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	<title>Genderblog &#187; Kunst</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[alice-schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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		<description><![CDATA[Kalt und irgendwie lebensleer wirken die Hochhäuser rund um die Axel-Springer-Straße in Berlin. Biegt man in den Durchgang zur Alten Feuerwache Berlin-Kreuzberg ein, befindet man sich inmitten einer kleinen grünen Oase mit einer bunt besprayten Begegnungsstätte. Hier fand am Samstag gegen 18 Uhr eine Panel Discussion unter dem Titel Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalt und irgendwie lebensleer wirken die Hochhäuser rund um die Axel-Springer-Straße in Berlin. Biegt man in den Durchgang zur <a href="http://www.alte-feuerwache.de/index.htm" target="_blank">Alten Fe</a><span style="black;"><a href="http://www.alte-feuerwache.de/index.htm" target="_blank">uerwache Berlin-Kreuzberg</a> ein, befindet man sich inmitten einer kleinen grünen Oase mit einer bunt besprayten Begegnungsstätte. Hier fand am Samstag gegen 18 Uhr eine Panel Discussion unter dem Titel </span><em><span style="black;">Hip Hop Girlz meet Alice Schwarzer</span></em><span style="black;"> im Rahmen des <a href="http://b-girlz-berlin.com/" target="_blank">We B* Girlz Festival</a> statt, ein 4-wöchiges, internationales Festival für Mädchen und Frauen im Hip Hop, welches Wokshops, Konzerte, Diskussionen anbietet, unterstützt u.a. von nationalen Hip Hop Acts wie z.B. <a href="http://www.myspace.com/pyranja" target="_blank">MC Pyranja</a></span> <span style="black;">und <a href="http://www.myspace.com/sookeeberlin" target="_blank">MC Sookee</a></span><span style="black;"> aus Berlin sowie auch von internationalen Größen wie <a href="http://www.myspace.com/roxanneshantemusic" target="_blank">Roxanne Shanté</a>, die bereits seit den 80er Jahren rappt und für viele Künstlerinnen im Hip Hop Bereich ein Vorbild darstellt.</span></p>
<p style="center;"><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1358 aligncenter" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175a.jpg" alt="" width="412" height="256" /></a></p>
<p style="center;">Alice Schwarzer, MC Piranja, Hadnet Tesfai, Bianca Ludewig, MC Sookee</p>
<p style="center;"><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0175.jpg"> </a></p>
<p><img class="aligncenter" src="//www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/631k-6.jpg[/img][/url]" alt="" /></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-1353"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die MTV- und Radio Fritz Moderatorin Hadnet Tesfai stellte zunächst die Diskutantinnen vor (die bereits erwähnten Künstlerinnen Sookee und Pyranja, außerdem die Musikjournalistin Bianca Ludewig, die unter anderem beim Hip Hop Magazin <a href="http://www.backspin.de/" target="_blank">Backspin</a> schreibt sowie die EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer). Sookee und Pyranja gaben jeweils acapella einen Song zum besten, wovon nicht nur das Publikum, sondern besonders Alice Schwarzer angetan war: Schwarzer leitete mit den Worten: „Also, ich bin ein großer Hip Hop Fan” ein und freute sich über die vielen jungen Künstlerinnen, die &#8220;eine logische Konsequenz&#8221; von dem seien, was sie mit vielen anderen FeministInnen in den 60er Jahren angefangen hatte zu erkämpfen. Auf die Frage, ob sich die restlichen Beteiligten als die Erbinnen der Frauenbewegung sehen, räumt Pyranja erst einmal ein, dass sie bis vor einiger Zeit Probleme mit Frauenveranstaltungen hatte und erst durch bestimmte Schlüsselmomente verstanden hat, dass es um Empowerment von Frauen im Musikbereich ginge und dies nur funktioniere, wenn es Frauen als Vorbild gäbe. Sookee wünscht sich für die Zukunft, solche frauenspezifischen Veranstaltungen nicht mehr mitorganisieren zu müssen, denn es ginge ja um die &#8220;Überwindung der Kategorie Geschlecht&#8221;. Nicht Schwesterlichkeit sollte groß geschrieben werden, sondern Geschwisterlichkeit &#8211; nicht nur Antisexismus sondern auch Antirassismus müsse thematisiert werden. Alice Schwarzer betonte an diesem Punkt, dass diese Forderungen nichts neues seien, der moderne Feminismus folglich bloß nicht den Anspruch auf Neuartigkeit erheben sollte, sich vielmehr weiterentwicklen solle und erkennen müsse, dass &#8216;alte&#8217; Themen durchaus immer noch relevant seien.</p>
<p class="MsoNormal">Dies führte zu einem der Hauptthemen dieser Diskussion: das negative Image des Feminismus (besonders auch im Hip Hop). Anstatt sich aber ständig zu positionieren, um dem Feminismus ein positiveres Image zu verleihen bzw. kontinuierlich Machtverhältnisse anzuprangern und diese somit &#8220;wie in einer Schleife zu reproduzieren&#8221; (Sookee), wählen die beiden Künstlerinnen eine praktischere Herangehensweise: Sie möchten neue Themen, Strategiern und Konzepte etablieren, &#8220;Leute mit total anderen Ideen verrückt machen&#8221; (Sookie), neue Identitäten für Frauen formen und insbesondere vom &#8220;Heilige/Hure Prinzip des Hips Hops&#8221; wegkommen (Pyranja). Mit einem Verweis auf Foucault betonte Sookee, dass sie nicht an ein &#8220;top-down-Prinzip&#8221; von Macht glaube, sondern auch sie in ihrem Bereich die Möglichkeiten hätte, sich mit ihrer Musik und ihren Ideen auszuleben.</p>
<p><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1359" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170a.jpg" alt="" width="286" height="214" /></a> <a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0164a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1360" src="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0164a.jpg" alt="" width="342" height="213" /></a><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/08/dscf0170.jpg"></a></p>
<p class="MsoNormal">Alice Schwarzer kritisierte diesen Idealismus in einer gut-mütterlich und missionarischen Art und wies darauf hin, dass Frauen &#8220;in Männerdomänen immer bis zu einem gewissen Punkt kommen und dann geköpft werden&#8221;, worauf Bianca Ludewig anmerkte, dass dies wohl alle betreffe, die dem Kapitalismus unbequem werden. Ludewig, die meiste Zeit eher etwas ruhiger, kritisierte außerdem die geringe Quote der Frauen im Musik- und Medienbereich (zumindest in ihrer Redaktion) und konstatierte, dass dies wohl doch &#8220;kein Zufall&#8221; sei. Sie erhofft sich von der medialen Berichterstattung, nicht immer auf die gleichen Hip Hop KünstlerInnen einzugehen, die dann stellvertretend für alle stehen würden &#8211; dies seien aber nun einmal publikumswirksam Sido etc., die mitunter diffamierende Texte hätten. Sookee, Pyranja und Ludewig machten darauf aufmerksam, dass der Hip Hop Bereich viel heterogener sei und die eingeschränkte und auf Effekthascherei ausgelegte Abbildung der immergleichen KünstlerInnen auf keinen Fall einen ausgewogenen Querschnitt durch die Hip Hop Szene darstelle.</p>
<p class="MsoNormal">Sookee und Pyranja bedauerten auch die teilweise inhaltsleeren Reime der Jugendlichen, die nur noch mit beleidigenden Füllwörtern auskommen und tolle Hip Hop Bands wie Freundeskreis und Fanta 4 nicht mehr kennen würden. Deshalb sei es auch für die Zukunft wichtig, workshops mit Jugendlichen zu veranstalten und parallel zu den Männernetzwerken im Hip Hop auch Frauennetzwerke zu errichten &#8211; so wie dies mit dem We B* Girlz Festival schon geschehen sei. Lediglich Ludewig sprach sich gegen solche Netzwerke aus, da sie schon die Männerbünde schrecklich finde.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt war dies eine etwas anstrengeden Diskussion, da die Diskutantinnen selten gleich die Möglichkeit hatten, aufeinander einzugehen und oftmals neue Fragen aufgeworfen wurden, die nicht immer beantwortet werden konnten. Und mittendrin saß eine Alice Schwarzer, die etwas zu belehrend und etwas zu polemisch die Diskussion immer wieder an sich riß.</p>
<p class="MsoNormal">Ach ja, zu guter Letzte eine Frage aus dem Publikum: Warum wurde <a href="http://www.myspace.com/ladybitchray" target="_blank">Lady Bitch Ray</a> nicht eingeladen? Antwort: Sie verlangte zu viel, u.a. auch auf dem Cover der nächsten Emma zu erscheinen ;-)</p>
<p class="MsoNormal">Links zum weiterstöbern:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=86H_uoKJf4E" target="_blank">Sookee &#8220;Kopf Herz Arsch&#8221; auf youtube</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_mL1Dt6Q3c" target="_blank">Pyranja &#8220;Zeilen für dich&#8221; auf youtube</a></li>
<li><a href="http://b-girlz-berlin.com/workshops-2/" target="_blank">Workshops bei We B* Girlz</a></li>
<li><a href="http://b-girlz-berlin.com/concert/">Großes Abschlusskonzert des We B* Girlz Hip Hop Festival mit mehr als 30 (inter)nationalen Künstlerinnen im Cassiopeia am 29. August 08</a></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Dauerausstellung &#8220;meiblich, wännlich, other! Zweigeschlechtlichkeit als Irritation&#8221;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/11/18/dauerausstellung-meiblich-wannlich-other-zweigeschlechtlichkeit-als-irritation/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 12:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[ank�ndigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
San eröffnet in ihrem neuen Weblog die Online-Dauerausstellung &#8220;meiblich, wännlich, other! Zweigeschlechtlichkeit als Irritation&#8221;, die von Julia Roßhart, Katharina Jacke, Jamie Huber,  Katrin Kämpf im Rahmen eines Projekttutoriums an der Humboldt-Universität erstellt wurde. Sehenswert :-)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="zur ausstellung " target="_blank" href="http://www.slidestar.de/main.html?slideWareID=124&#038;viewmode=slides"><img id="image937" alt="Ausstellung meiblich wännlich ..." src="http://genderblog.de/dateien/2007/11/ausstellungthumbnail.thumbnail.jpg" /></a><br />
San eröffnet in ihrem neuen <a title="san &#038; carlchen" target="_blank" href="http://palacsik.wordpress.com">Weblog</a> die Online-Dauerausstellung <a title="zur Ausstellung meiblich, wännlich, ... " target="_blank" href="http://www.slidestar.de/main.html?slideWareID=124&#038;viewmode=slides">&#8220;meiblich, wännlich, other! Zweigeschlechtlichkeit als Irritation&#8221;</a>, die von Julia Roßhart, Katharina Jacke, Jamie Huber,  Katrin Kämpf im Rahmen eines Projekttutoriums an der Humboldt-Universität erstellt wurde. Sehenswert :-)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Model vs. Photographer</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2006/12/14/model-vs-photographer/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 14:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Photograph Terry Donovan, der anscheinend vor allem Photos leicht- und gar nicht bekleideter Frauen macht, hat ein interessantes Nebenprojekt zu bieten: Model vs. Photographer. Für diese Photoserie hat er sich selbst in den Posen abgebildet, die er seine Models zuvor einnehmen ließ.
Die Ergebnisse sind stellenweise sehr komisch und sprechen Bände darüber, welche Körperhaltungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Photograph <a href="http://www.midbrowart.com/layer1/bio.htm">Terry Donovan</a>, der anscheinend vor allem Photos leicht- und gar nicht bekleideter Frauen macht, hat ein interessantes Nebenprojekt zu bieten: <a href="http://www.midbrowart.com/layer1/nugal/modvpho/gallery.htm"><em>Model vs. Photographer</em></a>. Für diese Photoserie hat er sich selbst in den Posen abgebildet, die er seine Models zuvor einnehmen ließ.</p>
<p>Die Ergebnisse sind stellenweise sehr komisch und sprechen Bände darüber, welche Körperhaltungen für Frauen und Männer jeweils als akzeptabel bzw. unpassend gelten. Donovan hat sich inzwischen auch über den Produktionsprozeß Gedanken gemacht:</p>
<blockquote><p>One of the most accurate criticisms of this particular series (besides the fact that quite a few of the shots are just plain bad examples of photography) is the fact that I really still had control over the shoot &#8211; in other words I never actually made myself as vulnerable as the model. The next gallery, <a href="http://www.midbrowart.com/layer1/nugal/revenge/gallery.htm">Model&#8217;s Revenge</a>, is meant to overcome that objection because she had no limits as to what she could ask me to do. And I, much to my eternal embarrassment, agreed to do whatever shots she asked.</p></blockquote>
<p>Ob <a href="http://www.midbrowart.com/layer1/nugal/revenge/gallery.htm">so</a> allerdings die Machtverhältnisse tatsächlich umgedreht werden, erscheint mir doch mehr als fraglich, denn diese Aufnahmen dürften ja doch allgemein eher als Experiment und leicht bizarre Spielerei wahrgenommen werden &#8211; sie werden aber sicher nicht in gleichem Maße zu Gebrauchsgütern und alltäglichen Bilderwelten wie die Aktdarstellungen von weiblichen Körpern, wie sie Donovan und andere Photographen regelmäßig erstellen.</p>
<p>Zudem ist Donovan eben kein Model, d.h. die jahrelange Körperarbeit, Selbstdisziplin und -formung, die bei Models den einzelnen Photographien immer vorausgeht, findet sich an und in seinem Körper nicht wieder. Dadurch kann aber auch das Machtverhältnis im Produktionsprozeß der Photographien immer nur unvollständig umgekehrt werden.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Streetart</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2006/09/22/streetart/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 13:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit der Nase wurde ich gerade darauf gestoßen: streetart und kram, ein &#8220;antisexism streetart blog&#8221; aus Berlin (Foto von hier aus dem angedockten flickr-Stream; mit Dank, das wir&#8217;s verwenden dürfen!)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/dateien/060922_sexistischescheisse.jpg' alt='Sexistische Scheisse - Streetart' /></p>
<p>Mit der Nase wurde ich gerade darauf gestoßen: <a href="http://just.blogsport.de/">streetart und kram</a>, ein &#8220;antisexism streetart blog&#8221; aus Berlin (Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/just-ryc/246647855/">von hier</a> aus dem angedockten flickr-Stream; mit Dank, das wir&#8217;s verwenden dürfen!)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: Cooling Out &#8211; Zur Paradoxie des Feminismus</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2006/09/19/ausstellung-cooling-out-zur-paradoxie-des-feminismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 05:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fragen nach einem neuen Feminismus und was Feminismen bisher alles erreicht oder &#8220;angerichtet&#8221; haben scheinen zur Zeit an Bedeutung zu gewinnen. Vielleicht kann die Ausstellung &#8220;Cool Out: Zur Paradoxie des Feminismus&#8221; im Kunsthaus Baselland auf einige Fragen antworten geben. 
&#8220;[Die Ausstellung] sucht insbesondere nach Antworten, wie junge Künstlerinnen der „postfeministischen Generation“ derzeit mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fragen nach einem neuen Feminismus und was Feminismen bisher alles erreicht oder &#8220;angerichtet&#8221; haben scheinen zur Zeit an Bedeutung zu gewinnen. Vielleicht kann die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.kunsthausbaselland.ch/index_detail.php?id=69">Cool Out: Zur Paradoxie des Feminismus</a>&#8221; im <a href="http://www.kunsthausbaselland.ch">Kunsthaus Baselland</a> auf einige Fragen antworten geben. </p>
<p><em>&#8220;[Die Ausstellung] sucht insbesondere nach Antworten, wie junge Künstlerinnen der „postfeministischen Generation“ derzeit mit diesem Thema umgehen, ob und in welchen Formen auch bei ihnen Ambivalenzen oder auch ablehnende Haltungen dem Thema Feminismus gegenüber zu finden sind. Wie ist der Feminismus konnotiert? Werden Unterschiede zwischen dem „Differenzfeminismus“ und konstruktivistischen Spielarten des Feminismus gemacht, also Unterschiede zwischen essentialistischen Auffassungen von Weiblichkeit und diskursiv-relativistischen Ansätzen, die keine identitätspolitische Perspektive verfolgen?&#8221; (aus der Ankündigung)<br />
</em><br />
Die Ausstellung ist bis zum 01.10. im <a href="http://www.kunsthausbaselland.ch">Kunsthaus Baselland</a>, bis 29.10. in der <a href="http://www.halle-fuer-kunst.de/">Halle für Kunst Lüneburg</a> und bis zum 29. 10 in der <a href="http://www.glucksman.org/">Lewis Glucksman Gallery</a>, Cork zu sehen.</p>
<p>gefunden in: <a href="http://www.taz.de/pt/2006/09/19/a0168.1/text">Hortense Pisano: Bomben, Sexbomben überhaupt. In: taz vom 19.09.2006.</a>  </p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eröffnung der Doppelausstellung: &#8220;anti lookism&#8221; &amp; &#8220;sexismus in der werbung&#8221;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2006/07/19/eroffnung-der-doppelausstellung-anti-lookism-sexismus-in-der-werbung/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2006/07/19/eroffnung-der-doppelausstellung-anti-lookism-sexismus-in-der-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16.12.2006 eröffnet um 19.00 Uhr die Doppelausstellung &#8220;anti lookism&#8221; &#038; &#8220;sexismus in der werbung&#8221; im Studentischen Kulturzentrum (Hermann-Elflein-Straße 10, Potsdam).
&#8220;Die von studierenden der universität potsdam organisierte ausstellung legt den fokus darauf, die vermarktung des körpers und die damit verbundenen identitätspolitiken zu thematisieren. Bereits der auftakt spielt subversiv mit geltenden rollenklischees. Die aufwändige installation in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.12.2006 eröffnet um 19.00 Uhr die Doppelausstellung &#8220;<a href="http://www.lookism.info/">anti lookism</a>&#8221; &#038; &#8220;<a href="http://www.sexismandthemedia.tk/">sexismus in der werbung</a>&#8221; im <a href="http://www.kuze-potsdam.de/index.php/AgSexismusInDerWerbung/HomePage">Studentischen Kulturzentrum</a> (Hermann-Elflein-Straße 10, Potsdam).</p>
<p><em>&#8220;Die von studierenden der universität potsdam organisierte ausstellung legt den fokus darauf, die vermarktung des körpers und die damit verbundenen identitätspolitiken zu thematisieren. Bereits der auftakt spielt subversiv mit geltenden rollenklischees. Die aufwändige installation in der kneipe soll die besucherInnen in verdichteter form kritisch auf die fülle der sexistischen anspielungen in der werbung aufmerksam machen. Darüber hinaus sollen die ausstellungen von vorträgen sowie einem workshop begleitet werden, die, so die organisatorinnen, einen einblick in die gesellschafts- und normenbildenden eingriffe der werbung bieten.&#8221;</em></p>
<p>Hier das Programm zur Ausstellung:<br />
* sa 16.12.06 19.00 Uhr &#8211; vernissage zur doppelausstellung &#8220;anti lookism&#8221; und &#8220;sexismus in der werbung&#8221;<br />
* do 21.12.06 20:00 Uhr &#8211; „erotik, exotik, exklusivität: sex, race, class in der werbung“<br />
* do 11.01.07 20:00 Uhr &#8211; let your tongue travel: kultureller kannibalismus, haägen dasz und koloniale repräsentationen<br />
* sa 13.01.07 11:00 Uhr &#8211; „die ware körper“: bilder unserer gesellschaft<br />
* do 18.01.07 20:00 Uhr &#8211; „lookism in allen bereichen“</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung: Martina Minette Dreier zeigt Arbeiten aus der Serie Doing Gender</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2005/11/13/ausstellung-martina-minette-dreier-zeigt-arbeiten-aus-der-serie-doing-gender/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2005 19:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbie Deinhoff’s (Schlesische Strasse 16, Berlin Kreuzberg) zeigt eine Auswahl von Arbeiten aus der Serie Doing Gender von Martina Minette Dreier. Die Malerin zeigt 26 Bilder und ca. 300 Skizzen, wobei Ades Zabbel, Antonio Caputo, Daphne de Baakel, Fronck de Sáster und Kris Ko von den Kingz of Berlin zu den Modellen gehören.
Barbie Deinhoff&#8217;s ( [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbie Deinhoff’s (Schlesische Strasse 16, Berlin Kreuzberg) zeigt eine Auswahl von Arbeiten aus der Serie Doing Gender von <a href="http://www.doinggender.de/texte_highres.html">Martina Minette Dreier</a>. Die Malerin zeigt 26 <a href="http://www.doinggender.de/bilder_highres.html">Bilder</a> und ca. 300 <a href="http://www.doinggender.de/skizzen_highres.html">Skizzen</a>, wobei Ades Zabbel, Antonio Caputo, Daphne de Baakel, Fronck de Sáster und Kris Ko von den Kingz of Berlin zu den Modellen gehören.<br />
Barbie Deinhoff&#8217;s ( So bis Do 18 &#8211; 02 Uhr; Fr und Sa 18 &#8211; 06 Uhr)   </p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.dragkingdom.de/?p=59">Drag Kingdom</a> und  <a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur_Exhibitions.php?id=7136">AVIVA Berlin</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Foto-Ausstellung: imagofeminae</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 18:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis 30. November werden im SBZ Krähenfuss ( gegenüber dem Kinosaal, Humboldt Universität zu Berlin. Dorotheenstr. 17, 10117 Berlin). Fotos von Paiman DAVARIFARD  zum Thema &#8220;Weiblichkeit zwischen Image und Identität&#8221; ausgestellt.
&#8220;Das Image der Weiblichkeit in den Medien spricht Stereotypen wie Schönheit, Partnerschaft und Körperlichkeit an. Die weibliche Identität, besonders die berufliche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 30. November werden im <a href="http://www.sbz-kraehenfuss.de/">SBZ Krähenfuss</a> ( gegenüber dem Kinosaal, <a href="http://www.hu-berlin.de/">Humboldt Universität zu Berlin</a>. Dorotheenstr. 17, 10117 Berlin). Fotos von Paiman DAVARIFARD  zum Thema &#8220;Weiblichkeit zwischen Image und Identität&#8221; ausgestellt.</p>
<p><em>&#8220;Das Image der Weiblichkeit in den Medien spricht Stereotypen wie Schönheit, Partnerschaft und Körperlichkeit an. Die weibliche Identität, besonders die berufliche und gesell-schaftliche Rolle der Frau, steht häufig in Widerspruch zu dem von den Medien suggerierten Bild der Weiblichkeit. Andererseits ist Weiblichkeit ein Konstrukt, welches durch Frauen immer wieder neu gestaltet wird und auch durchbrochen werden kann.&#8221;</em>  (Aus der Pressemitteilung)</p>
<p>Die Ausstellung ist Werktags 12:00 bis 18:00 Uhr zu sehen. </p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Call for Works: Sexarbeit. Alltag &#8211; Mythen &#8211; Gewalt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 07:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgruppe &#8220;Sexarbeit&#8221; der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst (NGBK Berlin)  organisiert für Dezember 2006 bis Fenruar 2007 die Ausstellung &#8220;Sexarbeit. Alltag &#8211; Mythen &#8211; Gewalt.&#8221;
&#8220;Gesucht werden (als Erweiterung unserer Künstlerauswahl) bereits bestehende künstlerische Arbeiten und Projekte zum Thema Sexarbeit / Prostitution, in denen Künstlerinnen und Künstler neue Formen der Darstellung versuchen, jenseits von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe &#8220;Sexarbeit&#8221; der <a href="http://ngbk.de/">Neuen Gesellschaft für bildende Kunst (NGBK Berlin) </a> organisiert für Dezember 2006 bis Fenruar 2007 die Ausstellung &#8220;Sexarbeit. Alltag &#8211; Mythen &#8211; Gewalt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gesucht werden (als Erweiterung unserer Künstlerauswahl) bereits bestehende künstlerische Arbeiten und Projekte zum Thema Sexarbeit / Prostitution, in denen Künstlerinnen und Künstler neue Formen der Darstellung versuchen, jenseits von Klischeedarstellungen der Prostituierten als Opfer oder als Femmes fatales; jenseits auch von exotisch-erotischen Klischees. Arbeiten zum Thema weibliche, männliche, transsexuelle Prostitution und Zwangsprostitution sind gleichermaßen gesucht.&#8221;</p>
<p>Bewerbungen an:<br />
Neue Gesellschaft für bildende Kunst e.V.<br />
z.H. AG Sexarbeit<br />
Oranienstraße 25<br />
10999 Berlin</p>
<p>Einsendeschluß ist der 15. Januar 2006<br />
Quelle: <a href="http://www.gendercampus.ch/C18/Common/Lists/CalendarCall%20for%20Papers/DispForm.aspx?ID=338">GenderCampusCh</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Shirin Neshat im Hamburger Bahnhof</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2005/10/08/shirin-neshat-im-hamburger-bahnhof/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 07:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 04.12.2005 sind im Hamburger Bahnhof Filminstalationen und Photographien von Shirin Neshat zu sehen. 
Die Künstlerin will an einem &#8220;bildlichen Diskurs zum Thema Feminismus und zeitgenössischer Islam&#8221; arbeiten, &#8220;nicht als Expertin&#8221;, wie sie einschränkend formuliert, aber als &#8220;leidenschaftliche Forscherin&#8221;. (Christiane von Gils)
Beschreibung der Ausstellung von Christiane von Gilsa
Quelle: art-in-berlinVielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 04.12.2005 sind im <a href="http://">Hamburger Bahnhof</a> Filminstalationen und Photographien von Shirin Neshat zu sehen. </p>
<p><em>Die Künstlerin will an einem &#8220;bildlichen Diskurs zum Thema Feminismus und zeitgenössischer Islam&#8221; arbeiten, &#8220;nicht als Expertin&#8221;, wie sie einschränkend formuliert, aber als &#8220;leidenschaftliche Forscherin&#8221;.</em> (Christiane von Gils)</p>
<p><a href="http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=961">Beschreibung der Ausstellung von Christiane von Gils</a>a<br />
Quelle: <a href="http://www.art-in-berlin.de">art-in-berlin</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ladyfest Mannheim 14.-15. Oktober</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2005/09/12/ladyfest-mannheim-14-15-oktober/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2005 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14.-15. Oktober findet in Mannheim ein Ladyfest statt. Mit dabei sind: Swann Danger, Candelilla, Monstermud, the sixteens, BKC, almandino / quite de luxe, tgv, cria cuervos, nora keyes, jolly goods, eve massacre und Ausstellungen/Filme.
Weitere Informationen Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.-15. Oktober findet in Mannheim ein <a href="http://www.ladyfest-mannheim.de/">Ladyfest</a> statt. Mit dabei sind: <a href="http://www.swanndanger.com/">Swann Danger</a>, Candelilla, Monstermud, <a href="http://www.realgone.org/sixteens/">the sixteens</a>, BKC, almandino / quite de luxe, tgv, <a href="http://www.criacuervos.net">cria cuervos</a>, <a href="http://www.norakeyes.de">nora keyes</a>, <a href="http://www.jollygoods.de">jolly goods</a>, <a href="http://www.evemassacre.de">eve massacre</a> und <a href="http://www.ladyfest-mannheim.de/Filme.html">Ausstellungen/Filme</a>.</p>
<p><a href="http://www.ladyfest-mannheim.de">Weitere Informationen</a> </p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ladyfest vom 05.-13. August</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2005 08:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ladyfest findet vom 05.-13.08. zum dritten Mal in Berlin statt.  Ladyfest versteht sich als &#8220;mehrtägige Plattform zur Präsentation feministischer und queerer Kunst, Literatur und Musik, eingebunden in ein weltweites Netzwerk.&#8221; Ein umfassendes Programm bestehend aus Konzerten, Workshops, Vorträgen, Filmabenden, Ausstellungen, Clubabenden, Performances will an &#8220;gesellschaftlich determinierten Identitätskonstruktionen rütteln.&#8221; Vielen Dank fürs Abonnieren dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ladyfest.org/">Ladyfest</a> findet vom 05.-13.08. zum dritten Mal in Berlin statt.  Ladyfest versteht sich als &#8220;mehrtägige Plattform zur Präsentation feministischer und queerer Kunst, Literatur und Musik, eingebunden in ein weltweites Netzwerk.&#8221; Ein umfassendes <a href="http://www.ladyfest.net/">Programm</a> bestehend aus Konzerten, Workshops, Vorträgen, Filmabenden, Ausstellungen, Clubabenden, Performances will an &#8220;gesellschaftlich determinierten Identitätskonstruktionen rütteln.&#8221; </p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: albTräume städtischer Hygiene &#8211; Surburbia. Sexarbeit Geruch.</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 06:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Foyer des Konzertsaals der Universität der Künste Berlins,
Hardenbergstraße – Ecke Fasanenstraße
Eröffnung: 26. April 2005, 17 – 20 Uhr
Ausstellung: 27. und 28. April 2005, 14 – 19 Uhr 
Studierende der Universität der Künste, Berlin; der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; der FH Potsdam; der HU Berlin sowie der FU Berlin zeigen Installationen, Videoprojekte und Fotografien, die aus der intensiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Foyer des Konzertsaals der Universität der Künste Berlins,<br />
Hardenbergstraße – Ecke Fasanenstraße<br />
Eröffnung: 26. April 2005, 17 – 20 Uhr<br />
Ausstellung: 27. und 28. April 2005, 14 – 19 Uhr </p>
<p>Studierende der Universität der Künste, Berlin; der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; der FH Potsdam; der HU Berlin sowie der <acronym title="Freie Universität">FU</acronym> Berlin zeigen Installationen, Videoprojekte und Fotografien, die aus der intensiven Beschäftigung mit Hygiene und Raum im Rahmen eines Projektseminars entstanden sind. Das Projekt wird geleitet von Isabell Lorey, Wissenschaftliche Assistentin an der UdK Berlin. </p>
<p>&#8220;Geordnete und kontrollierbare Räume zu erschaffen war und ist Ziel der Stadtplanung, geordnete und kontrollierbare Körper zu erschaffen, das Ziel der Hygiene. Seit diese beiden Disziplinen im 19. Jahrhundert ihre moderne Form herausgebildet haben, scheinen sie untrennbar verknüpft: Körper und Räume werden auf dem jeweils anderen abgebildet – ein Vorgang, durch den „Fremdkörper“  konstruiert werden.</p>
<p>In Surburbia kann man die Ordnung des Raums als Praxis des Ausschlusses kritisieren, die wiederum eng mit Rassismus und bürgerlichen Rollenidealen verbunden ist – Surburbia, wie wir es mittlerweile wahrnehmen, ist selbst immer schon die Parodie der Hygiene.</p>
<p>Die Antithese, der moralische und physische Verfall der Stadt, wird bis heute mit Sexarbeit assoziiert – hier scheint das Kommerzielle gegen das Moralische am Werk, das Schmutzige gegen das Reine. In den abfälligen Diskursen über Sexarbeit verbindet sich das ideologische Inventar des Sexismus mit dem Bild der bedrohlichen Stadt.</p>
<p>Der Aufstieg städtischer Hygiene ist schließlich untrennbar verbunden mit der zunehmenden Abscheu vor dem „Stinkenden“. Der „schlechte“ Geruch wird zum Symbol mangelnder Hygiene, der „gute“  gehört unabdingbar zum modernen Marketing. Der intensive Geruch wird als Übergriff empfunden.&#8221; <a href="http://http://kunstaspekte.de/index.php?action=termin&#038;tid=11196">mehr Informationen</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>What is Victoria&#8217;s Secret?</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2005/03/12/what-is-victorias-secret/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2005 01:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[We created this site to address the ways in which the female body is represented and the concept of beauty is constructed in our society.

(gefunden bei Shesaiddestroy.org)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>We created this site to address the ways in which the female body is represented and the concept of beauty is constructed in our society.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.whatisvictoriassecret.com/"><img src='/dateien/050311_victoriassecret300.jpg' alt='What is Victoria\&#39;s Secret?' style="border: none;" /></a></p>
<p>(gefunden bei <a title="Shesaiddestroy.org » Blog Archive » (What Is) Victoria's Secret" href="http://www.shesaiddestroy.org/archives/2005/03/10/what-is-victorias-secret/">Shesaiddestroy.org</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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