texte des Readers sind <a href="http://asbb.blogsport.de/category/asism_3/">auch im Blog</a>  nachlesbar, ansonsten gibt es den ganzen Reader <a href="http://asbb.blogsport.de/images/as.ism_3.pdf">hier als Fünf-Megabyte-<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym></a> zum Download und eine <a href="http://asbb.blogsport.de/asism_3/">Inhaltsübersicht</a>.</p>
<p>Ebenfalls komplett online sind die Ausgaben <a href="http://asbb.blogsport.de/asism_1/">Eins</a> und <a href="http://asbb.blogsport.de/asism_2/">Zwei</a> zu finden. Diskussionen um den Reader und das Bündnis gibt es etwa beim <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2008/07/20/asism-3-release/">Mädchenblog</a> und bei <a href="http://nichtidentisches.myblog.de/nichtidentisches/art/200097440/Die_Butler_Bibel">Nichtidentisches</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Cool &gt; erfolgreich &gt; sexy  &gt;feministisch?&lt;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/15/cool-erfolgreich-sexy-feministisch/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alphamädchen]]></category>
		<category><![CDATA[diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Universität]]></category>
		<category><![CDATA[neuer Feminismus vs. alter Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von der Podiumsdiskussion an der FU Berlin am 15. Juli 2008.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="justify;">Im <a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/" target="_blank"> Otto-Suhr-Institut (<acronym title="Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft">OSI</acronym>)</a> der <a href="http://www.fu-berlin.de/" target="_blank">Freien Universität Berlin</a> war der Saal A am 15. Juli kurz nach 18 Uhr gut gefüllt. Die beiden Moderatorinnen eröffneten die von einem Seminar („Feminismus Revisited“) an der <acronym title="Freie Universität">FU</acronym>  initiierte Podiumsdiskussion zum Thema <span><a href="http://www.feminismus-revisited.org/" target="_blank">cool &gt; erfolgreich &gt; sexy <span> </span>&gt;feministisch?&lt;</a> </span>, welche sich insbesondere mit der aktuellen Debatte „&#8217;alter&#8217; Feminismus vs. &#8216;neuer&#8217; Feminismus“ auseinandersetzte und konkret die Fragen stellte, ob wir einen neuen Feminismus brauchen und was überhaupt so ‚neu’ an diesem Feminismus sei. Die vier geladenen Diskutantinnen, Anita Eckhardt (Freie Mitarbeiterin im Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe), <a href="http://www2.tu-berlin.de/zifg/Ina_Kerner.html" target="_blank">Ina Kerner</a> (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> Berlin), <a href="http://www.feminismus-revisited.org/" target="_blank">Chris Köver</a> (Redaktionsmitglied beim <a href="http://missy-magazine.de/" target="_blank">Missy Magazine</a>) und Vera Tudor (angehende Magistra Artium der Gender Studies, HU Berlin) erklärten einstimmig, dass ein ‚neuer’ Feminismus kaum von Nöten sei, denn die Themen des ‚alten’ Feminismus seien auch heute noch aktuell.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span id="more-1311"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Ina Kerner verwies auf die dringende Aktualität des Feminismus, der aber immer die unterschiedlichen Situationen von Frauen berücksichtigen sollte. Sie kritisierte den so genannten „Spartenfeminismus“ der <a href="http://maedchenmannschaft.net/wir-alphamadchen/" target="_blank">„Alphamädchen“</a> oder der Frauen der <a href="http://www.amazon.de/Die-neue-F-Klasse-Zukunft-gemacht/dp/3492250858" target="_blank">„F-Klasse“</a>, die ein Zerrbild des Feminismus entwarfen, dass sich auf „lila Latzhosen und Alice Schwarzer“ reduziere.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Vera Tudor kritisierte insbesondere den Vorwurf der „Un-Sexyness“ des alten Feminismus und beurteilt diesen als eine heteronormativ geprägte Sichtweise – die Feministinnen selber fanden sich bestimmt (gegenseitig) sexy! Sie verurteilt den neuen Feminismus als „rassistisch und heteronormativ“, der keine kritische Verortung beinhalte, andere Kategorien wie z.B. Klasse und Ethnie nicht mit einbeziehe und den staatlichen Rassismus nicht bekämpft. So konstatiert sie, dass man keinen neuen Feminismus brauche und es sowieso nicht den ‚einen’ Feminismus gäbe.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Auch Chris Köver stellt fest, dass der ‚alte’ Feminismus keineswegs obsolet sei und die damaligen Themen noch immer ihre Aktualität besitzen. Trotzdem findet sie, dass jede Generation den Feminismus für sich aktualisieren sollte, aber immer im Hinblick auf die Tatsache, dass es mehrere Feminismen gibt und nicht den ‚einen’ allgemeingültigen. Köver vermutet, dass der Kampf ‚alt’ gegen ‚neu’ von den Medien lanciert wurde („es knallt wohl besser, wenn man schreibt: ‚alter’ Feminismus gegen ‚neuen’ Feminismus“). Den einzigen Unterschied, den sie für den heutigen Feminismus im Gegensatz zum Feminismus der (wie sie ihn einordnet) 60er bis 90er Jahre sieht, ist die stärker Fokussierung auf Popkultur, wie z.B. auch vom Missy Magazine. Damit wird das Feld der Politik erweitert: Es sei auch ein politischer Akt, eine Band oder ein Magazin zu gründen, wenn z.B. eine feministische Botschaft dahinterstünde.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Anita Eckhardt’s Antwort auf die Frage, ob wir einen neuen Feminismus brauchen, war ein eindeutiges Nein, denn ihrer Meinung nach sind die Themen die gleichen geblieben und auch der Kampf gegen die etablierten Strukturen noch nicht erfolgreich zu Ende geführt. Der Feminismus heute sollte – genau wie jener ‚alte’ Feminismus – kämpferisch geführt werden. Es gehe nicht um individuelle Erfolgsgeschichten, sondern um die gleichberechtigte Teilhabe an der Gestaltung der Gesellschaft. Sie kritisiert ebenfalls die konstatierte „Un-Sexyness“ der 70er Jahre FeministInnen als etwas von außen oktroyiertes und plädiert dafür, sich nicht dem Zwang zum „sexy-sein“ zu beugen.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Auf die zweite Frage, welcher Feminismus denn der am meisten geeignete sei, Herrschaftsverhältnisse zu verändern, antworteten Anita Eckhardt, Vera Tudor und Ina Kerner einstimmig, dass es ein Feminismus sein sollte, der diese Herrschaftsverhältnisse entlarvt. Anita Eckhardt betont, dass dies nur ein politisch linker Feminismus leisten kann, der die Verhältnisse gesellschafts- und kapitalismuskritisch analysiert. Sie betont, dass sich der so genannte &#8216;neue&#8217; Feminismus in das kapitalistische System einordnet und so für viele attraktiver wirkt  &#8211; Feminismus muss aber nicht attraktiv und sexy wirken, sonst würde sich dieser ja dem System anbiedern.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Insgesamt ist zu konstatieren, dass ein Grundkonsens zum Thema &#8216;neuer&#8217; Feminismus herrschte, nämlich dass dieser keine fundierte Gesellschaftskritik beinhalte und ein &#8216;privilegierter, weißer, heterosexueller, AkademikerInnen-Feminismus sei&#8217;. Schade, dass wir keine Stimmen der &#8216;neuen&#8217; FeministInnen hören konnten, so verlief die Diskussion mäßig kontrovers und relativ vorbestimmt. Eine Antwort der &#8216;neuen&#8217; FeministInnen würde mich sehr interessieren. Die Kritik am &#8216;neuen&#8217; Feminismus war sehr stark, konnte aber leider von den Kritisierten nicht kommentiert werden. Feminismus revisited &#8211; ein Wiedersehen mit den Alphamädchen wäre wünschenswert!</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Konferenz: Antisexistische Praxen</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/10/konferenz-antisexistische-praxen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 22:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 12. und 13. Juli 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ilka bittet mich (gerne!), kurz auf die zweite Konferenz <a href="http://www.antisexist-perspectives.so36.net/"><em>Antisexistische Praxen</em></a> hinzuweisen, die am 12. und 13. Juli im Berliner Mehringhof (<a href="http://maps.google.de/maps?q=Gneisenaustr+2a,+10961+Berlin&#038;ie=UTF8&#038;z=16&#038;iwloc=addr">Gneisenaustr 2a, 10961 Berlin</a>) stattfinden wird.</p>
<blockquote><p>Willkommen sind <a href="http://www.antisexist-perspectives.so36.net/old/htdocs/home.html">wie letztes Jahr</a> Menschen jeden Geschlechts, also all gender. Einzelne Workshops und Veranstaltungen können bei Bedarf auch nur für bestimmte Geschlechter stattfinden. Die Konferenz bietet einen Ort des Kennenlernens und des Austausches von Erfahrungen zwischen verschiedenen Städten und Regionen.</p>
<p>Alltagssexismus, Möglichkeiten antisexistischer Intervention und antisexistischer Politik, Unterstützungsarbeit bei Sexismus und sexualisierter Gewalt, Definitionsmacht und Parteilichkeit, all das soll wieder Thema sein. Dieses Jahr würden wir aber gerne sowohl noch theoretischer werden und stärker die Strukturen, die Sexismus zu Grunde liegen, durchleuchten, als auch noch praktischer werden, mit konkreten Aktionen.</p>
<p>Reden über Sexismus und Antisexismus ist nicht einfach und potenziell verletzend. Deshalb bemühen wir uns einen Rahmen zu schaffen, in dem ein möglichst sicheres Reden gegeben ist, als auch Orte des Auffangens vorhanden sind.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.antisexist-perspectives.so36.net/">Alle Infos hier.</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Homo-, Trans- und Intersexuelle in den Massenmedien</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/09/homo-trans-und-intersexuelle-in-den-massenmedien/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig, 9. Juli 2008.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz kurz: Heute abend findet in Leipzig eine Diskussionsveranstaltung zur Darstellung Homo-, Trans- und Intersexueller in den Massenmedien statt. Aus der <a href="http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/146/1/">Ankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Am kommenden Mittwoch, 9.7.2008, veranstaltet die Grüne Jugend Leipzig, Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, im Rahmen des Leipziger Christopher Street Day eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Medien machen Menschen“ über die Darstellung Homosexueller und Transidenter, also in einem Körper des falschen Geschlechts geborener Menschen in den sogenannten Massenmedien.</p>
<p>Podiumsgäste sind Dr. Kurt Seikowski, der als psychologischer Gutachter für Transidentität arbeitet und aufgrund diverser Auftritte im Fernsehen vielfältige Erfahrungen im Umgang mit Medien hat, sowie Katharina Spiel, Mitglied im Bundesvorstand der Grünen Jugend und Expertin für Medienkultur.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Beginn ist um 20 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 270.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sandra Harding an der TU Berlin</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/06/sandra-harding-an-der-tu-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 10. Juli 2008, 18-20 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Veranstaltungshinweis: Sandra Harding wird am kommenden Donnerstag, dem 10. Juli 2008, an der <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> Berlin einen Vortrag mit dem Titel &#8220;Can Women Ever Become Modern?&#8221; halten. Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr im Hauptgebäude statt, Raum 3005.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es beim <a title="ZIFG" href="http://www2.tu-berlin.de/zifg/">Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung</a> der <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> und in <a title="Flyer - PDF" href="http://www2.tu-berlin.de/zifg/PDFs/s_harding.pdf">diesem Flyer</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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