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	<title>Genderblog &#187; Medien</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 11:51:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das Sexvideo von der Ex</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/06/10/das-sexvideo-von-der-ex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bildblog]]></category>
		<category><![CDATA[bravo]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[rache]]></category>
		<category><![CDATA[teenager]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Redaktion der "Bravo" sich geschlechtsspezifische Rache nach zerbrochenen Partnerschaften vorstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildblog.de/19495/rache-ist-ein-kinderspiel/">Das <em>Bildblog</em> hat heute dokumentiert</a>, wie die <em>Bravo</em> ihre Leser_innen mit zwei Listen mit Rachevorschlägen an der oder dem Ex zu Straftaten animiert.</p>
<p>Das ist schon für sich sehr lesenswert. Durchaus interessant ist aber auch, sich diese Listen dahingehend anzusehen, welche Geschlechter- und Sexualitätsstereotype darin versteckt sind (stets bedenkend, daß das Beziehungsmodell, welches hier mitgedacht wird, stets brav heterosexuell ist und nur Männlein und Weiblein kennt).</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2010/06/bravo_rache.png" alt="" title="bravo_rache" /></p>
<p>Daraus ließe sich dann etwa Folgendes destillieren:</p>
<p><strong>Einem Mann/Junge</strong> sollte nach Meinung der <em>Bravo</em>-Autor_innen peinlich sein, wenn:</p>
<ol>
<li>er keine Granate im Bett ist,</li>
<li>er homosexuell ist oder als schwul gilt,</li>
<li>er in Briefen (und vermutlich auch anderswo) Gefühle offen zeigt,</li>
<li>seine Freundin (auch) mit anderen Jungs ins Bett geht,</li>
<li>er inkontinent ist oder dies behauptet wird oder</li>
<li>sein Schwanz nicht groß genug ist und er dies kaschieren möchte (weil ja Männer mit großen Penissen diese stets der Öffentlichkeit präsentieren).</li>
</ol>
<p><strong>Einer Frau oder einem Mädchen</strong> ist in dieser Gegenüberstellung eher peinlich oder unangenehm, wenn:</p>
<ol>
<li>sie vergeblich vor ihrem &#8220;Lieblings-Shop&#8221; steht (weil ja, logisch, jede Frau einen solchen hat),</li>
<li>sie über ein Kondom im Briefkasten oder durch ein publiziertes Video beim Sex gezeigt und damit öffentlich entblößt wird bzw. wahlweise</li>
<li>durch Einsatz von Photoshop mit einem &#8220;Nacktmodell&#8221; in Zusammenhang gebracht wird,</li>
<li>sie ihren Freund schlägt,</li>
<li>ihre &#8220;Lieblings-Barbie&#8221; aus Kindertagen zerstört wird (hat jede Frau!) oder</li>
<li>ihre körperlichen Unzulänglichkeiten (Oh mein Gott, <em>Cellulitis</em>!) öffentlich thematisiert werden.</li>
</ol>
<p>Der Witz ist jetzt nicht unbedingt, daß sich diese Formen von (wir weisen gerne noch einmal daraufhin: potentiell strafbarer) &#8220;Rache&#8221; nicht vielleicht aufs jeweils andere Geschlecht anwenden ließe &#8211; Inkontinenz ist ja, ganz unabhängig vom Geschlecht, keine schöne Sache. Interessant ist, welche Formen jeweils als besonders geeignet für welches Geschlecht ausgewählt wurden.</p>
<p>Und da fallen diese Rachephantasien doch größtenteils brav in die Stereotype dessen, was mit &#8220;Männer&#8221; und &#8220;Frauen&#8221; besonders negativ assoziiert wird. <strong>Bei den Männern</strong> sind das neben zu großer Emotionalität und der Unfähigkeit, &#8220;die Frau&#8221; sexuell (und sonstwie) an sich zu binden, vor allem mangelnde sexuelle Performanz und Größe, nebst insgesamt fehlender Kontrolle über die eigenen Körperausscheidungen. <strong>Die Frauen hingegen</strong> lassen sich eher dadurch bestrafen, daß man sie als unweiblich (sie schlägt!) oder körperlich fehlerbehaftet darstellt, in ihrem Einkaufswahn trifft oder aber, <em>der Klassiker</em>, einer freien und zügellosen, gar promisken Sexualität bezichtigt oder mit dieser in Verbindung bringt.</p>
<p>Es ist ziemlich bestürzend, wie wenig in der <em>Bravo</em>-Redaktion zumindest in diesem Fall über die implizit mitgesagten Geschlechterstereotype nachgedacht wird.</p>
<p><em>(Verwendung des Heftscans mit freundlicher Genehmigung von Lukas Heinser vom </em>Bildblog<em>. Danke!)</em></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schmerzen am Mittwoch</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/09/schmerzen-am-mittwoch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[7. Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der "7. Sinn" seinerzeit Frauen am Steuer portraitierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Damals&#8221; (so lange ist&#8217;s noch gar nicht her) beim 7. Sinn:</p>
<p><object width="425" height="336"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/mt5KXcUmiGQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/mt5KXcUmiGQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="336"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://twitter.com/klingnerin/statuses/15769419218">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Nutzung feministischer Medien</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/16/umfrage-nutzung-feministischer-medien/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/16/umfrage-nutzung-feministischer-medien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Drüben auf grassrootsfeminism.net gibt es derzeit eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien, auf deren Ergebnisse ich wirklich sehr gespannt bin:
Do you ever read / watch / listen to feminist-made media? We want to hear from you! Come fill out our online questionnaire&#8230;
As part of our research project &#8220;Feminist Media in Europe&#8221; we have put together [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben auf <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/628">grassrootsfeminism.net</a> gibt es derzeit eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien, auf deren Ergebnisse ich wirklich sehr gespannt bin:</p>
<blockquote><p>Do you ever read / watch / listen to feminist-made media? We want to hear from you! Come fill out our online questionnaire&#8230;</p>
<p>As part of our research project &#8220;Feminist Media in Europe&#8221; we have put together an online questionnaire to find out how and why people consume and/or produce feminist media. This survey is specifically targeted to people living in Europe.</p>
<p>We really appreciate your participation in this survey. At the end of it, we will publish the findings on the website.</p></blockquote>
<p>Leider habe ich nicht gesehen (oder vielleicht übersehen), wann die Befragung abgeschlossen wird. Vielleicht wollt Ihr Euch also schon bald auch <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/628">beteiligen</a>. Denn zugleich sind die Umfrage und dann die Präsentation der Ergebnisse eine ganz gute Gelegenheit, auf feministische Publikationen hinzuweisen, die Euch am Herzen liegen.</p>
<p>(<a href="http://twitter.com/jester/status/7765216331">via</a>)</p>
<p>Informationen zum Projekt <em>grassrootsfeminism.net</em> gibt es <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/4">hier</a>, die bereits aufgenommenen Publikationen sind <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/sortable_node_list_digital_grass/134">hier aufgelistet</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Verschonen Sie mich mit Ihren sexuellen Details&#8221;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/10/18/verschonen-sie-mich-mit-ihren-sexuellen-details/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/10/18/verschonen-sie-mich-mit-ihren-sexuellen-details/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[csd]]></category>
		<category><![CDATA[die-welt]]></category>
		<category><![CDATA[homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[ihdl]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer Weltwoche als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der Welt vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.
Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer <em>Weltwoche</em> als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der <em>Welt</em> vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.</p>
<p>Aber was soll ich sagen: <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin</a> hat den Text mal etwas gekürzt und an die Realität angepaßt: <a href="http://ihdl.soup.io/post/31790088/ESSAY">Der Kult um die Heteros</a>.</p>
<p>Und für die, die&#8217;s lieber argumentativ aufgedröselt und auseinandergenommen haben möchten, hat Stefan Niggemeier das in aller gebotenen Ausführlichkeit, Sachlichkeit und Ironie getan: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/">Die Schwulen sollen wieder verschwinden</a>.</p>
<p>Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, daß ich Herrn Gut wirklich dankbar dafür wäre, von seinen sexuellen Details nicht weiter in Kenntnis gesetzt zu werden.</p>
<p>Update: Und <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/18/jeder-hat-das-recht-zu-nerven/">Spreeblick fragt</a> u.a. danach, wen die <em>Welt</em> eigentlich mit ihren &#8220;Debatten&#8221; erreichen will und was sie damit bezweckt.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die neue Missy ist da!</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/03/04/die-neue-missy-ist-da/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/04/die-neue-missy-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[missy]]></category>
		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nur kurz: Die neue Ausgabe des Missy Magazine ist da. Auch das Auslands-Abo klappt hervorragend. Mal schauen, wann ich zum Lesen komme&#8230;Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rrho/3327324073/" title="Die neue Missy ist da! by rrho, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3325/3327324073_3cc5937bef.jpg" width="375" height="500" alt="Die neue Missy ist da!" /></a></p>
<p>Nur kurz: <a href="http://missy-magazine.de/missy-0109/">Die neue Ausgabe des Missy Magazine ist da</a>. Auch das Auslands-Abo klappt hervorragend. Mal schauen, wann ich zum Lesen komme&#8230;</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Dezember: Missy-Party in Berlin</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/12/11/13-dezember-missy-party-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[missy]]></category>
		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussion und Party am 13. Dezember 2008 in Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite <a href="http://missy-magazine.de/2008/12/06/missy-party-in-berlin/">Missy-Magazine-Release-Party</a> (&#8220;diesmal in Berlin&#8221;) findet am kommenden Samstag, den 13. Dezember 2008, ab 21 Uhr (Einlaß: 20 Uhr) im Festsaal Kreuzberg statt. &#8220;Ladies of all gender are very welcome.&#8221;</p>
<p>Das Programm mit Live-Musik und DJs <a href="http://missy-magazine.de/2008/12/06/missy-party-in-berlin/">sieht schick aus</a>. Bei der angekündigten &#8220;Podiumsdiskussion mit den Herausgeberinnen und Gästen&#8221; unter dem Titel <em>missy accomplished? medien. feminismus. und jetzt?</em> werden als Gäste unter anderem wohl <a href="http://maedchenmannschaft.net/samstag-der-13/">Katrin von der <em>Mädchenmannschaft</em></a> und meine Wenigkeit selbst mit auf dem Podium sitzen.</p>
<p><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/12/l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29.jpg"><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/12/l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29.jpg" alt="Missy-Party Berlin" title="l_12971924456e478aa0c5cf7030f08e29" width="400" height="1128" class="size-full wp-image-1526" /></a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3sat-Thementag &#8220;Frauen an die Macht&#8221;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/12/04/3sat-thementag-frauen-an-die-macht/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[3sat, 14. Dezember 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://delicious.com/juliette22">juliette22s delicious-Links</a> entnehme, macht 3sat am 14. Dezember einen Thementag, wohl unter dem Titel &#8220;Frauen an die Macht&#8221;. <a href="http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=senderlist.inc&#038;h=6&#038;min=00&#038;newD=14&#038;newM=12&#038;newY=2008&#038;showSenderID=2">Hier</a> oder <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/service/Programm_archiv.php?tag=14&#038;monat=12&#038;jahr=2008">wahlweise hier</a> ist das Programm schon einmal zu besichtigen; in der <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/specials/97666/index.html">Thementage-Übersicht</a> taucht der Termin bislang nicht auf.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Männer!</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/10/23/manner/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 18:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Schwartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[biologismus]]></category>
		<category><![CDATA[mario-barth]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Mario Barth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Barth">Mario Barth</a> so schrecklich erfolgreich ist, da gibt es wahrscheinlich zig Theorien. Aber halten wir uns gar nicht damit auf und verweisen an <a title="taz.de - Interview mit Kalkofe und Welke" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/ich-suche-mir-meine-opfer-selber-aus/">Oliver Kalkofe und Oliver Welke, die ihn in eine Reihe mit Fips Asmussen stellen</a>:</p>
<blockquote><p>Welke: Der 15-Jährige von heute denkt ja, dass vor Barth noch niemand über Frauen geredet hat, die immer Schuhe kaufen müssen.</p>
<p>Kalkofe: Die wissen ja auch nicht, dass es Frauen schon ganz lange gibt, schon viel länger als Mario Barth.</p></blockquote>
<p>Am vergangenen Dienstag jedenfalls wurde an Mario Barth <a title="Pressemitteilung RTL" href="http://kommunikation.rtl.de/de/pub/aktuell/i3918_1.cfm">der vierte Deutsche Comedypreis in Folge</a> verliehen. Diesmal für sein Programm „Männer sind primitiv, aber glücklich!“, mit dem er mit <a title="waz-online" href="http://www.waz-online.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,637350">70.000 ZuschauerInnen im Berliner Olympia-Stadion einen Weltrekord</a> aufgestellt hatte.</p>
<p>Wobei wir doch wir wieder bei seinem Erfolg wären. Vielleicht sollten sich alle, die mehr über dieses Phänomen wissen wollen, seine <acronym title="Digital Versatile Discs">DVDs</acronym> ansehen. Was fies wäre. Oder morgen um 20:15 die Aufzeichnung der Verleihung auf RTL sehen. Was noch fieser wäre. Oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iMMrSTahUAQ">diesen Ausschnitt</a> aus <a title="faz.net" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EA39654DB045F441A8DCC09829659A081~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;Switch Reloaded&#8221;</a> anschauen, was dann doch irgendwie alles klärt.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Männerquote für Schminktipps</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/10/23/mannerquote-fur-schminktipps/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Chris Köver fordert eine Frauenquote für Musikmagazine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="339"><param name="movie" value="http://www.zoomer.de/@@/zoomerplayer.swf?hash=022bb4086e4bf1e04bccc092c578d57b"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed id="video" width="425" height="339" flashvars="file=http://www.zoomer.dehttp://static.zoomer.de/extfile/9cd5ddb97ad52d6b80cb7b54a54d46d3230b43a7&amp;type=flv&amp;width=425&amp;height=339&amp;image=http://www.zoomer.dehttp://static.zoomer.de/extfile/eea8592ba9939596218b47a34b0407292437dec8&amp;usefullscreen=false&amp;linktarget=_self&amp;showdigits=false&amp;autostart=false&amp;endscreen=true&amp;showreplay=true&amp;showrecommend=false&amp;recommendlink=&amp;showembed=false&amp;embedstring=&amp;frontcolor=0xffffff&amp;backcolor=0xff0000&amp;lightcolor=0xffffff&amp;screencolor=0x000000" quality="high" name="video" src="http://www.zoomer.de/@@/zoomerplayer.swf?hash=022bb4086e4bf1e04bccc092c578d57b" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<p>Chris Köver von <a href="http://missy-magazine.de/"><em>Missy</em></a> beobachtet eine Männerdominanz in der Musikpresse und fordert mehr Männer zu Mascaratests. Das ist harmlos vorgetragen, etwas provokant gemeint, und führt zu den üblichen Reaktionen: <a href="http://www.zoomer.de/news/meinungsmacher/chris-koever/frauenquote-fuer-musikmagazine/chris-koever">Die Kommentare</a> sind in der Mehrheit wieder einmal selten dämlich.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Missy kommt!</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/10/16/missy-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[missy]]></category>
		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Ausgabe des Magazins zur "Popkultur für Frauen" erscheint am kommenden Montag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/10/missycover01_08internet-231x300.jpg" alt="Cover Missy 1/2008" title="missycover01_08internet-231x300" width="231" height="300" class="floatright" />Viermal werden wir noch wach (außer für die, die, wie ich, eigentlich mal nachmittags ein bißchen Schlaf nachholen sollten und dies, wie ich nicht, vielleicht am Wochenende auch schaffen), heißa, dann ist <a href="http://missy-magazine.de/"><em>Missy</em></a> da! Und wer es noch nicht <a href="http://missy-magazine.de/abo/">abonniert</a> hat, muß sich dann halt selbst in den Zeitschriftenladen ihres oder seines Vertrauens bewegen.</p>
<p>Die Macherinnen bieten jetzt schon einen Einblick ins <a href="http://missy-magazine.de/missy-0108/">Inhaltsverzeichnis der ersten Ausgabe</a> sowie ein <a href="http://missy-magazine.de/2008/10/13/missy-making-off-1/">Making-Of-Video</a> zur uns erwartenden Modestrecke.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>The Gender Card</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/10/01/the-gender-card/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[wahl]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich der morgigen VP-Debate&#8230;

(Direktlink; via)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anläßlich der morgigen VP-Debate&#8230;</p>
<p><embed FlashVars='videoId=184086' src='http://www.thedailyshow.com/sitewide/video_player/view/default/swf.jhtml' quality='high' bgcolor='#cccccc' width='332' height='316' name='comedy_central_player' align='middle' allowScriptAccess='always' allownetworking='external' type='application/x-shockwave-flash' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer'></embed></p>
<p>(<a href="http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=184086&#038;title=sarah-palin-gender-card">Direktlink</a>; <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/09/05/outrageous-double-standards/">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Journal of Male Pleasure</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/08/12/journal-of-male-pleasure/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 14:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[cosmopolitan]]></category>
		<category><![CDATA[satire]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Cosmopolitan machts möglich: Endlich können Frauen, ihrer Aufgabe gemäß, ihre Männer sexuell voll zufriedenstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mP2xCRQRyUU&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mP2xCRQRyUU&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch schön: &#8220;Shit yourself thin!&#8221;</p>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=mP2xCRQRyUU">Direktlust</a>; <a href="http://maedchenmannschaft.net/monumental-man-pleasing-study/">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/08/10/hip-hop-girlz-meet-alice-schwarzer/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/08/10/hip-hop-girlz-meet-alice-schwarzer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[alice-schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[lU]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalt und irgendwie lebensleer wirken die Hochhäuser rund um die Axel-Springer-Straße in Berlin. Biegt man in den Durchgang zur Alten Feuerwache Berlin-Kreuzberg ein, befindet man sich inmitten einer kleinen grünen Oase mit einer bunt besprayten Begegnungsstätte. Hier fand am Samstag gegen 18 Uhr eine Panel Discussion unter dem Titel Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalt und irgendwie lebensleer wirken die Hochhäuser rund um die Axel-Springer-Straße in Berlin. Biegt man in den Durchgang zur <a href="http://www.alte-feuerwache.de/index.htm" target="_blank">Alten Fe</a><span style="black;"><a href="http://www.alte-feuerwache.de/index.htm" target="_blank">uerwache Berlin-Kreuzberg</a> ein, befindet man sich inmitten einer kleinen grünen Oase mit einer bunt besprayten Begegnungsstätte. Hier fand am Samstag gegen 18 Uhr eine Panel Discussion unter dem Titel </span><em><span style="black;">Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer</span></em><span style="black;"> im Rahmen des <a href="http://b-girlz-berlin.com/" target="_blank">We B* Girlz Festival</a> statt, ein 4-wöchiges, internationales Festival für Mädchen und Frauen im Hip Hop, welches Wokshops, Konzerte, Diskussionen anbietet, unterstützt u.a. von nationalen Hip Hop Acts wie z.B. <a href="http://www.myspace.com/pyranja" target="_blank">MC Pyranja</a></span> <span style="black;">und <a href="http://www.myspace.com/sookeeberlin" target="_blank">MC Sookee</a></span><span style="black;"> aus Berlin sowie auch von internationalen Größen wie <a href="http://www.myspace.com/roxanneshantemusic" target="_blank">Roxanne Shanté</a>, die bereits seit den 80er Jahren rappt und für viele Künstlerinnen im Hip Hop Bereich ein Vorbild darstellt.</span></p>
<p style="center;"><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1358 aligncenter" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175a.jpg" alt="" width="412" height="256" /></a></p>
<p style="center;">Alice Schwarzer, MC Piranja, Hadnet Tesfai, Bianca Ludewig, MC Sookee</p>
<p style="center;"><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175.jpg"> </a></p>
<p><img class="aligncenter" src="//www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/631k-6.jpg[/img][/url]" alt="" /></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-1353"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die MTV- und Radio Fritz Moderatorin Hadnet Tesfai stellte zunächst die Diskutantinnen vor (die bereits erwähnten Künstlerinnen Sookee und Pyranja, außerdem die Musikjournalistin Bianca Ludewig, die unter anderem beim Hip Hop Magazin <a href="http://www.backspin.de/" target="_blank">Backspin</a> schreibt sowie die EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer). Sookee und Pyranja gaben jeweils acapella einen Song zum besten, wovon nicht nur das Publikum, sondern besonders Alice Schwarzer angetan war: Schwarzer leitete mit den Worten: „Also, ich bin ein großer Hip Hop Fan” ein und freute sich über die vielen jungen Künstlerinnen, die &#8220;eine logische Konsequenz&#8221; von dem seien, was sie mit vielen anderen FeministInnen in den 60er Jahren angefangen hatte zu erkämpfen. Auf die Frage, ob sich die restlichen Beteiligten als die Erbinnen der Frauenbewegung sehen, räumt Pyranja erst einmal ein, dass sie bis vor einiger Zeit Probleme mit Frauenveranstaltungen hatte und erst durch bestimmte Schlüsselmomente verstanden hat, dass es um Empowerment von Frauen im Musikbereich ginge und dies nur funktioniere, wenn es Frauen als Vorbild gäbe. Sookee wünscht sich für die Zukunft, solche frauenspezifischen Veranstaltungen nicht mehr mitorganisieren zu müssen, denn es ginge ja um die &#8220;Überwindung der Kategorie Geschlecht&#8221;. Nicht Schwesterlichkeit sollte groß geschrieben werden, sondern Geschwisterlichkeit &#8211; nicht nur Antisexismus sondern auch Antirassismus müsse thematisiert werden. Alice Schwarzer betonte an diesem Punkt, dass diese Forderungen nichts neues seien, der moderne Feminismus folglich bloß nicht den Anspruch auf Neuartigkeit erheben sollte, sich vielmehr weiterentwicklen solle und erkennen müsse, dass &#8216;alte&#8217; Themen durchaus immer noch relevant seien.</p>
<p class="MsoNormal">Dies führte zu einem der Hauptthemen dieser Diskussion: das negative Image des Feminismus (besonders auch im Hip Hop). Anstatt sich aber ständig zu positionieren, um dem Feminismus ein positiveres Image zu verleihen bzw. kontinuierlich Machtverhältnisse anzuprangern und diese somit &#8220;wie in einer Schleife zu reproduzieren&#8221; (Sookee), wählen die beiden Künstlerinnen eine praktischere Herangehensweise: Sie möchten neue Themen, Strategiern und Konzepte etablieren, &#8220;Leute mit total anderen Ideen verrückt machen&#8221; (Sookie), neue Identitäten für Frauen formen und insbesondere vom &#8220;Heilige/Hure Prinzip des Hips Hops&#8221; wegkommen (Pyranja). Mit einem Verweis auf Foucault betonte Sookee, dass sie nicht an ein &#8220;top-down-Prinzip&#8221; von Macht glaube, sondern auch sie in ihrem Bereich die Möglichkeiten hätte, sich mit ihrer Musik und ihren Ideen auszuleben.</p>
<p><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1359" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170a.jpg" alt="" width="286" height="214" /></a> <a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0164a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1360" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0164a.jpg" alt="" width="342" height="213" /></a><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170.jpg"></a></p>
<p class="MsoNormal">Alice Schwarzer kritisierte diesen Idealismus in einer gut-mütterlich und missionarischen Art und wies darauf hin, dass Frauen &#8220;in Männerdomänen immer bis zu einem gewissen Punkt kommen und dann geköpft werden&#8221;, worauf Bianca Ludewig anmerkte, dass dies wohl alle betreffe, die dem Kapitalismus unbequem werden. Ludewig, die meiste Zeit eher etwas ruhiger, kritisierte außerdem die geringe Quote der Frauen im Musik- und Medienbereich (zumindest in ihrer Redaktion) und konstatierte, dass dies wohl doch &#8220;kein Zufall&#8221; sei. Sie erhofft sich von der medialen Berichterstattung, nicht immer auf die gleichen Hip Hop KünstlerInnen einzugehen, die dann stellvertretend für alle stehen würden &#8211; dies seien aber nun einmal publikumswirksam Sido etc., die mitunter diffamierende Texte hätten. Sookee, Pyranja und Ludewig machten darauf aufmerksam, dass der Hip Hop Bereich viel heterogener sei und die eingeschränkte und auf Effekthascherei ausgelegte Abbildung der immergleichen KünstlerInnen auf keinen Fall einen ausgewogenen Querschnitt durch die Hip Hop Szene darstelle.</p>
<p class="MsoNormal">Sookee und Pyranja bedauerten auch die teilweise inhaltsleeren Reime der Jugendlichen, die nur noch mit beleidigenden Füllwörtern auskommen und tolle Hip Hop Bands wie Freundeskreis und Fanta 4 nicht mehr kennen würden. Deshalb sei es auch für die Zukunft wichtig, workshops mit Jugendlichen zu veranstalten und parallel zu den Männernetzwerken im Hip Hop auch Frauennetzwerke zu errichten &#8211; so wie dies mit dem We B* Girlz Festival schon geschehen sei. Lediglich Ludewig sprach sich gegen solche Netzwerke aus, da sie schon die Männerbünde schrecklich finde.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt war dies eine etwas anstrengeden Diskussion, da die Diskutantinnen selten gleich die Möglichkeit hatten, aufeinander einzugehen und oftmals neue Fragen aufgeworfen wurden, die nicht immer beantwortet werden konnten. Und mittendrin saß eine Alice Schwarzer, die etwas zu belehrend und etwas zu polemisch die Diskussion immer wieder an sich riß.</p>
<p class="MsoNormal">Ach ja, zu guter Letzte eine Frage aus dem Publikum: Warum wurde <a href="http://www.myspace.com/ladybitchray" target="_blank">Lady Bitch Ray</a> nicht eingeladen? Antwort: Sie verlangte zu viel, u.a. auch auf dem Cover der nächsten Emma zu erscheinen ;-)</p>
<p class="MsoNormal">Links zum weiterstöbern:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=86H_uoKJf4E" target="_blank">Sookee &#8220;Kopf Herz Arsch&#8221; auf youtube</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_mL1Dt6Q3c" target="_blank">Pyranja &#8220;Zeilen für dich&#8221; auf youtube</a></li>
<li><a href="http://b-girlz-berlin.com/workshops-2/" target="_blank">Workshops bei We B* Girlz</a></li>
<li><a href="http://b-girlz-berlin.com/concert/">Großes Abschlusskonzert des We B* Girlz Hip Hop Festival mit mehr als 30 (inter)nationalen Künstlerinnen im Cassiopeia am 29. August 08</a></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gemeinplätze der modernen Hirnforschung</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/08/02/die-gemeinplatze-der-modernen-hirnforschung/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 13:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Spohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[gehirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Print, Hörfunk oder Onlinemagazine - die Hirnforschung ist Dauergast in den deutschen Medien. Mit großem Enthusiasmus wird dabei auch die alte biologische Steinzeitkeule für's Frauen-Bashing wieder ausgepackt. Dank modernster Hochtechnologie kommt diese zwar nun etwas weniger naturburschig daher - doch die glatte Oberfläche kann bei genauerem Hinsehen über Eines nicht hinwegtäuschen: Die medialisierte Hirnforschung lebt von dem „bloßen Zeigen unter der Anmutung von Evidenz“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ob Print, Hörfunk oder Onlinemagazine &#8211; die Hirnforschung ist Dauergast in den deutschen Medien. Mit großem Enthusiasmus wird dabei auch die alte biologische Steinzeitkeule für&#8217;s Frauen-Bashing wieder ausgepackt. Dank modernster Hochtechnologie kommt diese zwar nun etwas weniger naturburschig daher &#8211; doch die glatte Oberfläche kann bei genauerem Hinsehen über Eines nicht hinwegtäuschen: Die medialisierte Hirnforschung lebt von dem „bloßen Zeigen unter der Anmutung von Evidenz“.</em><span id="more-1342"></span></p>
<p>Hirnforschung ist <em>en vogue</em>. Auch wer nicht gezielt die Wissenssparten diverser Medien in Hinblick auf Neuigkeiten zu diesem Thema durchkämmt, wird darüber auf dem Laufenden gehalten, was sich in den Neurowissenschaften so tut. Alle paar Tage leuchten uns auf <em>SPIEGELonline</em> – oder neuerdings auch auf elektronischen Werbeflächen der <em>Süddeutschen Zeitung</em> – Abbildungen von mittels modernster High-Tech-Scanner erstellten „Hirnscans“ entgegen, die <acronym title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</acronym> widmete dem Thema wie viele andere Printmedien diverse „Specials“, und <em>Deutschlandradio Kultur</em> interviewte kürzlich eine Woche lang HirnforscherInnen in einer Reihe mit dem Titel <em>Wie wir denken, was wir fühlen</em>. Ob man will oder nicht – man lernt die moderne Hirnforschung kennen, denn sie ist Dauergast in den deutschen Feuilletons. Viel Neues erfährt man erstaunlicherweise jedoch nicht. Anders als die Flut an Artikeln vermuten lässt, gibt es nicht wirklich etwas Spektakuläres zu berichten. Da die Medien ihr neues Lieblingsthema jedoch offenbar ungern aufgeben möchten, wird eben in Ermangelung neuer Nachrichten auch schon mal die Nicht-Meldung zur Meldung. So berichtet <em>SPIEGELonline</em> (28.07.2008) ganz einfach darüber, was die Hirnforschung bisher alles <em>nicht</em> herausgefunden hat. Zu den „sieben größten Rätseln der Hirnforschung“ – so der Titel des Artikels – zählt für den <em>SPIEGEL</em> auch die Frage, „ob die anatomischen Strukturen männlicher und weiblicher Gehirne überhaupt das Denken beeinflussen“. Klingt ein bisschen, als sei diese Möglichkeit für die Autoren Hauke Friedrichs und Sebastian Witte doch eigentlich das Naheliegende. Genau hier klafft aber die entscheidende Erklärungslücke, die man in vielen Artikeln und Beiträgen zuzukleistern bemüht ist, zum Teil mit tatkräftiger Hilfe aufmerksamkeitshungriger WissenschaftlerInnen, die gerne markige Sprüche liefern oder sich zumindest für Interviews hergeben, in denen althergebrachte Vorurteile als Fragen formuliert und allein dadurch perpetuiert werden.</p>
<p>Bei <em>Deutschlandradio Kultur</em> (04.07.2008) beginnt der Moderator Ralf Müller-Schmid das Interview mit der Hirnforscherin Karin Amunts zum Warmwerden mit ein paar nüchtern-wissenschaftlich klingenden Fragen, wie „Wie sieht das denn aus, was Sie unter dem Mikroskop sehen?“, um dann aber schließlich doch auf die Dinge zu sprechen zu kommen, die ja viel mehr Spaß machen als die mikroskopische und diskursive Betrachtung irgendwelcher Gehirnstrukturen, auch wenn es „viele kleine dreieckige pyramidenförmige Zellen“ sind, die sich da unter dem Mikroskop dem Auge der Betrachterin offenbaren. Da wechselt der Moderator lieber bald zu dem „Dauerbrenner der populärwissenschaftlichen Debatte“. Er meint damit die „Unterschiede zwischen Mann und Frau“. „Welche Unterschiede gibt es zwischen Männer- und Frauenhirnen?“ Hirnforscherin Amunts erzählt nun etwas von „baulichen Unterschieden“ und lenkt das Gespräch auf das Thema Krankheiten. Das ist nicht im Sinne des Moderators, er will nicht über Erkrankungen reden, sondern übers Einparken. Ja, er bringt tatsächlich dieses überstrapazierte Beispiel, fast schon ein Klassiker im Frauen-Bashing unter biologischen Vorzeichen: „Kann man vielleicht doch zeigen, dass es Gründe im Hirn gibt dafür, dass Männer besser einparken können als Frauen?“ Man beachte die Satzstruktur, die das Klischee des besser einparkenden Mannes implizit als Faktum transportiert. Sei’s drum, dieses Beispiel hat den Geschmack eines Kaugummis, auf dem man bereits seit vier Stunden rumkaut, nachdem man ihn von irgendeiner Schuhsohle abgezogen hatte. Die Wissenschaftlerin will denn auch nicht so recht darauf eingehen („Einparken ist nun wieder eine sehr komplizierte Fähigkeit“), was der Moderator wiederum unbefriedigend findet. Was das konkret heiße, will er wissen, und ob denn nun Männer irgendetwas besser könnten als Frauen. Da sagt ihm Frau Amunts, wie das ist, mit der Hirnforschung: „Wir sprechen hier erst über den allerersten Schritt […]. Wie sich das auf die Verhaltensebene letztendlich niederschlägt, das können wir jetzt mit dieser rein anatomischen Untersuchung nicht sagen“. Genau das ist der springende Punkt: Die heutige Hirnforschung kann anatomische Strukturen des Gehirns beschreiben. Aber sie kann <em>keine </em>zuverlässigen Aussagen darüber machen, was eine Person x mit der Gehirnstruktur y tun kann oder tun wird. Eines der vielen Probleme der modernen Hirnforschung, oder vielmehr ihrer medialen Vermarktung, ist, dass sie diesen grundlegenden Unterschied häufig nicht anzuerkennen gewillt ist. Wenn Frauen kleinere und leichtere Gehirne haben als Männer, dann sagt uns das nicht mehr und nicht weniger, als dass Frauen kleinere und leichtere Gehirne haben als Männer. Klein und leicht heißt klein und leicht. Es heißt nicht: unterlegen, unterentwickelt, emotional oder clever. Ein kleiner, leichter Haufen Zellmasse.</p>
<p>Auch die <em>SPIEGEL-</em>Redakteure haben Probleme, Organe und Menschen auseinanderzuhalten, wie der Einstieg in ihren Sieben-Rätsel-Artikel zeigt: „Frauen sind emotionaler, Männer aggressiver; Frauen haben mehr Sprachgefühl, Männer werfen besser: Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen scheinen größer zu sein, als Wissenschaftler noch vor zehn Jahren angenommen haben.“ Und sogleich wird sich eine falsche oder jedenfalls rein spekulative Kausalbrücke zwischen beidem zusammengeschustert: „So sind männliche Gehirne im Mittel etwa elf Prozent größer (bezogen auf das Körpergewicht ist der Unterschied jedoch nur gering), und ihre Großhirnrinde, in der das bewusste Denken stattfindet, hat einige Milliarden Neurone mehr.“ Man erwähnt auch schon mal die soziale Umwelt, etwa die geschlechtsspezifische Behandlung von Kindern, die sich auf die Strukturierung des Gehirns möglicherweise auswirken könne. Aber die Botschaft ist dann doch irgendwie die vom biologisch aufs Einparken programmierten Mannes. Es empfiehlt sich, bei Artikeln über die Hirnforschung – insbesondere dort, wo es um Schlussfolgerungen für die soziale Welt geht – auf die Sprache, etwa die aufgegriffenen Bilder und die Satzstrukturen, zu achten. Durch sie wird vieles implizit behauptet oder nahe gelegt, was jeglicher Beweisgrundlage entbehrt. Denn tatsächlich handelt es sich praktisch immer, wenn aus der aktuellen neurowissenschaftlichen Forschung irgendwelche Schlüsse für die Erklärung sozialer Phänomene gezogen werden, um reine Spekulation. Gegen Kritik sichern sich solche Beiträge gerne durch kleine Einschübe ab, die auf die Möglichkeit eines Irrtums hinweisen sollen: „wahrscheinlich“, „möglicherweise“, Verben wie „können“ oder „scheinen“ werden inflationär gebraucht.</p>
<p>Die Nummer mit dem kleineren Hirn als Beweis für die Unterlegenheit der Frau ist alles andere als neu. Eine Reformulierung dieses diskriminierenden „Arguments“ in der Sprache der modernen Hirnforschung macht es nicht richtiger oder gehaltvoller. Die mittels komplizierter technischer Verfahren und spezieller Computerprogramme erzeugten bunten Bilder vom Gehirn haben in solchen Berichten – mit den Worten des Kriminalpsychiaters Hans-Ludwig Kröber gesagt – „die Funktion von Reliquien: Sie sollen den Glauben stärken wie das Leichentuch von Turin“. Die mediale Aufbereitung der Hirnforschung bedient sich durch den Abdruck solcher Bilder der „Grundfigur physiognomischen Argumentierens“, wie die Kulturwissenschaftlerin Claudia Schmölders sie definiert: dem „bloßen Zeigen unter der Anmutung von Evidenz“. Man sollte für sämtliche Berichte über die „neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung“ etwas einführen, was der Philosoph John Searle – wie er vor wenigen Jahren auf einer Fachkonferenz kundtat – sich bereits für die einschlägige Fachliteratur gewünscht hat: Entschlossen, sich mit den Erkenntnissen der modernen Neurowissenschaft in Bezug auf die Beziehung zwischen Geist und Gehirn auseinanderzusetzen, verschlang Searle die wichtigsten Texte, „only to be dismayed that these texts did not all begin with a disclaimer that we do not know much about this relation yet“.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wörterbuch der Szene-Sprache</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[bild-zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bild-Zeitung sieht Gender Bender vor allem in der SM-Szene.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem mit reichlich nacktem Frauenfleisch umrandeten <a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/erotik/2008/07/24/sm-sex-party/mit-peitschen-und-porno.html">Artikel</a> begibt sich die <em>Bild</em>-&#8221;Zeitung&#8221; auf, wie&#8217;s für eine Reporterin und ihren Kollegen auf &#8220;(S)Expedition ins Reich der Perversion&#8221; (so nennt das Blatt den Besuch einer SM-Party) so war. Über den Inhalt der &#8220;Reportagen&#8221; mag ich mich gar nicht auslassen, aber unter dem Text bietet <em>Bild</em> seinen LeserInnen noch ein paar Erklärungen für Fachvokabular, vulgo &#8220;Begriffe aus der SM-Szene&#8221; an, und dort findet sich, nach ein paar Klicks, auch der Begriff &#8220;Gender-Bender&#8221;:</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/07/gender-bender.gif" alt="" title="gender-bender" width="312" height="89" class="alignnone size-full wp-image-1335" /></p>
<p>Warum sie den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gender_bender">Begriff</a> so eng der &#8220;SM-Szene&#8221; zuordnen, bleibt dabei wahrscheinlich das Geheimnis der <em>Bild</em>-Redaktion.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Homo-, Trans- und Intersexuelle in den Massenmedien</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig, 9. Juli 2008.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz kurz: Heute abend findet in Leipzig eine Diskussionsveranstaltung zur Darstellung Homo-, Trans- und Intersexueller in den Massenmedien statt. Aus der <a href="http://leipzig.gj-sachsen.de/joomla/content/view/146/1/">Ankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Am kommenden Mittwoch, 9.7.2008, veranstaltet die Grüne Jugend Leipzig, Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, im Rahmen des Leipziger Christopher Street Day eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Medien machen Menschen“ über die Darstellung Homosexueller und Transidenter, also in einem Körper des falschen Geschlechts geborener Menschen in den sogenannten Massenmedien.</p>
<p>Podiumsgäste sind Dr. Kurt Seikowski, der als psychologischer Gutachter für Transidentität arbeitet und aufgrund diverser Auftritte im Fernsehen vielfältige Erfahrungen im Umgang mit Medien hat, sowie Katharina Spiel, Mitglied im Bundesvorstand der Grünen Jugend und Expertin für Medienkultur.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Beginn ist um 20 Uhr im Neuen Rathaus, Raum 270.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitschriftenschau: Spiegel 26/2008</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/24/zeitschriftenschau-spiegel-262008/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 23:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenschau]]></category>
		<category><![CDATA[emanzipation]]></category>
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		<category><![CDATA[spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur aktuellen Spiegel-Titelgeschichte "Fünfzig Jahre Emanzipation - Was vom Mann noch übrig ist"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/rrho/statuses/840827961"><img src="http://genderblog.de/dateien/2008/06/spiegel_emanzipation1.jpg" alt="Tweet zum neuen Spiegel-Titel" title="spiegel_emanzipation" width="410" height="182" /></a></p>
<p>Auch nach der Lektüre der aktuellen <em>Spiegel</em>-Titelgeschichte zu &#8220;Fünfzig Jahre Emanzipation &#8211; Was vom Mann noch übrig ist&#8221; halte ich das, man muß sich ja selber loben, immer noch für ziemlich treffend formuliert. Wenngleich, das muß festgehalten werden, der Titel (<a href="http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/26/ROSPANZ20080260001-312.jpg">Cover</a>) ziemlicher Etikettenschwindel ist.</p>
<p>Denn zum einen ist der Anlaß nicht etwa &#8220;Fünfzig Jahre Emanzipation&#8221; &#8211; da wäre der gesellschaftlichen Bewegungen notorisch nur weit hinterher hechelnde <em>Spiegel</em> auch einige Jahrzehnte zu spät dran -, sondern das Jubiläum des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichberechtigungsgesetz">Gleichberechtigungsgesetzes</a>, das am 1. Juli 1958 in Kraft trat.</p>
<p>Zum anderen aber ist der Titel ein schönes Beispiel für den derzeit in Geschlechterfragen gerne praktizierten <em>Suggestivjournalismus</em>, wie ich das nennen möchte: Man macht mit sensationsheischenden, vermeintlich dramatischen Thesen auf und kocht das Ganze dann inhaltlich auf äußerst kleiner Flamme. Statt &#8220;Was vom Mann noch übrig ist&#8221; zu erkunden oder, wie es über der Geschichte im Heft steht, &#8220;Halbe Männer, ganze Frauen&#8221; gegeneinander auszuspielen, bietet stattdessen das Heft eine für <em>Spiegel</em>-Verhältnisse durchaus ausgewogene Mischung zwischen historischem Rückblick und gesellschaftlichem Ausblick &#8211; alles im Zeichen der zunehmenden Partizipation von Frauen am öffentlichen Leben, die das Gleichberechtigungsgesetz so erstmals ermöglichte, und der zunehmenden Teilhabe von Männern auch an der Reproduktionsarbeit.</p>
<p>Der Text, zu dem immerhin zehn AutorInnen beitrugen, plätschert so dahin, von einem menschlichen Beispiel zum nächsten mäandernd, wie sich das für eine <em>Spiegel</em>-Story so gehört, und liefert tatsächlich ganz anschauliche Beispiele dafür, was einmal schlechter war und wie&#8217;s einmal besser sein könnte. Nur am Rande berührt er die auf dem Titelblatt bang hingeworfene Befürchtung, sondern relativiert diese eher en passant, indem er zeigt, wie Männer auch andere Lebenswege einschlagen können und wollen als den des Alleinverdieners mit Heimchen am Herd.</p>
<p>Das alles ist nichts wirklich Neues. Wenn aber dann einmal eine Bemerkung in eine interessante Richtung weisen könnte, dann wird da nix draus. Da steht etwa:<span id="more-1287"></span></p>
<blockquote><p>Eher selten kommt [...] zur Sprache, dass Vollzeittätigkeit und Karriere nicht das Lebenziel aller Menschen sind &#8211; und das die fehlende &#8220;Ernährererwartung&#8221; es Frauen leichter macht, sich nicht ins berufliche Rattenrennen einspannen zu lassen, wenn sie das nicht wollen.</p></blockquote>
<p>Ein schöner Ansatz wäre das ja, um einmal über eine Zukunft der Arbeit nachzudenken, in der die Arbeit nicht das Primat innehat &#8211; sei es für Männer oder Frauen -, in der die Interessen der Wirtschaft nicht wichtiger sind als die der Menschen. Aber schnell geht&#8217;s da schon weiter zur nächsten Musterfamilie.</p>
<p>Wirklich überraschen aber muß, bei dieser Zahl an BeiträgerInnen für einen doch eher kurzen Text, wie überrascht sich der <em>Spiegel</em> von den Entwicklungen der Geschlechterverhältnisse zeigt. <q>Lange</q>, steht da etwa,</p>
<blockquote><p>herrschte der Glaube vor, Gleichberechtigung sei im Grunde Frauensache [...]. Erst jetzt [...] wird so recht klar, dass es nicht so einfach geht. Zur Gleichheit [...] gehören zwei Parteien, die sich in Rechten und Pflichten zueinander &#8220;gleich&#8221; verhalten. Die Gleichberechtigung verändert darum die Balance zwischen Frauen und Männern, das gesamte Geschlechtergefüge [...].</p></blockquote>
<p>Daß diese Phänomene keineswegs &#8220;erst jetzt&#8221; klar, bekannt und offenbar werden, sollte eigentlich jeder und jedem klar sein, der oder die in den letzten, sagen wir zum Beispiel: zwanzig Jahren sich auch nur minimal in feministischen Kreisen oder Texten bewegt hat. Dazu braucht es eigentlich nicht viel (und es irritiert umso mehr, daß unter einem dem <em>Spiegel</em>-Artikel etwa die Namen von Reinhard Mohr und Susanne Weingarten stehen, die es wirklich besser wissen sollten).</p>
<p>Und genausowenig gilt, daß die sich emanzipierenden Frauen nicht darüber nachdachten, ob die Positionen und Jobs der Männer denn nun überhaupt so erstrebenswert seien &#8211; schließlich gab es genug feministische Männer, die froh waren, auf einen Gutteil darauf verzichten zu können. Aber davon weiß dieser Text nichts:</p>
<blockquote><p>[Es] kam lange nicht die Frage auf, ob das, was die Männer hatten, eigentlich in jeder Hinsicht erstrebenswert war. Oder jedenfalls nicht die Frage danach, welchen Preis Männer dafür zahlten [...].</p></blockquote>
<p>Wie im Übrigen der Feminismus hier erstaunlich wenig vorkommt &#8211; eigentlich in seiner zweiten Welle nur kurz in Form von Alice Schwarzer, die <q>den neuen Realitäten mit ihrem ideologisch verstellten Blick auf die Welt heute vielfach nicht mehr gerecht</q> werde. Weil, wir sind ja alle so gleich, und gleich zu werden war gar nicht so schwer.</p>
<p>Patriarchat und Feminismus kommen in diesem Text allenfalls als veraltete Konzepte ideologisch im Abseits Verharrender noch vor &#8211; da macht man es sich doch ein bißchen einfach.</p>
<h3>Links dazu:</h3>
<ul>
<li><a href="http://maedchenmannschaft.net/der-mann-das-ratselhafte-wesen/">Bei der Mädchenmannschaft driftet die Diskussion ganz schon in der Gegend herum.</a></li>
<li><em>Spiegel Online</em> ergänzt das Printangebot: <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,561514,00.html">Was hat die Emanzipation aus dem vermeintlich starken Geschlecht gemacht? Vier Männer geben Auskunft.</a></li>
</ul><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Mann ist ein Wildschwein</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/20/der-mann-ist-ein-wildschwein/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[rheinische post]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eine Bildergalerie der Rheinischen Post Online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hilflos kann &#8220;Journalismus&#8221; daherkommen: Weil die <em>Rheinische Post</em> einen Text zu &#8220;Sexmythen über Männer&#8221; offenbar nicht einfach als Text, sondern (<em>Sex! Bilder! KLICKS! WERBEEINNAHMEN!</em>) unbedingt als Bilderstrecke, ließ die Redaktion zur inhaltlichen Armut noch gestalterische Freiheit treten. Das Resultat ist immerhin metainteressant. <a href="http://vierzudrei.xwsnet.de/?p=40">Aber seht selbst.</a> (<a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/06/20/voila-inspiration/">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wann kommt der Männerbeauftragte?</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/10/wann-kommt-der-mannerbeauftragte/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[ARD, Mittwoch, 11. Juni 2008, 21.45 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2008/20080611.php5?akt=1">fragt Frank Plasberg sich und eine eher erratisch beliebig besetzte Talkrunde</a>. Am Mittwoch, den 11. Juni 2008, ab 21.45 Uhr in der <acronym title="Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland">ARD</acronym>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Judith Butler in Potsdam</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/02/judith-butler-in-potsdam/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 13:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Hinweis: Judith Butler wird am 20. Juni 2008 ab 18 Uhr an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam (Auditorium maximum, Am Neuen Palais, Haus 8) einen Vortrag unter dem Titel Verwundbarkeit und Überlebensfähigkeit &#8211; Krieg und politische Affekte halten.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Hinweis: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler">Judith Butler</a> wird am 20. Juni 2008 ab 18 Uhr an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam (Auditorium maximum, Am Neuen Palais, Haus 8) einen Vortrag unter dem Titel <em>Verwundbarkeit und Überlebensfähigkeit &#8211; Krieg und politische Affekte</em> halten.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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