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	<title>Genderblog &#187; Frauen- und Geschlechterforschung</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Nov 2011 23:41:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Performance und Pulp</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[lady gaga]]></category>
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		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Anmerkung des Herausgebers: Dieser Beitrag erreichte mich auf die Frage nach analytischen Texten zu Lady Gagas &#8220;Telephone&#8221;-Musikvideo hin. Ich freue mich, ihn hier veröffentlichen zu dürfen. Allein die Zahlen, die sich zum neuen Lady Gaga-Video (oder eher ihrer neuen Kurzfilm-Extravaganza) finden lassen, sind beeindruckend – 15 Millionen Sichtungen auf Youtube innerhalb weniger Tage, neuneinhalb Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hinweis"><strong>Anmerkung des Herausgebers:</strong> Dieser Beitrag erreichte mich auf <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/03/12/analyse-gesucht-lady-gaga-telephone/">die Frage nach analytischen Texten zu Lady Gagas &#8220;Telephone&#8221;-Musikvideo</a> hin. Ich freue mich, ihn hier veröffentlichen zu dürfen.</div>
<p>Allein die Zahlen, die sich zum neuen <a href="http://de.sevenload.com/musictv/videos/NXLqb4D-Lady-Gaga-feat-Beyonce-Telephone">Lady Gaga-Video</a> (oder eher ihrer neuen Kurzfilm-Extravaganza) finden lassen, sind beeindruckend – 15 Millionen Sichtungen auf Youtube innerhalb weniger Tage, neuneinhalb Minuten Laufzeit (davon allein drei, bevor irgendjemand irgendetwas tut, das irgendwie an ein Musikvideo erinnert – Singen und Tanzen fielen einem da ein) und geschätzte <a href="http://www.spex.de/2010/03/15/was-man-ueber-lady-gagas-video-zu-telephone-wissen-muss/">100 Namen und Funktionen im Abspann</a> (ja, das Musikvideo hat einen Abspann – und einen Vorspann, aber dazu später mehr). Interessanter als die reinen Zahlen ist aber wohl das „Warum?“ dahinter – warum 15 Millionen Klicks auf das Video einer Pop-Sängerin, die die meisten nicht mal attraktiv finden. Warum neuneinhalb Minuten Video für einen (eher mittelmäßigen) Pop-Song, der gerade mal dreieinhalb Minuten lang ist?</p>
<p>Die kürzeste Antwort wäre wohl: Lady Gaga selbst – und die Erwartungen, die dieser Name mittlerweile bei Fans und Kritiker_innen gleichermaßen weckt.  Wie beinahe alles, was der zur Zeit größte Pop-Star seit dem Release von „Just Dance“ veröffentlicht hat, ist „Telephone“ vor allem eine Ansammlung von Zitaten, Anstößigkeiten und Widersprüchen. Und wie ebenfalls alles, was Lady Gaga seit „The Fame“ (oder wohl eher schon seit „Lady Gaga and the Starlight Revue“) gemacht hat, ist „Telephone“ handwerklich perfekt und damit ebenso sehr Pop wie Pop Art.</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2010/03/Telephone_Gaga_Cans.jpg" alt="Telephone_Gaga_Cans" title="Telephone_Gaga_Cans" width="500" class="float" /></p>
<p>Das Video ist so sehr ein Teil von MTV, wie es ein Protest gegen den Niedergang des Musiksenders und der Kunst des Musikvideos ist. Außerdem ist „Telephone“ ebenso sexy und aufreizend wie es eine Karikatur der Sexualisierung des weiblichen Körpers im Pop-Geschäft, aber nicht nur dort, ist. Dadurch verkauft Lady Gaga sich, ihre Videos und ihre Musik erfolgreich in eben jenem Business, das sie gleichzeitig unterwandert, kritisiert und in Frage stellt. Und eben in dieser Doppeldeutigkeit, so meine These, liegt der Schlüssel zu ihrem Erfolg. </p>
<p>Dass das <em>Product Placement</em> in „Telephone“ so offensichtlich ist, hängt einerseits damit zusammen, dass rein aus eigenen Mitteln (und jenen der Plattenfirma) eine Video wie „Telephone“ (das gleiche gilt für „Paparazzi“ oder „Bad Romance“) nicht zu realisieren ist. Also gilt es Dritt-Mittel einzuwerben – und damit ist Lady Gaga doch schon fast auf dem akademischen Niveau angekommen, auf dem sich so manche Auseinandersetzung mit ihr und ihrer Performance (oder doch Performativität?) anzusiedeln versucht. Denn dadurch, dass sie das <em>Product Placement</em> jeder Unterschwelligkeit beraubt und es stattdessen offensiv inszeniert, auch dadurch, dass sie echte und fiktionale Produkte in ihren Videos vermischt, verkompliziert sie den Sachverhalt. Sie entlarvt den Produkt-Status von Pop-Erzeugnissen, thematisiert die „commodity culture“, verdient dabei Geld und verbreitet währenddessen dennoch ein leichtes Unbehagen über die Allgegenwärtigkeit des Konsums.</p>
<p>Zentraler für das Video ist allerdings seine Darstellung von Sex und Sexualität. Ausgestattet mit dem „Pussy-Wagon“ aus Quentin Tarantinos <a href="http://www.imdb.com/title/tt0266697/"><em>Kill Bill</em></a> ist „Telephone“ vor allen Dingen eine <em>Tour de force</em> durch  Pulp-Novel-inspirierte <a href="http://www.afterellen.com/movies/2007/12/lesploitationguide">Lesploitation-Filme</a>, deren Handlung auf ihrem Produktionshöhepunkt in den frühen 70ern vorzugsweise hinter Gittern angesiedelt war. Dort tummelten sich dann böse Butches, die die unschuldige, neu eingetroffene, heterosexuelle Insassin bedrängten. Gerne wurde in diesem Zusammenhang auch auf die alte, unattraktive Gefängniswärterin zurückgegriffen, die ihre Macht zu allerlei Unaussprechlichem missbrauchte.<span id="more-1882"></span></p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2010/03/Telephone_Beyonce.jpg" alt="Telephone_Beyonce" title="Telephone_Beyonce" width="500" class="float" /></p>
<p>Und dennoch waren die Filme, ebenso wie Pulp Novels, trotz ihres Voyeurismus, Sexismus, ihrer Homophobie und der Art und Weise, wie sie Bilder von Frauen, insbesondere Lesben, zur Unterhaltung männlicher Zuschauer ausbeuteten, auch bei Frauen, insbesondere Lesben, äußerst beliebt. Schon aus Mangel an alternativen Repräsentationen starker, sexuell eigenständiger Frauen lohnte sich ein Blick auf die Lesploitation-Filme (auch wenn das Ende bei dieser Lesart meist ‚ausgespart’ werden musste). Doch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Esteban_Mu%C3%B1oz">José Esteban Muñoz</a>&#8216; Theorie der <em>dissidentification</em>[<a href="#footnote-1-1882" id="footnote-link-1-1882" title="See the footnote.">1</a>] erklärt über diese Mangelerscheinung hinaus, inwiefern Stereotype für queere Zuschauer entgegen deren ursprünglichen Intentionen Identifikations-Einladungen darstellen können.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird klar, dass die Wahl des Settings von „Telephone“ mehr ist, als ein guter Grund, leicht bekleidete Frauen zu zeigen – er ist auch die kulturhistorische Aufforderung zur Darstellung devianter Sexualität. Und Lady Gaga nimmt die Einladung dankbar an.</p>
<p>Entgegen aktueller Pop-Konventionen (siehe <a href="http://www.afterellen.com/blog/trishbendix/i-kissed-a-girl-version-2.0">„I kissed a girl“ von Katy Perry</a> oder auch den bekannten <a href="http://www.afterellen.com/archive/ellen/TV/vmakiss.html">Madonna-Britney-Christina-„Dreier“</a>) findet Lady Gagas ‚Konfrontation’ mit lesbischer Sexualität Pulp-gerecht nicht mit einer über-femininen Blondine statt, deren Boyfriend zu Hause wartet, sondern mit einer Butch, die auch bei <em>Dykes-on-Bikes</em> eine gute Figur machen würde. Doch weder ist der Kuss als Angst einflößend dargestellt wie in den Lesploitation-Filmen, noch bedient er männlich-voyeuristische Klischees à la Katy Perry (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3fBdgZUtpBg">„Just to try it/ Hope my boyfriend don’t mind it“</a>) und wirft somit beide sexistischen Rahmen-Narrative über Bord.</p>
<p>Gleiches gilt für die „prison wardens“, die trotz Body-Builder-Figur sexualisiert mit offener Bluse und Push-Up-BH dargestellt werden und damit das Spektrum weiblicher Körper, die in „Telephone“ als potentiell sexy eingestuft werden, um eine weitere – ungewohnte – Facette erweitern. Ihre traditionell sadistisch-pathologische Rolle wird im Video dadurch untergraben, dass es zwei Aufseherinnen gibt (von isolierter Einsamkeit keine Spur also), die darüber hinaus noch gezeigt werden, wie sie in einer Online-Partner-Börse chatten und damit auf ironische Weise mit einer soften Seite ausgestattet werden.</p>
<p>Wichtiger noch als diese Nebenfiguren sind jedoch die Körper der beiden Protagonistinnen, Lady Gaga und Beyoncé. Vor allem Beyoncé, deren eigene Musikvideos häufig aus nicht viel mehr als einem Zusammenschnitt aufreizender Posen und eben solcher Tanzbewegungen bestehen, erfährt in „Telephone“ eine interessante Neu-Interpretation. Statt mit sexy Hüftschwung zeigt „Telephone“ sie als Marionette in elektrischer Stakkato-Bewegung und die Tanzperformance im Diner, deren Choreographie schon eher an klassische Pop-Moves erinnert, findet inmitten eines Massenmords statt. Die Wonderwoman/<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Myra_Breckinridge_%28film%29">Myra Breckinridge</a>-Uniformen im Americana-Look tragen ihr Übriges zur entfremdenden Wirkung des Szenarios – und Beyoncé als Sex-Objekt – bei, indem sie einerseits die amerikanische „Sauberfrau“ Wonder Woman karikieren und andererseits durch den Bezug auf eine transsexuelle Film-Figur Weiblichkeit als Kunstprodukt inszenieren.</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2010/03/Telephone_Gaga_Myra.jpg" alt="Telephone_Gaga_Myra" title="Telephone_Gaga_Myra" class="float" /></p>
<p>Entfremdung ist auch das Stichwort für Lady Gagas Selbstinszenierung. Wie häufig von ihr in Interviews betont (unter anderem auf die mittlerweile zu trauriger Berühmtheit gekommene Trans-Bemerkung von Christina Aguilera[<a href="#footnote-2-1882" id="footnote-link-2-1882" title="See the footnote.">2</a>]), ist das Ziel ihrer Aufmachung selten Sexiness. Ihre ständige wechselnden Images, ihre Kostüme, Frisuren und Make-Up, manchmal sogar Masken, sind Maskeraden, sind nicht einfach Kleidung, sondern Teil der Performance Art. Damit perfektioniert Gaga ein Spiel mit den Geschlechtern und Identität, das in den 80ern Annie Lennox und Madonna in unterschiedlicher Ausprägung ins Pop-Geschäft eingebracht haben und das vor allem bei Annie Lennox zu ähnlichen Hermaphroditen-Vorwürfen führte wie bei Lady Gaga. Dass Lady Gaga jedoch ein eigenes Video nutzt, um das Gerücht erneut zu thematisieren (und es damit vor dem Vergessen zu bewahren) und es einerseits aus der Welt zu schaffen („Told you she didn’t have a dick“), andererseits aber ihr Bedauern über diesen Umstand auszudrücken („Too bad“), ist neu und für einen einfachen Marketing-Gag mehr als ungewöhnlich. Darüber hinaus inszeniert sie sich sowohl als Sex-Babe (etwa in der <em>Cage-Dancing</em>-Szene)[<a href="#footnote-3-1882" id="footnote-link-3-1882" title="See the footnote.">3</a>], dessen Darstellung jedoch von Bildern als Mord-Opfer unterbrochen wird, als auch als Drag-Queen-Version der amerikanischen Hausfrau. Darüber hinaus gibt es Lady Gaga in der bereits erwähnten Myra-Breckinridge-Ausführung (eine MTF-Transgender aus einem Camp-Klassiker, die sich anschickt die Weltordnung umzustürzen), als hosenloses Biker-Chick und als Shania-Twain-Country-Inkarnation. Falls „sexy“ also überhaupt das richtige Wort zur Beschreibung ihrer Wirkung ist, gilt dies wohl vor allem für ein queeres Verständnis von Sex-Appeal. „Verstörend“ trifft die Ästhetik ihrer Performance und Sexualität jedoch in den meisten Fällen deutlich besser.</p>
<p>Wenn Judith Butler also Recht hat und „gender parody“[<a href="#footnote-4-1882" id="footnote-link-4-1882" title="See the footnote.">4</a>] das richtige Mittel ist, um die heteronormative Matrix in Frage zu stellen und Linda Hutcheon mit ihrer Definition von Parodie als „repetition with a critical difference“[<a href="#footnote-5-1882" id="footnote-link-5-1882" title="See the footnote.">5</a>] richtig liegt, ist Lady Gaga und ihr Performance-Marathon mit Pulp-Bezug in „Telephone“ ein mehr probates Mittel zur Subversion der Popkultur. Hinzu kommt, dass Gaga den Zuschauern das längst überfällige Happy-End zum Road-Movie <a href="http://www.imdb.com/title/tt0103074/"><em>Thelma &#038; Louise</em></a> nachreicht und damit das seinerzeit anscheinend nötige Eindämmung transgressiver Weiblichkeit einholt.</p>
<p>Dass die Zitate in ihrem Video vor allen Dingen aus subkulturellen Kontexten oder solchen Texten kommen, welche subkulturellen Kultstatus (darunter Bilder und Songs von Lady Gaga selbst[<a href="#footnote-5-1882" id="footnote-link-6-1882" title="See the footnote.">6</a>]) genießen, ist vielleicht nicht mehr als ein in-joke und ein Zugeständnis an Lady Gagas „little monsters“ (wie sie selbst ihre Fans bezeichnet), die zu einem nicht geringen Teil aus der GLBT-community kommen. Aber selbst das wäre in der aktuellen Pop-Landschaft schon fast ein Wagnis. Abgesehen davon vereint „Telephone“ die absurdesten, makabarsten, zitatreichsten und buntesten Momente, die Musiksender und Youtube-Channels seit langem gesehen haben und hat insofern, neben seinem potentiell subversiven Anspruch, auch als Form postmoderner Unterhaltung Aufmerksamkeit verdient.</p>
<div class="autorin"><strong>Katrin Horn</strong> ist Doktorandin am Institut für Amerikanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg und Kollegiatin des <a href="http://www.kulturhermeneutik.uni-erlangen.de/">Graduiertenkollegs <em>Kulturhermeneutik im Zeichen von Different und Transdifferenz</em></a>. Nach dem Studium der Theater- und Medienwissenschaft in Erlangen und einem Praktikumsaufenthalt in New York, kehrte sie letztes Jahr an die Universität zurück, um sich mit ihrer Doktorarbeit Ruhm und Ehre zu erschreiben. Die Arbeit trägt den Titel <em>Deconstructing Gender Hegemony, Queering the Cultural Mainstream: Camp as a subversive strategy in the production and reception of contemporary American popular culture</em>.</div>
<div class="footnotes"><strong>Anmerkungen:</strong>
<ol class="footnotes">
<li id="footnote-1-1882">“Disidentification is meant to be descriptive of the survival strategies the minority subject practices in order to negotiate a phobic majoritarian public sphere that continuously elides or punishes the existence of subjects who do not conform to the phantasm of normative citizenship […]  disidentification with damaged stereotypes recycle[s] them as powerful and seductive site of self-creation.” (Muñoz, José Esteban. &#8220;Introduction: Performing Disidentifications.” Disidentifiations: Queers of Color and the Performance of Politics. Minneapolis: Minnesota UP, 1999. 1-34. S. 4) [<a href="#footnote-link-1-1882">zurück</a>]</li>
<li id="footnote-2-1882"><a href="http://latimesblogs.latimes.com/music_blog/2008/11/five-minutes-wi.html">Christina Aguilera gegenüber der <em>L.A. Times</em></a>: „You know, that’s funny that you mention that. This person [Lady Gaga] was just brought to my attention not too long ago. I’m not quite sure who this person is, to be honest. I don’t know if it is a man or a woman. I just wasn’t sure. I really don’t spend any time on the Internet, so I guess I live a little under a rock in that respect.“ [<a href="#footnote-link-2-1882">zurück</a>]</li>
<li id="footnote-3-1882">Interessant ist hier auch <a href="http://www.velvetparkmedia.com/blogs/threeway-prof-gaga-lady%E2%80%A6-last">der Hinweis darauf</a>, dass der potentiell männliche Blick (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laura_Mulvey">Laura Mulvey</a>) durch Insert weiblicher Beobachterinnen gestört wird. [<a href="#footnote-link-3-1882">zurück</a>]</li>
<li id="footnote-4-1882">„The notion of gender parody defended here does not assume that there is an original which such parodic identities imitate. Indeed, the parody is /-of-/ the very notion of the original.” (Butler, Judith. <em>Gender Trouble. Feminism and the Subversion of Identity.</em> NY: Routledge , 2008. S. 188) [<a href="#footnote-link-4-1882">zurück</a>]</li>
<li id="footnote-5-1882">Hutcheon, Linda. <em>A Theory of Parody: The teachings of twentieth-century art forms.</em> NY: Methuen, 1987. S. xii. [<a href="#footnote-link-5-1882">zurück</a>]</li>
<li id="footnote-6-1882">Auf dem Gefängnishof ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m95L-gQVhSk">„Paper Gangsta“</a> zu hören, die angeklebten Nippel aus ihrem Beinahe-Nackt-Auftritt zu Anfang des Videos kennt man bereits aus dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qrO4YZeyl0I">„Bad Romance“-Video</a>. [<a href="#footnote-link-6-1882">zurück</a>]</li>
</ol>
</div>
<p>Fotos: <a href="http://www.ladygaga.com/photos/default.aspx?fid=16698"><em>ladygaga.com</em></a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsreihe: Queere Theoriebildung heute</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[queer studies]]></category>
		<category><![CDATA[tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tübingen, donnerstags 20 Uhr c.t., 15.4.-15.7.2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Queere AStA-Hochschulgruppe an der Universität Tübingen (Ansprechpartnerinnen: Franziska Bergmann, M.A. (<a href="mailto:franziska.bergmann@uni-tuebingen.de">franziska.bergmann@uni-tuebingen.de</a>) und Samanta Gorzelniak, M.A. (<a href="mailto:samantagorzelniak@wp.pl">samantagorzelniak@wp.pl</a>) lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe zum Thema &#8220;Queere Theoriebildung heute: Grundlagen und aktuelle Forschungsfelder&#8221;, ab 15. April bis 15. Juli jeweils Donnerstag, 20h c.t. im Hörsaal 22, Kupferbau der Uni Tübingen. (<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=102589989778906&#038;ref=nf">Veranstaltungsseite auf Facebook</a>)</p>
<p>Hier ist die Ankündigung mit den Namen der Vortragenden und den einzelnen Vortragstiteln:<span id="more-1877"></span></p>
<blockquote><p>Die für das Sommersemester 2010 geplante und von der queeren Hochschulgruppe organisierte Reihe im Rahmen des Studium Generale soll die bislang an der Universität Tübingen nur marginal beleuchtete Disziplin der Queer Studies einem breiteren interessierten Publikum näher bringen und grundlegende Konzepte, die sich stellenweise als äußerst komplexes Theoriegebäude erweisen, darstellen.</p>
<p>Die Queer Studies konnten sich in den 1990er Jahren insbesondere durch Judith Butlers einflussreiche philosophisch ausgerichtete Abhandlung Das Unbehagen der Geschlechter als wichtige Denk- und Forschungsrichtung innerhalb der Gender Studies (dt. Geschlechterforschung) etablieren und stellen in dekonstruktivistischer Manier die als natürlich betrachteten Kategorien Frau und Mann vehement in Frage. Dabei wird davon ausgegangen, dass geschlechtliche Identität – wie auch Identität im Allgemeinen – nicht angeboren ist, sondern erlernt wird und im Alltag beständig hergestellt wird. Da die Queer Studies auf interdisziplinärer Ebene angesiedelt sind, soll die Reihe queere Denkansätze aus Perspektive verschiedener Fächer beleuchten.</p>
<p>15.04.2010 Dr. Antke Engel, Berlin/Hamburg<br />
Die 3. Seite des Spiegels. Queere Theorie zwischen Heteronormativitätskritik und Begehren als offener Zukünftigkeit</p>
<p>22.04.2010 Prof. Dr. Ingrid Hotz-Davies, Universität Tübingen<br />
Thinking Queer: Zum Werk von Eve Kosofsky Sedgwick</p>
<p>29.04.2010 Dr. des. Heinz-Jürgen Voß, Hannover<br />
Kein Geschlecht oder viele: Warum es biologisch &#8220;Frau&#8221; und &#8220;Mann&#8221; nicht gibt</p>
<p>06.05.2010 Kathrin Tordasi, M.A., Universität Tübingen<br />
Bewegungen im Zwischen-Raum. Gender, Körper und Begehren am Liminalen Strand</p>
<p>20.05.2010 Prof. Dr. Schamma Schahadat, Universität Tübingen<br />
Queere Texte aus dem Osten</p>
<p>10.06.2010 Nora Filipp, M.A., Universität Tübingen<br />
Queer durchs Universum. Geschlechtertransgressionen in der Science Fiction</p>
<p>17.06.2010 Prof. Dr. Frauke Berndt, Universität Tübingen<br />
Grimmelshausen – queer</p>
<p>24.06.2010 Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Universität Tübingen<br />
Michel Foucault: die Anfänge</p>
<p>01.07.2010 Dr. Kathy-Ann Tan, Universität Tübingen<br />
Queer Sexual Citizenship in Caribbean-Canadian Literature (Vortrag in englischer Sprache)</p>
<p>08.07.2010 Eduard Voll und Samanta Gorzelniak, M.A., Universität Tübingen<br />
Queer im Zeichen des Postkommunismus</p>
<p>15.07.2010 Dr. des. Irmtraud Hnilica, FernUniversität Hagen<br />
&#8220;Don&#8217;t call me father.&#8221; Prekäre Elternschaft in M. Night Shyamalans <em>Signs</em></p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FachGesellschaft GeschlechterStudien gegründet</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/31/fachgesellschaft-geschlechterstudien-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 06:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterstudien]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.01.2009 gründeten ca. 150 TeilnehmerInnen der Gründungsveranstaltung die Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association. Der Verein wurde gegründet, zur Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung der Gleichberechtigung aller Geschlechter, insbesondere der Etablierung und Weiterentwicklung der Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum, aber auch im internationalen Austausch, die Verständigung über den Forschungsstand und die inter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.01.2009 gründeten ca. 150 TeilnehmerInnen der Gründungsveranstaltung die Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association. Der Verein wurde gegründet, zur</p>
<blockquote><p>Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung der Gleichberechtigung aller Geschlechter, insbesondere der Etablierung und Weiterentwicklung der Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum, aber auch im internationalen Austausch, die Verständigung über den Forschungsstand und die inter- und transdisziplinäre Kooperation in den Geschlechterstudien und die Verankerung von Fragestellungen zu Gender in der Forschung und Lehre. (aus der Satzung § 2)</p></blockquote>
<p>Das Genderblog gratuliert <a title="Sabine Hark" href="http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/mitarbeiterinnen/prof_dr_sabine_hark/" target="_blank">Sabine Hark</a>, <a title="Paula Irene Villa" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/villa_paula/index.html" target="_blank">Paula-Irene Villa</a>, <a title="Susanne Baer" href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a title="Sigrid Schmitz" href="http://www.zfg.uni-oldenburg.de/26706.html" target="_blank">Sigrid Schmitz</a>, <a title="Aline Oloff" href="http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/stip.php#Aline" target="_blank">Aline Oloff</a>, <a title="Antke Engel" href="http://www.antkeengel.de/" target="_blank">Antke Engel</a> und <a title="Regina Frey" href="http://www.gender.de/" target="_blank">Regina Frey</a> für ihre Wahl in den Vorstand. Die Arbeit in der Gesellschaft wird über thematische Arbeitsgruppen organisiert werden. Vorschläge für Arbeitsgruppen müssen an den Vorstand gerichtet werden.</p>
<p>Für alle, die nicht an der Gründungsveranstaltung teilnehmen konnten und in der Gesellschaft mitwirken wollen, findet sich sicherlich in den nächsten Tagen die Satzung und ein Beitragsformular auf der Seite <a title="fachgesellschaft geschlechterstudien" href="http://fg-gender.de/" target="_blank">http://fg-gender.de/</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Institutionelle Anerkennung geht oft mit wissenschaftlicher Abwertung einher&#8221;</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/26/institutionelle-anerkennung-geht-oft-mit-wissenschaftlicher-abwertung-einher/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/26/institutionelle-anerkennung-geht-oft-mit-wissenschaftlicher-abwertung-einher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[paula villa]]></category>
		<category><![CDATA[tagesspiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1767</guid>
		<description><![CDATA[Der Tagesspiegel hat heute aus gegebenem Anlaß ein schönes Interview mit Paula Villa zum Stand der Geschlechterforschung und ihrer wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Bedeutung. Beispiel: So können wir nicht generell sagen: Mädchen sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland Bildungsgewinnerinnen und Jungen sind Bildungsverlierer. Das stimmt zwar irgendwie, aber es stimmt eben nicht in dieser pauschalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Tagesspiegel</em> hat heute <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/01/22/grundung-einer-fachgesellschaft-geschlechterstudien/">aus gegebenem Anlaß</a> ein schönes <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Paula-Villa;art304,3011963">Interview mit Paula Villa</a> zum Stand der Geschlechterforschung und ihrer wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Bedeutung. Beispiel:</p>
<blockquote><p>So können wir nicht generell sagen: Mädchen sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland Bildungsgewinnerinnen und Jungen sind Bildungsverlierer. Das stimmt zwar irgendwie, aber es stimmt eben nicht in dieser pauschalen Allgemeinheit. Die anderen Faktoren – Familienhintergrund und Herkunft – müssen mitbedacht werden. Wir alle sind geprägt von Mehrfachpositionierungen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Paula-Villa;art304,3011963">Zum ganzen Interview &raquo;</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gründung einer Fachgesellschaft GeschlechterStudien</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/01/22/grundung-einer-fachgesellschaft-geschlechterstudien/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner TU die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft http://www.fg-gender.de/.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft <a title="fachgesellschaft geschlechterstudien" href="http://www.fg-gender.de/" target="_blank">http://www.fg-gender.de/</a><strong>.</strong></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>kultur &amp; geschlecht</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/07/08/kultur-geschlecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist die aktuelle Ausgabe nicht mehr ganz neu, aber veraltet deshalb noch lange nicht. Die kultur &#038; geschlecht, Onlinejournal an der Ruhr-Uni Bochum, gibt es mittlerweile in der vierten Ausgabe. Laut Ankündigung enthält sie Texte zu unterschiedlichen Herstellungsprozessen: des Körpers, des Zuschauers, der Literatur und des Sehens selbst. Etwas vollmundig verkündet die Redaktion, kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist die aktuelle Ausgabe nicht mehr ganz neu, aber veraltet deshalb noch lange nicht. Die <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/"><em>kultur &#038; geschlecht</em></a>, Onlinejournal an der Ruhr-Uni Bochum, gibt es mittlerweile in der vierten Ausgabe.</p>
<p>Laut Ankündigung enthält sie <q>Texte zu unterschiedlichen Herstellungsprozessen: des Körpers, des Zuschauers, der Literatur und des Sehens selbst.</q></p>
<p>Etwas vollmundig verkündet die Redaktion, <em>kultur &#038; geschlecht</em> sei</p>
<blockquote><p>das Forum der Ruhr-Universität Bochum für innovative Ansätze in der Kultur- und Geschlechterforschung. Es bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Gelegenheit, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren.</p></blockquote>
<p>Interessante Themen behandelt die Zeitschrift allemal, leider sind die Artikel nur als nicht besonders ansprechend gestaltete PDFs abrufbar; eine <acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym>-Version wäre da sicher ein wünschenswertes Ziel für die Zukunft. Ansonsten: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/">ein schönes Projekt!</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gender Studies in Freiburg in Gefahr</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2009/03/20/gender-studies-in-freiburg-in-gefahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[universitaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniele Frija schreibt über die prekäre Situation der Geschlechterforschung in Freiburg.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniele Frija schreibt über <a href="http://sase.de/index.php?entry=entry090313-103001">die prekäre Situation der Geschlechterforschung in Freiburg</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gender Studies in Hannover lösen sich auf :-(</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/12/03/gender-studies-in-hannover-losen-sich-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.11.2008 wurde die Auflösung der Arbeitsgruppe Gender Studies an der Leibnitz Universität Hannover beschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px"><a href="http://flickr.com/photos/tonkinnguyen/2969737183/"><img style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="Gottfried Wilhelm Leibniz University by flickr N.H.D" src="http://farm4.static.flickr.com/3067/2969737183_165c317878.jpg?v=0" alt="Gottfried Wilhelm Leibniz University by flickr N.H.D" width="365" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Gottfried Wilhelm Leibniz University (N.H.D.)</p></div>
<p>Am 27.11.2008 wurde die Auflösung der Arbeitsgruppe <a title="Gender Studies Hannover" href="http://www.gps.uni-hannover.de/gender/index.html" target="_blank">Gender Studies</a> an der <a title="Leibnitz Universität Hannover" href="http://www.uni-hannover.de/de/" target="_blank">Leibnitz Universität Hannover</a> beschlossen.</p>
<p>In einem <a href="http://genderblog.de/dateien/2008/12/aufloesungsbeschluss_gender_studies.pdf">Auflösungsbeschluss</a> findet sich folgende Begründung:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;">Die Streichung der einzigen voll denominierten Professur für Geschlechterforschung schließt eine Weiterführung der nach allen Evaluationskriterien sehr erfolgreich arbeitenden und fakultäts- sowie standortübergreifend kooperierenden „Gender Studies“ in der bisherigen Form aus.</span></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schade für die Leibnitz Universität Hannover, dass sie keine Kapazitäten für die Geschlechterforschung frei schaufeln konnte oder wollte und schade auch für die Lehrenden, Forschenden und Studierenden, dass ein wichtiges Angebot gestrichen wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Leitbild der Uni heißt es:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unser Fächerspektrum ist vielfältig und reicht von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, die Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Nur wenige Universitäten in Deutschland weisen ein vergleichbar differenziertes Fächerspektrum auf. Wir entwickeln dieses Profil zielstrebig weiter und messen dabei interdisziplinärer Lehre und Forschung besondere Bedeutung bei. (<a title="Leitbild der Leibnitz Universität" href="http://www.uni-hannover.de/de/universitaet/ziele/leitbild/darstellung/index.php#11" target="_blank">Leitbild</a>)</p>
</blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dimensionen von Ungleichheit</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/11/07/dimensionen-von-ungleichheit/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/11/07/dimensionen-von-ungleichheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[querelles-net]]></category>
		<category><![CDATA[rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe von Querelles-Net ist erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wirklich gerade überhaupt keine Zeit, aber neue Ausgaben von <em>Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung</em> freuen mich als ehemaliges Mitglied der Redaktion derselben immer wieder sehr, und das Online-Journal blüht und gedeiht!</p>
<p>Die frisch erschienene <a href="http://www.querelles-net.de/2008-26/">Ausgabe 26</a> beschäftigt sich im Schwerpunkt mit &#8220;Dimensionen von Ungleichheit&#8221;, aber auch darüber hinaus gibt es wieder Rezensionen en gros. <a href="http://www.querelles-net.de/forum/index.shtml">Das Forum führt den inhaltlichen Schwerpunkt der Ausgabe weiter.</a></p>
<p>Also hingehen, lesen, Newsletter abonnieren und bei Gelegenheit die <a href="http://www.querelles-net.de/intern/impressum.shtml">Redaktion</a> über den grünen Klee loben. Danke.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Suchmaschine für die Geschlechterforschung</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/07/24/suchmaschine-fur-die-geschlechterforschung/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/07/24/suchmaschine-fur-die-geschlechterforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Danilo verweist in seinem Blog (erneut) auf die von ihm gestartete &#8220;Minisuchmaschine zur Geschlechterforschung&#8221;, die er im Rahmen von opencrawl.de eingerichtet hat und der er jetzt die fünfhundertste Datenquelle hinzugefügt hat. ziel dieses projektes ist es, alle wichtigen deutschsprachigen seiten für die geschlechterforschung / gender studies (forschungseinrichtungen, magazine, zeitschriften, weblogs, projekte, texte, …) und einige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danilo <a href="http://danilola.wordpress.com/2008/07/23/suchmaschine-selbstgemacht-die-minisuchmaschine-zur-geschlechterforschung-wird-500/">verweist in seinem Blog</a> (erneut) auf die von ihm gestartete &#8220;Minisuchmaschine zur Geschlechterforschung&#8221;, die er im Rahmen von <a href="http://www.opencrawl.de/">opencrawl.de</a> eingerichtet hat und der er jetzt die fünfhundertste Datenquelle hinzugefügt hat.</p>
<blockquote><p>ziel dieses projektes ist es, alle wichtigen deutschsprachigen seiten für die geschlechterforschung / gender studies (forschungseinrichtungen, magazine, zeitschriften, weblogs, projekte, texte, …) und einige, mir wichtig erscheindende, englischsprachige seiten als ergänzung zu indizieren und von einem punkt aus durchsuchbar zu machen.</p></blockquote>
<p>Die Suchmaschine ist auf jeden Fall für Interessierte eine große Hilfe, weil bei der Suche der von Google und Konsorten mitgelieferte Datenmüll weitgehend entfallen dürfte. <a href="http://www.opencrawl.de/opencrawl/search.jsp?subcollection=gender">Hier kommt man direkt zur Gender-Studies-Suche</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie die Frauen an die Uni kamen</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/23/wie-die-frauen-an-die-uni-kamen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[universitaet]]></category>
		<category><![CDATA[vortraege]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Seiten des Universitätsverlags Göttingen findet sich das Programm der Öffentlichen Göttinger Ringvorlesung Der Weg an die Universität &#8211; Höhere Frauenbildung vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs &#8211; vor allem sind aber zumindest die vier Vorträge bis Anfang Mai auch als mp3 zum Download verfügbar. (Danke, Fabian!)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Seiten des Universitätsverlags Göttingen findet sich das <a href="http://www.univerlag.uni-goettingen.de/ring08/">Programm der Öffentlichen Göttinger Ringvorlesung <em>Der Weg an die Universität &#8211; Höhere Frauenbildung vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs</em></a> &#8211; vor allem sind aber zumindest die vier Vorträge bis Anfang Mai auch als mp3 zum Download verfügbar.</p>
<p>(Danke, Fabian!)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call For Contributions: New Feminisms</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/06/02/call-for-contributions-new-feminisms/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2008/06/02/call-for-contributions-new-feminisms/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 13:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calls for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[call-for-submissions]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsendeschluß: 15. Juli 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein geplantes Buch mit dem Titel <em>New Feminisms: mapping out the lines of feminisms-to-come</em> werden derzeit Vorschläge für Beiträge erbeten. Die 300 bis 500 Worte starken <em>Proposals</em> sollten mit einem kurzen biographischen Abriß bis 15. Juli 2008 an newfeminisms@gmail.com geschickt werden.</p>
<p>Hier ist die Ausschreibung:<span id="more-1257"></span></p>
<blockquote><p>This book aims at creating an experimental space for new voices, thinkings and practices of feminism to be articulated—the ‘new’ entailing the capacity to move away from (though not necessarily reject) the ‘past’ of feminism as a moral, interpretative body of knowledge and experience, in an attempt not to dismiss the latter per se, but its status and workings as a prior enunciation, a savoir that engenders present and future imperatives to feminist thinking and practice. While showing respect to a feminist past (to which new feminism is perceived to be tied immanently), this collection will, at the same time, take a necessary and unavoidable distance from it, in the sense that this past of feminism has not been experienced in its actuality as a lived reality by the new generations of feminists. Thus, ‘new feminisms’ oppose becoming to (linear) history and seek to articulate new realities through the production of new discourses and thinking frameworks that express an inter-generational feminist relationality differently: A connection to the past, as we have inherited it through language, and a belief in the present through the activism of writing and acting.</p>
<p>Rather than approaching today’s feminism(s) exclusively through the lenses of an established, recognised past (a reflecting back on feminist histories that inform the present of feminism(s) and question its future(s)) the emphasis will be put instead on the term ‘new’; hence, this collection will aim mainly at bringing into the fore feminism’s internal movements, trajectories, lines of transformation, dynamics of change that bring it about as a feminism-in-becoming. A becoming that does not simply and linearly pass through the established periodisation of the feminist movement (first, second and third waves) but zigzags and experiments with the aim to introduce a new politics of an open futurity (and not that of predetermined political goals), as well as, new political agencies (and new voices) on both levels of thinking and acting.</p>
<p>The call for papers aims thus at contributions that will signal a radical break from a notion of feminism as being single, continuous with a clear agenda and a clear view of where we ‘should’ go and how we should move. It thus invites papers that will challenge and question views of feminism as a static methodology and of feminists as subjects of a certain kind, suggesting instead new feminist subjectivities that refuse to be discursively known so as to get re-cognition. Finally, it invites papers that will dare to ‘forget’ old vocabularies and will be willing to go through the risk and agony of thinking within new ones that replace strict notions of being with an experimental pragmatics of becoming. Such a new pragmatics is actualised through a different relating, a symbiotic relation with significant others-than-the-dominant-concept-of ‘WoMan’—relations that in turn produce ethical ecologies of new connections, which no longer apply to the humanistic discourse of political identities/communities but to a new materialising language of enfleshed alterities, and non-binaristic differences.</p>
<p>Far from repeating/reproducing an oppositional, negative relation between “history/tradition” and “becoming/new,” this project wishes to reflect on and explore the very sustainability of a productive tension between the two. Hence, in speaking of novelty and change, it addresses a difficult yet interesting question: How can one bring it about positively, that is, in ways that free us from tradition without the means of negation (e.g. without repressing, forgetting, rejecting it)? This is a central issue specifically for feminism; hence, the persisting question around which the book will develop could be articulated as follows: How can we, as young women, upcoming scholars, &#8216;new feminists&#8217;, but also those more established among us, move beyond and be critical of those feminists preceding us, without repeating the patriarchal move of burying/forgetting not just tradition per se, but specifically a feminist tradition/legacy? This constitutes for us an infinitely difficult question, and one that this book wishes to reflect on and explore in subtle and interesting ways.</p>
<p>Far from being the product of a mere desire to shock or provoke, the product of a fetishistic obsession for the new, this collection comes to enhance and increase new voices within feminism that aim at de-territorialising feminism on both levels of practice and thinking—which means to remove it from the constants that define its formal operations and reproduce its authority. The plurality of the editorial voice(s) reflects the desire for a community-in-writing that resists institutionalisation and segregation, a desire for a writing-together-in-difference not under a common identity, but after common passions.</p>
<p>The book will invite papers on the following themes:</p>
<ul>
<li>New Feminist Epistemologies and Methodologies: Moving away from the dominance of discourse and social constructivism?</li>
<li>From Inter-sectional to Trans-sectional Thinking: New feminist approaches to class, race, sexuality, ethnicity, globalization, and generation.</li>
<li>New Feminist Languages: Challenging academic writing and thinking with new writing practices.</li>
<li>New Feminist Aesthetics.</li>
<li>Bringing Activism into Thinking: The relationship between academic and activist discourses (theory and practice).</li>
<li>Space and Time: Exploring the relationship between corporeality and temporality, materialism and change, memory/forgetfulness and ethics.</li>
<li>New Feminisms: A post-human feminism?</li>
</ul>
<p>The deadline for submitting proposals is July 15, 2008.<br />
Proposals should be 300-500 words in length and sent in Word format to newfeminisms@gmail.com. Please include a brief bio with your proposal.</p>
<p>Editors’ Biographical Notes:</p>
<p>Henriette Gunkel was awarded a PhD in 2007 at the School of Social Sciences, Media and Cultural Studies at the University of East London, UK. She is a Postdoctoral Research Fellow at the Fort Hare Institute for Social and Economic Research in East London, South Africa. She is currently writing a book on the cultural politics of female same-sex intimacy in post-apartheid South Africa. She is the co-editor of darkmatter&#8217;s third themed issue on the subject of postcolonial sexuality. Broader academic interests centre on the politics of race and racism, postcolonial theory, queer theory and feminist theories of the body.</p>
<p>Chrysanthi Nigianni has recently joined the thinking-machine of a neo-materialist feminism. Educated in the social sciences—she holds a sociology degree from Panteion University (Athens), and an MSc in Sociology from the London School of Economics (LSE)—she then took the turn to philosophy and feminism with the focus being on queer theory, theories of sexuality and continental philosophy. She is a PhD candidate at the University of East London. She has taught at the University of East London (London) and at Anglia Ruskin University (UK). She is co-editor of the book Deleuze and Queer Theory, published by Edinburgh University Press (to the press), and of the New Formations issue on ‘Deleuze and Politics’.</p>
<p>Grace Spinazzi holds a degree in Philosophy (thesis on the political-social aspects of Luce Irigaray’s work) and is specializing in inter-culturality and social citizenship at University Ca’Foscari (Venice, Italy). She co-organized the conference “Re-thinking Democracy” with Luce Irigaray in Venice, Italy (2005). She is an active member of the “Open Seminar of Philosophy in Practice,” founded by Luigi Tarca (University of Venice) and Romano Madera (University Bicocca of Milan). She is the founder and an active member of the non-profit association “Libera Associazione di Idea” (social-educational-philosophical association), as well as an active member of the “Female Citizens Council,” which is part of the Venice Council. She works with rescued women and their children, teaches Philosophy in the male prison of Venice, collaborates with University Ca’Foscary, different high schools in Venice, and with The Equal Opportunities Councillor’s Office on gender and women’s studies and political social projects.</p>
<p>Fanny Söderbäck received her MA in Comparative Literature from South Stockholm University College (Sweden) in 2003. She is currently working on a PhD in Philosophy at The New School for Social Research (<acronym title="United States of America">USA</acronym>), writing a dissertation on ethics and temporality in the work of Julia Kristeva and Luce Irigaray, and is teaching Philosophy at Eugene Lang College. Her academic background is in Comparative Literature, Gender Studies and Creative Writing. She has lived in France, where she studied French language and culture, and has worked as a freelance journalist since 1998, covering culture and arts for several newspapers and magazines. She has collaborated with French and Swedish visual artists, created cultural festivals, and organized conferences and seminars. She is currently editing a volume of feminist interpretations of the Antigone, forthcoming with SUNY Press.</p></blockquote>
<p>Im Archiv der <a href="http://nextgenderation.net/cgi-bin/mailman/listinfo/nextgenderation">NextGenderation-Mailingliste</a> findet sich bereits eine kleine Diskussion zur Ausschreibung.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Judith Butler in Potsdam</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 13:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kurzer Hinweis: Judith Butler wird am 20. Juni 2008 ab 18 Uhr an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam (Auditorium maximum, Am Neuen Palais, Haus 8) einen Vortrag unter dem Titel Verwundbarkeit und Überlebensfähigkeit &#8211; Krieg und politische Affekte halten.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Hinweis: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler">Judith Butler</a> wird am 20. Juni 2008 ab 18 Uhr an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam (Auditorium maximum, Am Neuen Palais, Haus 8) einen Vortrag unter dem Titel <em>Verwundbarkeit und Überlebensfähigkeit &#8211; Krieg und politische Affekte</em> halten.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Verschwinden die Gender Studies?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Liegt's am Niedergang oder am zu großen Erfolg... Eure Meinung ist erwünscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß die Gender Studies derzeit, obwohl (oder gerade weil) &#8220;gender&#8221; in nahezu allen wissenschaftlichen Disziplinen an Bedeutung gewonnen hat, in jeweils lokalen Kontexten als eigenes Fach unter dem Verlust von Personal und Finanzierung leiden, ist vielleicht nicht neu, wenn man sich ein wenig in universitären Kreisen bewegt. Auch ein gewisser (hochschul-)politischer Backlash mag da eine Rolle spielen.</p>
<p>Angela McRobbie hat sich bereits <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/mar/25/gender">im März im <em>Guardian</em></a> mit der Situation der &#8220;women&#8217;s studies&#8221; an den britischen Hochschulen beschäftigt; <a href="http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2008%2F04%2F29%2Fa0172&#038;src=UA&#038;cHash=46d5a25dd4">ein Artikel in der <em>taz</em> vom vergangenen Dienstag</a> verweist nun auf die derzeitige Lage an den Hamburger Hochschulen.</p>
<p>Was denkt Ihr, ist da ein &#8220;hausgemachter&#8221; Niedergang zu beobachten, ist es doch eher die politische Großwetterlage &#8211; oder eben der &#8220;Erfolg&#8221;, der die Geschlechterforschung überall verankert und damit überflüssig macht?</p>
<p>(Mit Dank an Ilka und Steff.)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gender Studies als Feind von Männern, Frauen, Kindern und Familie?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 05:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<category><![CDATA[katholische-Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[rede]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Webauftritt der katholischen Nachrichtenagentur Zenit ist seit dem 12.04.2008 ein Impulsreferat Gabriele Kubys für den “Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche 2008″ zu lesen. Unter dem Titel “Wählen wir die Liebe” kritisierte die Redner_in Abtreibungen, Gender Mainstreaming, Sexualerzeihung und “Homo-Ehe” als sichtabre Zeichen des “Triumph des Bösen”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Webauftritt der katholischen Nachrichtenagentur Zenit ist seit dem 12.04.2008 ein Impulsreferat Gabriele Kubys für den &#8220;Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche 2008&#8243; zu lesen. Unter dem Titel &#8220;<a title="Wählen wir die Liebe von Gabriele Kuby" target="_blank" href="http://www.zenit.org/article-14888?l=german">Wählen wir die Liebe</a>&#8221; kritisierte die Redner_in Abtreibungen, Gender Mainstreaming, Sexualerziehung und &#8220;Homo-Ehe&#8221; als sichtbare Zeichen des &#8220;Triumph des Bösen&#8221;.</p>
<p>Auch einige Worte zu den &#8220;gender studies&#8221; finden sich in diesen Ausführungen: &#8220;Es gibt in Deutschland hundert akademische Stellen, die „gender studies“ lehren. Treibende Kraft sind die Radikalfeministinnen. Sie sind Feinde der Frau. Sie sind Feinde des Mannes. Sie sind Feinde der Kinder, sie sind Feinde der Familie. Sie agieren mit dem Joker: „Gleichstellung von Männern und Frauen“. Aber ist das unser Problem? Schafft die Abschaffung des Geschlechtsunterschiedes zwischen Mann und Frau und die Preisgabe aller sexueller Normen Zukunft?&#8221;</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Konferenz: Flexible Genders &#8211; Transgressive Bodies</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/04/01/konferenz-flexible-genders-transgressive-bodies/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[koerperbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 3. und 4. April 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Department of English and American Studies der HU Berlin richtet am 3. und 4. April die Tagung <em>Flexible Genders – Transgressive Bodies</em> aus. Nähere Infos gibt es zumindest vorübergehend <a href="http://www.angl.hu-berlin.de/dates.html">hier</a> (<a href="http://www.angl.hu-berlin.de/faculty/haschemi/wun_programme.pdf">Programm [<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>]</a>, <a href="http://www.angl.hu-berlin.de/faculty/haschemi/flgen_abstracts.pdf">Abstracts [<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>]</a>).</p>
<p>Aus dem Ankündigungstext:<span id="more-1137"></span></p>
<blockquote><p>In recent years, gender studies have concentrated more and more on the transgression and questioning of the binary gender order. Inevitably, in most discussions of transgender, inter- and transsexuality, the body has proved to be a focal point.</p>
<p>This conference looks at the connection between gender, body, sexuality and identity from different angles and disciplines. Modifications of the body play an important role in transgender contexts, but this issue can be extended to other forms of surgical intervention (e.g. cosmetic surgery in general) and forms of violations of the body and their relevance in the construction of gender. Furthermore, flexibility and transgression have become prominent and debatable issues in the restructuring of gendered positions (e.g. masculinities, motherhood etc.)</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ringvorlesung: Jenseits der Geschlechtergrenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg, 2. April-9. Juli, jeweils mittwochs, 19 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Queer Studies an der Uni Hamburg beginnt morgen im jetzt 18. Jahr ihre Ringvorlesung. Das komplette Programm (jeweils mittwochs um 19 Uhr im Raum 0079 im Wiwi-Bunker) findet sich <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Plakatsose08.pdf">als <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym> hier</a> (wahlweise <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/abstractheftsose08.pdf">auch mit Abstracts</a>), mehr Infos zur Veranstaltungsreihe und zur AG Queer <a href="http://www.genderstudies-hamburg.de/index.php?id=269">hier</a>. Demnächst soll es auch Vortragsmitschnitte zum Download geben.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>CFP: Medien, Krieg, Geschlecht</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/03/05/cfp-medien-krieg-geschlecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 14:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Calls for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ank�ndigungen]]></category>
		<category><![CDATA[cfp]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[2.-4. Oktober 2008; Abstracts bis 10. März 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trias von Medien, Krieg und Geschlecht ist wohl gerade ein großes Thema; erst <a href="http://genderblog.de/index.php/2008/03/01/bilderpolitik-in-zeiten-von-krieg-und-terror/">ein Buch zu einer Tagung</a>, jetzt wieder eine Tagung: <em>&#8220;Das erste Opfer des Krieges ist die Emanzipation&#8221;: Der Zusammenhang von Medien, Krieg, Geschlecht</em>, vom 2. bis 4. Oktober 2008 an der Paris-Lodron-Universität Salzburg.</p>
<p>Vortragsvorschläge (je 20 Minuten) sind in Form eines Abstracts (4000 bis 5000 Zeichen) bis<br />
zum 10. März einzureichen.</p>
<p>Alle Infos am <a href="http://www.zag.uni-freiburg.de/schwarzesbrett/?p=130">Info-Brett der GenderStudies Freiburg</a>; dort auch der <a href="http://www.zag.uni-freiburg.de/schwarzesbrett/wp-content/uploads/2008/01/cfp_salzburg.pdf">komplette Call for Papers (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>)</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Master und Promotion in Gender Studies</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2008/02/29/master-und-promotion-in-gender-studies/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 20:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[promotionsfoerderung]]></category>
		<category><![CDATA[universitaet]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus den akademischen Gender Studies: Während ein neues europäisches Studienprogramm einen Master im Fach Frauen- und Geschlechtergeschichte anbietet, bietet das Graduiertenkolleg &#8220;Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie&#8221; acht Promotionsstipendien an. Matilda führt in einem zweijährigen Studium zu einem Masterabschluß. Infos und Kontaktdaten gibt es hier. MATILDA ist das erste europäische Joint-Degree-Masterprogramm für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues aus den akademischen Gender Studies: Während ein neues europäisches Studienprogramm einen Master im Fach Frauen- und Geschlechtergeschichte anbietet, bietet das Graduiertenkolleg &#8220;Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie&#8221; acht Promotionsstipendien an.</p>
<p><span id="more-1042"></span><a href="http://www.univie.ac.at/Matilda"><em>Matilda</em></a> führt in einem zweijährigen Studium zu einem Masterabschluß. Infos und Kontaktdaten gibt es <a href="http://www.univie.ac.at/Matilda">hier</a>.</p>
<blockquote><p>MATILDA ist das erste europäische Joint-Degree-Masterprogramm für Frauen- und Geschlechtergeschichte. Das Studium dauert zwei Jahre und verbindet fünf in diesem Feld führende europäische Universitäten auf spannende, innovative und einzigartige Weise. Die Partneruniversitäten sind die Universität Wien als koordinierende Universität, die Sofia University St. Kliment Ohridski, die Université Lumière Lyon 2, die Central European University (CEU) in Budapest und die University of Nottingham.</p>
<p>Das MATILDA-Curriculum setzt sich aus Lehrveranstaltungen zu Kernbereichen der Frauen- und Geschlechtergeschichte (Theorie, Methoden und Praxis) und wählbaren thematischen Schwerpunkten zusammen. Diese reichen von mittelalterlicher Geschichte bis zur Zeitgeschichte und sollen insbesondere vergleichende und transnationale Perspektiven auf die europäische Geschichte fördern.</p>
<p>Studierende können MATILDA an mindestens zwei der fünf Partneruniversitäten absolvieren. Zusätzlich wird ein zweiwöchiges Sommer-Intensivprogramm angeboten, bei dem die Studentinnen und Studenten des Programms mit Lehrenden aus allen beteiligten Universitäten zusammenkommen.</p>
<p>MATILDA ist ein forschungsorientiertes Masterprogramm. Es ist für Studierende konzipiert, die Kenntnisse und Kompetenzen in Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie in europäischer Geschichte erwerben wollen und sich für interkulturellen Austausch interessieren. Das Programm bietet die Möglichkeit, bei in ihrem Feld bestens ausgewiesenen  europäischen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern zu studieren.</p>
<p>MATILDA startet im Herbst 2008. Bewerbungen richten Sie bitte an die Partneruniversität Ihrer Wahl.</p></blockquote>
<p><a href="http://sase.de/index.php?entry=entry080217-230145">Daniele</a> macht mich auf die <a href="http://www.uni-marburg.de/fb03/genda/aktuelles/news/ausschreibung_kolleg">neue Förderphase</a> des Graduiertenkollegs &#8220;Geschlechterverhältnisse im Spannungsfeld von Arbeit, Organisation und Demokratie&#8221; der <a href="http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-BE6F229A/hbs/hs.xsl/459.html">Hans-Böckler-Stiftung</a> an der <a href="http://www.uni-marburg.de/fb03/genda/">Forschungs- und Kooperationsstelle Arbeit, Demokratie und Geschlecht</a> der Universität Marburg aufmerksam, in der acht neue Promotionsstipendien zu vergeben sind.</p>
<p>Den kompletten Antrag auf Fördermittel mit ausführlicher Projektbeschreibung findet sich <a href="http://www.uni-marburg.de/fb03/genda/marburger_genderkolleg.pdf">hier als <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym></a>, die Ausschreibung gibt&#8217;s hier gleich als Grafik:</p>
<p><a href="http://genderblog.de/dateien/2008/02/hbs_marburg_genderkolleg.png"><img id="image1045" src="http://genderblog.de/dateien/2008/02/hbs_marburg_genderkolleg.png" alt="Promotionskolleg Gender HBS/Marburg" /></a></p>
<p>Viel Erfolg!</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Margherita-von-Brentano-Preis 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 08:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Rubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[frauenf�rderung]]></category>
		<category><![CDATA[freie-universit�t-berlin]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade beim Onlinemagazin für Frauen – Aviva gelesen, dass dieses Jahr das Gründungsteam des Berliner Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Berliner Charité mit dem Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität zu Berlin ausgezeichnet wurde . Dieses Team konnte mit seinem Engagement die Basis schaffen, dass genderbezogene Themen in das reguläre Curriculum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade beim <a title="Onlinemagazin für Frauen – Aviva " href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work_Infos.php?id=11409">Onlinemagazin für Frauen – Aviva</a> gelesen, dass dieses Jahr das Gründungsteam des <a title="Berliner Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Berliner Charité" href="http://www.charite.de/gender/deutsch/index_de.htm">Berliner Instituts für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) an der Berliner Charité</a> mit dem <a title="Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität zu Berlin " href="http://www.fu-berlin.de/sites/frauenbeauftragte/foerdern/preise/brentano/index.html">Margherita-von-Brentano-Preis</a> der Freien Universität zu Berlin ausgezeichnet wurde . Dieses Team konnte mit seinem Engagement die Basis schaffen, dass genderbezogene Themen in das reguläre Curriculum des Medizinstudiums und Forschungsfragen integriert werden.</p>
<p>Dieser Preis, der zu Ehren der ersten Vizepräsidentin der Freien Universität Margherita von Brentano 1995 ins Leben gerufen wurde, ist mit 11.000 EUR dotiert und wird einmal jährlich für herausragende Projekte zur Frauenförderung und Geschlechterforschung von der Freien Universität Berlin vergeben.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small>]]></content:encoded>
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	</channel>
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