Rezension von María do Mar Castro Varela: Unzeitgemäße Utopien. Migrantinnen zwischen Selbsterfindung und Gelehrter Hoffnung. Bielefeld 2007.
Beiträge zum Thema ‘Kritiken’
Ein Bericht von der Podiumsdiskussion an der FU Berlin am 15. Juli 2008.
Zur aktuellen Spiegel-Titelgeschichte “Fünfzig Jahre Emanzipation – Was vom Mann noch übrig ist”
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Nein, das ist kein Tippfehler in der Überschrift: Die Süddeutsche Zeitung macht heute, haha, aus ihrem Magazin eine Magazinin: “Das Frauenheft”. Das ist, ich befürchte ja gerne und wiederholt das Schlimmste, gar nicht so furchtbar wie gedacht.
In der aktuellen Ausgabe der Jungle World finden sich vier Texte zum Thema “Mittendrin und unten rum – Feminismus und Popkultur”. In der Ankündigung zum Thema heißt es: “Feminismus wird Pop! Die harten Jahre der akademischen Theoriearbeit über Gender, Sex und Trouble sind vorbei. Körperbehaarung, Electro-DJs, Perverse und Kapitalismus – jetzt geht’s zur Sache. Im [...]
In der Rubrik “Zeitschriftenschau” besprechen wir mehr oder minder aktuelle gender-relevante Beiträge in Zeitschriften. Hinweise auf entsprechende Neuerscheinungen gerne an zeitschriftenschau@genderblog.de. Für die taz habe ich einen kleinen Artikel über das aktuelle Spiegel Special “Das starke Geschlecht. Was Frauen erfolgreich macht” verfaßt – einige ausführliche Überlegungen zum Frauenbild des Spiegel im Wandel der Zeit wären [...]
In der Rubrik “Zeitschriftenschau” besprechen wir mehr oder minder aktuelle gender-relevante Beiträge in Zeitschriften. Hinweise auf entsprechende Neuerscheinungen gerne an zeitschriftenschau@genderblog.de. Sagen wir’s gleich: Der aktuelle Spiegel-Titel zum Thema “Wieviel Mutter braucht das Kind?” (Inhaltsverzeichnis, Titelbild) hält keine wirklich großen Überraschungen bereit, außer vielleicht dieser: Die Spiegel-Redaktion hat anscheinend beschlossen, Kitas ab sofort ziemlich uneingeschränkt [...]
Captivity gibt sich als brachiale Kritik an frauenfeindlicher Bilderpolitik aus.
Romantic Comedy Weeks: Schräger als Fiktion — Marc Fosters zarte Liebesgeschichte hat einen leichtfüßigen Dreh ins Unwahrscheinliche: Harold Crick sieht sich plötzlich zu einer Figur in einem Roman degradiert. Das ist die Chance seines Lebens.
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Romantic Comedy Weeks: Mr. & Mrs. Smith — Auch Mündungsfeuer kann erotisch sein: Ein Ehepaar von Profikillern findet erst wieder zueinander, als sie einander umbringen sollen. Das ist erstaunlich witzig.
„Perfect Creature“ ist zwar nicht vollkommen, bietet aber hübsche Ideen: Das ist ein seltsam brüchiger, inkonsequenter Film, der eine Parallelwelt zur unseren in Szene setzt und dann auf einmal ignoriert, wie er auch seine Hauptfiguren ernst zu nehmen vorgibt, um sie dann nur noch wie stereotype Schachfiguren herumzubugsieren.

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