<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Kot über dem Familienministerium</title>
	<atom:link href="http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/</link>
	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Oct 2011 18:47:36 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<item>
		<title>Von: [i:rrhoblog] &#187; Auch hier: flattr im Juni</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70643</link>
		<dc:creator>[i:rrhoblog] &#187; Auch hier: flattr im Juni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70643</guid>
		<description>[...] wahrscheinlich meistgelesene meiner Texte im letzten Monat war. Halb so viel Aufmerksamkeit bekam mein Rant über Kristina Schröder. Insgesamt wurde ein gutes Dutzend meiner Texte im Juni geflattrt, wobei sich aus den Verhältnis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wahrscheinlich meistgelesene meiner Texte im letzten Monat war. Halb so viel Aufmerksamkeit bekam mein Rant über Kristina Schröder. Insgesamt wurde ein gutes Dutzend meiner Texte im Juni geflattrt, wobei sich aus den Verhältnis [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70624</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:36:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70624</guid>
		<description>Die Regierung ist scheinbar immer noch der Meinung, dass der Grossteil der Bevölkerung diese Politik nicht durchschaut. Es werden ganz bewusst Keile zwischen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen getrieben. &quot;Teile und Herrsche&quot; funktioniert immer noch und ist aktueller denn je. Ich zähle mich zum Glück nicht zu denen die am Hungertuch nagen, finde es aber abstoßend wie der Staat mit denjenigen umgeht, die wenig haben. Ich jedenfalls ziehe meine Konsequenzen und gebe meine STimme nicht mehr den grossen Parteien. Dass man keine Wahl hat finde ich nämlich nicht. Es gibt genug andere kleine Parteien. Und wenn es viele kleine Parteien über die 5% Hürde schaffen, wird die Politik zwangsläufig besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung ist scheinbar immer noch der Meinung, dass der Grossteil der Bevölkerung diese Politik nicht durchschaut. Es werden ganz bewusst Keile zwischen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen getrieben. &#8220;Teile und Herrsche&#8221; funktioniert immer noch und ist aktueller denn je. Ich zähle mich zum Glück nicht zu denen die am Hungertuch nagen, finde es aber abstoßend wie der Staat mit denjenigen umgeht, die wenig haben. Ich jedenfalls ziehe meine Konsequenzen und gebe meine STimme nicht mehr den grossen Parteien. Dass man keine Wahl hat finde ich nämlich nicht. Es gibt genug andere kleine Parteien. Und wenn es viele kleine Parteien über die 5% Hürde schaffen, wird die Politik zwangsläufig besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fairfis</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70591</link>
		<dc:creator>Fairfis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:34:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70591</guid>
		<description>a) Die Entschuldigung für die zu Recht kritisierte enstellende Verkürzung des Sachverhalts (auf deutsch: Populismus) durch die Anforderungen des Mediums halte ich für unzureichend. Eine Ministerin sollte darauf verzichten, solche verkürzte Phrasen zu dreschen, gerade weil sie geeignet sind Gruppen der Bevölkerung aufeinander zu hetzen. Kann man in Twitter das nicht anders, differenzierter darstellen, so sollte man, als Amtsträgerin auf jedenfall, schlicht darauf verzichten, dieses Medium zum Transport der betreffenden Inhalte zu verwenden. (Ich unterstelle aber, dass Köhler genau die durch die Verkürzung enstandene populistische Hetze verbreitern wollte).

b) Das wirklich empörende für mich an diesem Twitter ist, dass hier die Regierung, die Exekutive des Gemeinwesens, ihre hervorgehobene Stellung missbraucht, um den berühmten &quot;sozialen Frieden&quot; zu sabotieren. Die Leute, die an der unteren Lohnskala hängen, gegen jene zu Hetzen die, aufgrund verfehlter Wirtschaftspolitik und nicht etwa aus eigenem Antrieb, keine angemessene Arbeit finden/haben. 

c) Das Problem für mich liegt daher nicht in der Zahl (ob da 1600, 2500 oder 1885 Euro stehen ist egal) sondern im Argument &quot;ungerecht gegenüber BilliglöhnerInnen). Ungerecht nämlich ist gerade, dass solche miserablen Löhne gezahlt werden. Ungerecht ist, dass die Mehrheit des Bundestages und deren Mehrheitsführerin sich weigern, die Rahmenbedingungen so zu ändern, dass die Produzierenden angemessen am Produzierten beteiligt sind. Anstatt hier Massnahmen zu ergreifen, schürt man mit den klassischen Methoden der Manipulation den Neid und die Missgunst unter den Habenichtsen. Das, genau das, ist spätrömische Dekadenz (die sich ja klar durch das Verhalten der Elite auszeichnete, nicht durch das der Geringverdienenden). 

c) Ich würde daher durchaus so weit gehen, dass Schröder/Köhler hier ihren Marx gut verstanden hat. Es ist das Zeichen eines ausgeprägten Klassenbewusstseins, dass sie und ihre KollegInnen sich darauf vorbereiten, in den durch sie provozierten Verteilungskämpfen im unteren Einkommensdrittel Missgunst zu sähen. Divide et impera. Doch bereits das römische Beispiel zeigt, dass das zwar gegen &quot;Feinde&quot; von aussen wirkt, innerhalb von Gemeinwesen jedoch die dadruch provozierte Destabilisierung schlussendlich auch die &quot;oben&quot; trifft. Man rüttelt ja buchstäblich am Stamm des Baumes auf dessen Ästen man/frau sich vergnügt.

d) Diese Überlegungen führen mich zur Schlussfolgerung, dass die Frau Ministerin im besten Fall grob fahrlässig, im wahrscheinlichen Fall jedoch mit voller Absicht, völlig Unverantwortlich handelt. Sie zerüttet genau das Gemeinwesen, zu dessen Stärkung und Förderung sie angestellt ist. Sie legt die Axt an die unabdingbaren Grundsätze der Republik. Nicht nur durch das Streichen von Sozialen Transfers (die Menschen, Generationen von Menschen, konkret in die Perspektivlosigkeit führen) sondern durch die Sabotage der (notabene liberalen!) Grundsätze des Staatswesen. Wer Gerechtigkeit für solche Argumente pervertiert, stellt die hehre Rede von &quot;Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit&quot; auf den Kopf. Sie oder er sät damit den Sturm der die Früchte vom Baum der liberalen Republik in den braunen Matsch des gnadenlosen &quot;Jede und Jeder für Sich&quot;-Staates weht. Resultat ist (von oben angeleiteter!) class warfare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>a) Die Entschuldigung für die zu Recht kritisierte enstellende Verkürzung des Sachverhalts (auf deutsch: Populismus) durch die Anforderungen des Mediums halte ich für unzureichend. Eine Ministerin sollte darauf verzichten, solche verkürzte Phrasen zu dreschen, gerade weil sie geeignet sind Gruppen der Bevölkerung aufeinander zu hetzen. Kann man in Twitter das nicht anders, differenzierter darstellen, so sollte man, als Amtsträgerin auf jedenfall, schlicht darauf verzichten, dieses Medium zum Transport der betreffenden Inhalte zu verwenden. (Ich unterstelle aber, dass Köhler genau die durch die Verkürzung enstandene populistische Hetze verbreitern wollte).</p>
<p>b) Das wirklich empörende für mich an diesem Twitter ist, dass hier die Regierung, die Exekutive des Gemeinwesens, ihre hervorgehobene Stellung missbraucht, um den berühmten &#8220;sozialen Frieden&#8221; zu sabotieren. Die Leute, die an der unteren Lohnskala hängen, gegen jene zu Hetzen die, aufgrund verfehlter Wirtschaftspolitik und nicht etwa aus eigenem Antrieb, keine angemessene Arbeit finden/haben. </p>
<p>c) Das Problem für mich liegt daher nicht in der Zahl (ob da 1600, 2500 oder 1885 Euro stehen ist egal) sondern im Argument &#8220;ungerecht gegenüber BilliglöhnerInnen). Ungerecht nämlich ist gerade, dass solche miserablen Löhne gezahlt werden. Ungerecht ist, dass die Mehrheit des Bundestages und deren Mehrheitsführerin sich weigern, die Rahmenbedingungen so zu ändern, dass die Produzierenden angemessen am Produzierten beteiligt sind. Anstatt hier Massnahmen zu ergreifen, schürt man mit den klassischen Methoden der Manipulation den Neid und die Missgunst unter den Habenichtsen. Das, genau das, ist spätrömische Dekadenz (die sich ja klar durch das Verhalten der Elite auszeichnete, nicht durch das der Geringverdienenden). </p>
<p>c) Ich würde daher durchaus so weit gehen, dass Schröder/Köhler hier ihren Marx gut verstanden hat. Es ist das Zeichen eines ausgeprägten Klassenbewusstseins, dass sie und ihre KollegInnen sich darauf vorbereiten, in den durch sie provozierten Verteilungskämpfen im unteren Einkommensdrittel Missgunst zu sähen. Divide et impera. Doch bereits das römische Beispiel zeigt, dass das zwar gegen &#8220;Feinde&#8221; von aussen wirkt, innerhalb von Gemeinwesen jedoch die dadruch provozierte Destabilisierung schlussendlich auch die &#8220;oben&#8221; trifft. Man rüttelt ja buchstäblich am Stamm des Baumes auf dessen Ästen man/frau sich vergnügt.</p>
<p>d) Diese Überlegungen führen mich zur Schlussfolgerung, dass die Frau Ministerin im besten Fall grob fahrlässig, im wahrscheinlichen Fall jedoch mit voller Absicht, völlig Unverantwortlich handelt. Sie zerüttet genau das Gemeinwesen, zu dessen Stärkung und Förderung sie angestellt ist. Sie legt die Axt an die unabdingbaren Grundsätze der Republik. Nicht nur durch das Streichen von Sozialen Transfers (die Menschen, Generationen von Menschen, konkret in die Perspektivlosigkeit führen) sondern durch die Sabotage der (notabene liberalen!) Grundsätze des Staatswesen. Wer Gerechtigkeit für solche Argumente pervertiert, stellt die hehre Rede von &#8220;Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit&#8221; auf den Kopf. Sie oder er sät damit den Sturm der die Früchte vom Baum der liberalen Republik in den braunen Matsch des gnadenlosen &#8220;Jede und Jeder für Sich&#8221;-Staates weht. Resultat ist (von oben angeleiteter!) class warfare.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: halbnachvoll</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70588</link>
		<dc:creator>halbnachvoll</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:19:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70588</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-70571&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mary&lt;/a&gt;: Der Denkfehler hierbei ist: AlgII-Empfänger heisst nicht arbeitslos und schon gar nicht, dass Jemand vorher nicht gearbeitet hat. Was ist mit den Aufstockern? Was ist mit einem Haushalt, bei dem während der Schwangerschaft aufgrund eines Einkommensverlustes Leistungen in Form von AlgII notwendig werden?
Eine Familie bei der ein Ehepartner ein gutes Einkommen erzielt, der zweite Partner aber nie gearbeitet hat, kann weiterhin 300,- Euro Elterngeld pro Monat bekommen. Ist das gerecht gegenüber denen , die (immer öfter Vollzeit) arbeiten und trotzdem aufstocken müssen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-70571" rel="nofollow">Mary</a>: Der Denkfehler hierbei ist: AlgII-Empfänger heisst nicht arbeitslos und schon gar nicht, dass Jemand vorher nicht gearbeitet hat. Was ist mit den Aufstockern? Was ist mit einem Haushalt, bei dem während der Schwangerschaft aufgrund eines Einkommensverlustes Leistungen in Form von AlgII notwendig werden?<br />
Eine Familie bei der ein Ehepartner ein gutes Einkommen erzielt, der zweite Partner aber nie gearbeitet hat, kann weiterhin 300,- Euro Elterngeld pro Monat bekommen. Ist das gerecht gegenüber denen , die (immer öfter Vollzeit) arbeiten und trotzdem aufstocken müssen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Warmgebloggt im Sommer</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70586</link>
		<dc:creator>Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Warmgebloggt im Sommer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70586</guid>
		<description>[...] im Sommer von Magda  Dieser Text ist Teil 63 von 63 der Serie Genderissimi: Die BlogschauIm Genderblog kommentiert Rochus den legendären Tweet der Familienministerin Schröder. Außerdem untersucht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Sommer von Magda  Dieser Text ist Teil 63 von 63 der Serie Genderissimi: Die BlogschauIm Genderblog kommentiert Rochus den legendären Tweet der Familienministerin Schröder. Außerdem untersucht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aufgeschnappt &#171; Dishwasher</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70574</link>
		<dc:creator>Aufgeschnappt &#171; Dishwasher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 01:17:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70574</guid>
		<description>[...] Twitter-Meldung der Familienministerin Kristina Schröder löste einen sogenannten Shitstorm [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Twitter-Meldung der Familienministerin Kristina Schröder löste einen sogenannten Shitstorm [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mary</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70573</link>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:08:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70573</guid>
		<description>Also zum einen, weiß ich nicht was gegen Krippenplätze auch in den ersten Lebensmonaten eines Kindes spricht und zum anderen frage ich mich schon, wieso ein Kind in den ersten 12-14 Monaten seines Lebens teurer sein sollte, als in seinen weiteren Lebensjahren? 
Desweitern denke ich, dass kein Kind von Hartz 4 großzuziehen ist. Das aber gerade die ersten Lebensmonate diejenigen sind, wo das Geld  für eine gesunde Entwicklung am wenigsten wichtig ist.
Meiner Meinung nach geht es beim Elterngeld eher darum, finanzielle Einbußen abzufedern, die durch die Betreuung und die damit verbundende Aufgabe des Arbeitsplatzes, entstehen. Da dies bei Hartz 4 Empfänger/innen nicht gegeben ist, muss auch nichts abgefedert werden.
Womit du allerdings Recht hast, ist das Hartz 4 Empfänger/innen genauso wie jeder andere Mensch auch, das Recht haben sollten, die ersten Lebensjahre des Kindes zu Hause zu bleiben, daher sollten sie von allen Forderungen sich in Beschäftigunge zu bringen befreit sein. Sie sollten dann nicht als Arbeitssuchend mit den damit verbundenen Auflagen gelten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also zum einen, weiß ich nicht was gegen Krippenplätze auch in den ersten Lebensmonaten eines Kindes spricht und zum anderen frage ich mich schon, wieso ein Kind in den ersten 12-14 Monaten seines Lebens teurer sein sollte, als in seinen weiteren Lebensjahren?<br />
Desweitern denke ich, dass kein Kind von Hartz 4 großzuziehen ist. Das aber gerade die ersten Lebensmonate diejenigen sind, wo das Geld  für eine gesunde Entwicklung am wenigsten wichtig ist.<br />
Meiner Meinung nach geht es beim Elterngeld eher darum, finanzielle Einbußen abzufedern, die durch die Betreuung und die damit verbundende Aufgabe des Arbeitsplatzes, entstehen. Da dies bei Hartz 4 Empfänger/innen nicht gegeben ist, muss auch nichts abgefedert werden.<br />
Womit du allerdings Recht hast, ist das Hartz 4 Empfänger/innen genauso wie jeder andere Mensch auch, das Recht haben sollten, die ersten Lebensjahre des Kindes zu Hause zu bleiben, daher sollten sie von allen Forderungen sich in Beschäftigunge zu bringen befreit sein. Sie sollten dann nicht als Arbeitssuchend mit den damit verbundenen Auflagen gelten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rochus Wolff</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70572</link>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:28:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70572</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-70571&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mary&lt;/a&gt;: Da das Elterngeld nur in den ersten zwölf bis vierzehn Monaten nach der Geburt gezahlt wird, erscheint es mir nicht als sinnvoll, hier die Diskussion um Krippenplätze etc. anzugehen.

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob nicht tatsächlich der Hartz-IV-Satz ausreicht, um auch Kinder großzuziehen. Die meisten Leute mit Kindern, die ich kenne, würden das wohl verneinen.

Zudem ist das Elterngeld auch dazu da, um die Eltern dahingehend zu entlasten, daß sie nicht arbeiten &lt;em&gt;müssen&lt;/em&gt;, d.h. für Hartz-IV-Empfänger_innen: sich auch nicht um Arbeit bemühen müssen. Daß diese Entlastung nun ausgerechnet den finanziell Schwächsten vorenthalten werden soll, hat schon ein sozialdarwinistisches Geschmäckle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-70571" rel="nofollow">Mary</a>: Da das Elterngeld nur in den ersten zwölf bis vierzehn Monaten nach der Geburt gezahlt wird, erscheint es mir nicht als sinnvoll, hier die Diskussion um Krippenplätze etc. anzugehen.</p>
<p>Natürlich kann man darüber diskutieren, ob nicht tatsächlich der Hartz-IV-Satz ausreicht, um auch Kinder großzuziehen. Die meisten Leute mit Kindern, die ich kenne, würden das wohl verneinen.</p>
<p>Zudem ist das Elterngeld auch dazu da, um die Eltern dahingehend zu entlasten, daß sie nicht arbeiten <em>müssen</em>, d.h. für Hartz-IV-Empfänger_innen: sich auch nicht um Arbeit bemühen müssen. Daß diese Entlastung nun ausgerechnet den finanziell Schwächsten vorenthalten werden soll, hat schon ein sozialdarwinistisches Geschmäckle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mary</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70571</link>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:21:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70571</guid>
		<description>Also ich wundere mich etwas über die Einseitigkeit der Kommentare.
Woher kommt überhaupt der Anspruch, dass Menschen, die vor der Geburt ihres Kindes nicht gearbeitet haben, eine Ausgleichszahlung für die Erziehung ihres Kindes, zur Verfügung gestellt werden sollte?
Es gibt mit Sicherheit eine Menge Dinge, die in Merkels Sparpaket, die zu kritisieren sind. diese Disskussion erweckt aber eher den Eindruck als ärgere man sich darüber, dass Hartz 4 Empfänger etwas weggenommen wird, ohne sich zu Fragen ob die Investion, vorallem für die Kinder, überhaupt sinnvoll sei. Wäre nicht mehr soziale Gerechtigkeit zu erreichen, wenn sichergestellt würde das dieses Geld auch die Kinder erreicht. Sollte nicht über mehr Krippenplätze (kostenlos), ein kostenloses Mittagessen, kostenlose Nachhilfe, etc. diskutiert werden. Wären solche Forderungen nicht viel effektiver?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich wundere mich etwas über die Einseitigkeit der Kommentare.<br />
Woher kommt überhaupt der Anspruch, dass Menschen, die vor der Geburt ihres Kindes nicht gearbeitet haben, eine Ausgleichszahlung für die Erziehung ihres Kindes, zur Verfügung gestellt werden sollte?<br />
Es gibt mit Sicherheit eine Menge Dinge, die in Merkels Sparpaket, die zu kritisieren sind. diese Disskussion erweckt aber eher den Eindruck als ärgere man sich darüber, dass Hartz 4 Empfänger etwas weggenommen wird, ohne sich zu Fragen ob die Investion, vorallem für die Kinder, überhaupt sinnvoll sei. Wäre nicht mehr soziale Gerechtigkeit zu erreichen, wenn sichergestellt würde das dieses Geld auch die Kinder erreicht. Sollte nicht über mehr Krippenplätze (kostenlos), ein kostenloses Mittagessen, kostenlose Nachhilfe, etc. diskutiert werden. Wären solche Forderungen nicht viel effektiver?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachgehakt</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70570</link>
		<dc:creator>Nachgehakt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:43:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70570</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Immer diese Minster...&lt;/strong&gt;

[...] So auch unsere Familienministerin, die in der Blogsphäre ganz schön was losgetreten hat. [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer diese Minster&#8230;</strong></p>
<p>[...] So auch unsere Familienministerin, die in der Blogsphäre ganz schön was losgetreten hat. [...]&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kristina Schröder, Hartz IV und ein Gerichtsurteil &#171; SiBiUANeR.de</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70565</link>
		<dc:creator>Kristina Schröder, Hartz IV und ein Gerichtsurteil &#171; SiBiUANeR.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:42:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70565</guid>
		<description>[...] Beiträge und Kommentare zum Sachverhalt auch im genderblog, bei Zivilschein, Volker König und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beiträge und Kommentare zum Sachverhalt auch im genderblog, bei Zivilschein, Volker König und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vom Guten im Schlechten: zum Sparpaket</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70561</link>
		<dc:creator>Vom Guten im Schlechten: zum Sparpaket</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:51:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70561</guid>
		<description>[...] bei Antje Schrupp &#252;ber die verfehlte Elterngeld-Politik, die im Genderblog die Form eines &#8220;Shitstorms&#8221; in Richtung der twitternden Familienministerin Schr&#246;der annimmt. Lesenswert auch die detaillierte Analyse aller Sparbeschl&#252;sse auf den Nachdenkseiten: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei Antje Schrupp &#252;ber die verfehlte Elterngeld-Politik, die im Genderblog die Form eines &#8220;Shitstorms&#8221; in Richtung der twitternden Familienministerin Schr&#246;der annimmt. Lesenswert auch die detaillierte Analyse aller Sparbeschl&#252;sse auf den Nachdenkseiten: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker König &#187; Blog Archiv &#187; Mathestunde mit Ministerin</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70560</link>
		<dc:creator>Volker König &#187; Blog Archiv &#187; Mathestunde mit Ministerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:08:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70560</guid>
		<description>[...] auch der Wunsch von Johnny Haeusler auf Spreeblick, noch die hervorragend aufbereitete Kritik im Web wird diese Frau nicht stoppen k&#246;nnen.   var flattr_wp_ver = &#039;0.9.8&#039;; var flattr_uid = &#039;7630&#039;; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch der Wunsch von Johnny Haeusler auf Spreeblick, noch die hervorragend aufbereitete Kritik im Web wird diese Frau nicht stoppen k&#246;nnen.   var flattr_wp_ver = &#39;0.9.8&#39;; var flattr_uid = &#39;7630&#39;; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: till we *) . Blog &#187; In Tweets: Wie eine Ministerin einmal eine Neiddebatte entzünden wollte, um von ihren ungerechten Sparplänen abzulenken</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70559</link>
		<dc:creator>till we *) . Blog &#187; In Tweets: Wie eine Ministerin einmal eine Neiddebatte entzünden wollte, um von ihren ungerechten Sparplänen abzulenken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:35:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70559</guid>
		<description>[...] Noch ein guter Blogbeitrag zu @kristinakoehler gestern abend: http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Noch ein guter Blogbeitrag zu @kristinakoehler gestern abend: <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/" rel="nofollow">http://genderblog.de/index.php.....nisterium/</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grünzeug am Mittwoch 070: Sozial geht anders &#124; BLOG.GRUENE-BW.DE</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70558</link>
		<dc:creator>Grünzeug am Mittwoch 070: Sozial geht anders &#124; BLOG.GRUENE-BW.DE</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:16:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70558</guid>
		<description>[...] das nicht schlimm genug wäre, geriert sich Familienministerin Schröder als Marie Antoinette und twittert zur geplanten Streichung des Elterngelds für Hartz-IV-Familien: Eine Familie in Hartz IV, 2 Kinder, erhält inkl. Elterngeld 1885 € vom Staat. Netto! Ist das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das nicht schlimm genug wäre, geriert sich Familienministerin Schröder als Marie Antoinette und twittert zur geplanten Streichung des Elterngelds für Hartz-IV-Familien: Eine Familie in Hartz IV, 2 Kinder, erhält inkl. Elterngeld 1885 € vom Staat. Netto! Ist das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Kemper</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70557</link>
		<dc:creator>Andreas Kemper</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 17:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70557</guid>
		<description>@#6 naja, Arschlöcher sind Arschlöcher, Eugenik ist Eugenik. Eugenik gab es bereits lange vor dem Nationalsozialismus und wurde auch nach dem Nationalsozialismus in verschiedenen Staaten wie den USA oder skandinavischen Ländern praktiziert. Eugenik bedeutet, die Bevölkerungs&quot;qualität&quot; mittels einer Geburtenpolitik zu &quot;verbessern&quot;: es sollen mehr von den Hochwertigen und weniger von den Minderwertigen geboren werden. Hilfreich ist es im Sinne einer eugenischen Politik auch, den Minderwertigen die Rente zu streichen und so die Mortalität in dieser Gruppe zu erhöhen.

Würden wir diese Geburtenpolitik auf andere Bereiche übertragen, wäre die Eugenik sichtbarer (Mütter, die &quot;Behinderte&quot; gebären, bekommen die Elternhilfe gestrichen, Mütter die &quot;Gesunde&quot; gebären, erhalten 1.800 Euro; oder Eltern mit blonden Kindern erhalten 1.800 Euro, Eltern mit schwarzhaarigen Kindern bekommen nichts). Hinter der klassensspezifischen Geburtenpolitik steckt die Annahme der Vererbung von Intelligenz oder um mit Bourdieu zu sprechen: der &quot;Rassismus der Intelligen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#6 naja, Arschlöcher sind Arschlöcher, Eugenik ist Eugenik. Eugenik gab es bereits lange vor dem Nationalsozialismus und wurde auch nach dem Nationalsozialismus in verschiedenen Staaten wie den <acronym title="United States of America">USA</acronym> oder skandinavischen Ländern praktiziert. Eugenik bedeutet, die Bevölkerungs&#8221;qualität&#8221; mittels einer Geburtenpolitik zu &#8220;verbessern&#8221;: es sollen mehr von den Hochwertigen und weniger von den Minderwertigen geboren werden. Hilfreich ist es im Sinne einer eugenischen Politik auch, den Minderwertigen die Rente zu streichen und so die Mortalität in dieser Gruppe zu erhöhen.</p>
<p>Würden wir diese Geburtenpolitik auf andere Bereiche übertragen, wäre die Eugenik sichtbarer (Mütter, die &#8220;Behinderte&#8221; gebären, bekommen die Elternhilfe gestrichen, Mütter die &#8220;Gesunde&#8221; gebären, erhalten 1.800 Euro; oder Eltern mit blonden Kindern erhalten 1.800 Euro, Eltern mit schwarzhaarigen Kindern bekommen nichts). Hinter der klassensspezifischen Geburtenpolitik steckt die Annahme der Vererbung von Intelligenz oder um mit Bourdieu zu sprechen: der &#8220;Rassismus der Intelligen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gehts noch? Bei den Kindern sparen… - Interessante Links zum Thema Elterngeldstreichung für Hartz-IV-Empfänger, Kinder, Elterngeld, Hartz-IV-Empfänger, Familienministerin, Deutschland - Unqualifiziert</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70556</link>
		<dc:creator>Gehts noch? Bei den Kindern sparen… - Interessante Links zum Thema Elterngeldstreichung für Hartz-IV-Empfänger, Kinder, Elterngeld, Hartz-IV-Empfänger, Familienministerin, Deutschland - Unqualifiziert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:44:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70556</guid>
		<description>[...] Genderblog über &#8220;Shitstorm über Familienministerin&#8221;  Per Klick Danke sagen       Autorin:  Tina &#124;  2 Kommentare Datum: 08. Jun 2010   Ähnliche Artikel Alles Mist und Dreck! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Genderblog über &#8220;Shitstorm über Familienministerin&#8221;  Per Klick Danke sagen       Autorin:  Tina |  2 Kommentare Datum: 08. Jun 2010   Ähnliche Artikel Alles Mist und Dreck! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guido Westerwelle ist gegen &#8222;Freibier für alle&#8220; &#171; Zivilschein</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70555</link>
		<dc:creator>Guido Westerwelle ist gegen &#8222;Freibier für alle&#8220; &#171; Zivilschein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:18:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70555</guid>
		<description>[...] Johnny Haeusler bei Spreeblick in einer klug geschriebenen Rücktrittsforderung zurecht verweist. Sehr lesenswert ist außerdem der ausführliche Kommentar im Genderblog. Bonusempörung liefert u.A. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Johnny Haeusler bei Spreeblick in einer klug geschriebenen Rücktrittsforderung zurecht verweist. Sehr lesenswert ist außerdem der ausführliche Kommentar im Genderblog. Bonusempörung liefert u.A. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jemand</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70554</link>
		<dc:creator>jemand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:55:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70554</guid>
		<description>@ #1, Andreas Kemper: Geht&#039;s vielleicht &#039;ne Nummer kleiner? In der Tendenz gebe ich Dir ja recht, aber mensch muss nicht gleich hinter jeder Schweinerei Eugenik, Rassismus oder Faschismus wittern. Es gibt auch unfaschistische Arschlöcher, die bleiben Arschlöcher.
Und Deinem Einleitungssatz &quot;Wir vom “Arbeiterkinderreferat” im AStA der Uni Münster verfolgen schon länger, wie der Klassenrassismus bei der Frage der Klassenreproduktion kenntlich wird.&quot; würde ich im &quot;Wir von der Judäischen Volksfront...&quot;-Ähnlichkeitswettbewerb die Höchstpunktzahl geben. Akademische Verschwurbelung bar jeder gesellschaftlichen Relevanz at its best. Chapeau! Jetzt weiß ich endlich wieder, wofür wir ASTen brauchen. /zyn off</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #1, Andreas Kemper: Geht&#8217;s vielleicht &#8216;ne Nummer kleiner? In der Tendenz gebe ich Dir ja recht, aber mensch muss nicht gleich hinter jeder Schweinerei Eugenik, Rassismus oder Faschismus wittern. Es gibt auch unfaschistische Arschlöcher, die bleiben Arschlöcher.<br />
Und Deinem Einleitungssatz &#8220;Wir vom “Arbeiterkinderreferat” im AStA der Uni Münster verfolgen schon länger, wie der Klassenrassismus bei der Frage der Klassenreproduktion kenntlich wird.&#8221; würde ich im &#8220;Wir von der Judäischen Volksfront&#8230;&#8221;-Ähnlichkeitswettbewerb die Höchstpunktzahl geben. Akademische Verschwurbelung bar jeder gesellschaftlichen Relevanz at its best. Chapeau! Jetzt weiß ich endlich wieder, wofür wir ASTen brauchen. /zyn off</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shitstorm für Kristina Köhler &#171; KratzbürsteEgoBlog</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2010/06/08/kot-uber-dem-familienministerium/#comment-70553</link>
		<dc:creator>Shitstorm für Kristina Köhler &#171; KratzbürsteEgoBlog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:54:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=2061#comment-70553</guid>
		<description>[...] via Genderblog Geschlecht Geschlecht Internet Queer guck mal da! Kritik Norm und Abweichung Sexismus What`s your gender? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Genderblog Geschlecht Geschlecht Internet Queer guck mal da! Kritik Norm und Abweichung Sexismus What`s your gender? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

