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Genderblog

Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes. (Erving Goffman)

 

Performance und Pulp

 Katrin Horn   25. März 2010
 Frauen- und Geschlechterforschung, Pop, Queer

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Beitrag erreichte mich auf die Frage nach analytischen Texten zu Lady Gagas “Telephone”-Musikvideo hin. Ich freue mich, ihn hier veröffentlichen zu dürfen.

Allein die Zahlen, die sich zum neuen Lady Gaga-Video (oder eher ihrer neuen Kurzfilm-Extravaganza) finden lassen, sind beeindruckend – 15 Millionen Sichtungen auf Youtube innerhalb weniger Tage, neuneinhalb Minuten Laufzeit (davon allein drei, bevor irgendjemand irgendetwas tut, das irgendwie an ein Musikvideo erinnert – Singen und Tanzen fielen einem da ein) und geschätzte 100 Namen und Funktionen im Abspann (ja, das Musikvideo hat einen Abspann – und einen Vorspann, aber dazu später mehr). Interessanter als die reinen Zahlen ist aber wohl das „Warum?“ dahinter – warum 15 Millionen Klicks auf das Video einer Pop-Sängerin, die die meisten nicht mal attraktiv finden. Warum neuneinhalb Minuten Video für einen (eher mittelmäßigen) Pop-Song, der gerade mal dreieinhalb Minuten lang ist?

Die kürzeste Antwort wäre wohl: Lady Gaga selbst – und die Erwartungen, die dieser Name mittlerweile bei Fans und Kritiker_innen gleichermaßen weckt. Wie beinahe alles, was der zur Zeit größte Pop-Star seit dem Release von „Just Dance“ veröffentlicht hat, ist „Telephone“ vor allem eine Ansammlung von Zitaten, Anstößigkeiten und Widersprüchen. Und wie ebenfalls alles, was Lady Gaga seit „The Fame“ (oder wohl eher schon seit „Lady Gaga and the Starlight Revue“) gemacht hat, ist „Telephone“ handwerklich perfekt und damit ebenso sehr Pop wie Pop Art.

Telephone_Gaga_Cans

Das Video ist so sehr ein Teil von MTV, wie es ein Protest gegen den Niedergang des Musiksenders und der Kunst des Musikvideos ist. Außerdem ist „Telephone“ ebenso sexy und aufreizend wie es eine Karikatur der Sexualisierung des weiblichen Körpers im Pop-Geschäft, aber nicht nur dort, ist. Dadurch verkauft Lady Gaga sich, ihre Videos und ihre Musik erfolgreich in eben jenem Business, das sie gleichzeitig unterwandert, kritisiert und in Frage stellt. Und eben in dieser Doppeldeutigkeit, so meine These, liegt der Schlüssel zu ihrem Erfolg.

Dass das Product Placement in „Telephone“ so offensichtlich ist, hängt einerseits damit zusammen, dass rein aus eigenen Mitteln (und jenen der Plattenfirma) eine Video wie „Telephone“ (das gleiche gilt für „Paparazzi“ oder „Bad Romance“) nicht zu realisieren ist. Also gilt es Dritt-Mittel einzuwerben – und damit ist Lady Gaga doch schon fast auf dem akademischen Niveau angekommen, auf dem sich so manche Auseinandersetzung mit ihr und ihrer Performance (oder doch Performativität?) anzusiedeln versucht. Denn dadurch, dass sie das Product Placement jeder Unterschwelligkeit beraubt und es stattdessen offensiv inszeniert, auch dadurch, dass sie echte und fiktionale Produkte in ihren Videos vermischt, verkompliziert sie den Sachverhalt. Sie entlarvt den Produkt-Status von Pop-Erzeugnissen, thematisiert die „commodity culture“, verdient dabei Geld und verbreitet währenddessen dennoch ein leichtes Unbehagen über die Allgegenwärtigkeit des Konsums.

Zentraler für das Video ist allerdings seine Darstellung von Sex und Sexualität. Ausgestattet mit dem „Pussy-Wagon“ aus Quentin Tarantinos Kill Bill ist „Telephone“ vor allen Dingen eine Tour de force durch Pulp-Novel-inspirierte Lesploitation-Filme, deren Handlung auf ihrem Produktionshöhepunkt in den frühen 70ern vorzugsweise hinter Gittern angesiedelt war. Dort tummelten sich dann böse Butches, die die unschuldige, neu eingetroffene, heterosexuelle Insassin bedrängten. Gerne wurde in diesem Zusammenhang auch auf die alte, unattraktive Gefängniswärterin zurückgegriffen, die ihre Macht zu allerlei Unaussprechlichem missbrauchte.

Telephone_Beyonce

Und dennoch waren die Filme, ebenso wie Pulp Novels, trotz ihres Voyeurismus, Sexismus, ihrer Homophobie und der Art und Weise, wie sie Bilder von Frauen, insbesondere Lesben, zur Unterhaltung männlicher Zuschauer ausbeuteten, auch bei Frauen, insbesondere Lesben, äußerst beliebt. Schon aus Mangel an alternativen Repräsentationen starker, sexuell eigenständiger Frauen lohnte sich ein Blick auf die Lesploitation-Filme (auch wenn das Ende bei dieser Lesart meist ‚ausgespart’ werden musste). Doch José Esteban Muñoz‘ Theorie der dissidentification[1] erklärt über diese Mangelerscheinung hinaus, inwiefern Stereotype für queere Zuschauer entgegen deren ursprünglichen Intentionen Identifikations-Einladungen darstellen können.

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass die Wahl des Settings von „Telephone“ mehr ist, als ein guter Grund, leicht bekleidete Frauen zu zeigen – er ist auch die kulturhistorische Aufforderung zur Darstellung devianter Sexualität. Und Lady Gaga nimmt die Einladung dankbar an.

Entgegen aktueller Pop-Konventionen (siehe „I kissed a girl“ von Katy Perry oder auch den bekannten Madonna-Britney-Christina-„Dreier“) findet Lady Gagas ‚Konfrontation’ mit lesbischer Sexualität Pulp-gerecht nicht mit einer über-femininen Blondine statt, deren Boyfriend zu Hause wartet, sondern mit einer Butch, die auch bei Dykes-on-Bikes eine gute Figur machen würde. Doch weder ist der Kuss als Angst einflößend dargestellt wie in den Lesploitation-Filmen, noch bedient er männlich-voyeuristische Klischees à la Katy Perry („Just to try it/ Hope my boyfriend don’t mind it“) und wirft somit beide sexistischen Rahmen-Narrative über Bord.

Gleiches gilt für die „prison wardens“, die trotz Body-Builder-Figur sexualisiert mit offener Bluse und Push-Up-BH dargestellt werden und damit das Spektrum weiblicher Körper, die in „Telephone“ als potentiell sexy eingestuft werden, um eine weitere – ungewohnte – Facette erweitern. Ihre traditionell sadistisch-pathologische Rolle wird im Video dadurch untergraben, dass es zwei Aufseherinnen gibt (von isolierter Einsamkeit keine Spur also), die darüber hinaus noch gezeigt werden, wie sie in einer Online-Partner-Börse chatten und damit auf ironische Weise mit einer soften Seite ausgestattet werden.

Wichtiger noch als diese Nebenfiguren sind jedoch die Körper der beiden Protagonistinnen, Lady Gaga und Beyoncé. Vor allem Beyoncé, deren eigene Musikvideos häufig aus nicht viel mehr als einem Zusammenschnitt aufreizender Posen und eben solcher Tanzbewegungen bestehen, erfährt in „Telephone“ eine interessante Neu-Interpretation. Statt mit sexy Hüftschwung zeigt „Telephone“ sie als Marionette in elektrischer Stakkato-Bewegung und die Tanzperformance im Diner, deren Choreographie schon eher an klassische Pop-Moves erinnert, findet inmitten eines Massenmords statt. Die Wonderwoman/Myra Breckinridge-Uniformen im Americana-Look tragen ihr Übriges zur entfremdenden Wirkung des Szenarios – und Beyoncé als Sex-Objekt – bei, indem sie einerseits die amerikanische „Sauberfrau“ Wonder Woman karikieren und andererseits durch den Bezug auf eine transsexuelle Film-Figur Weiblichkeit als Kunstprodukt inszenieren.

Telephone_Gaga_Myra

Entfremdung ist auch das Stichwort für Lady Gagas Selbstinszenierung. Wie häufig von ihr in Interviews betont (unter anderem auf die mittlerweile zu trauriger Berühmtheit gekommene Trans-Bemerkung von Christina Aguilera[2]), ist das Ziel ihrer Aufmachung selten Sexiness. Ihre ständige wechselnden Images, ihre Kostüme, Frisuren und Make-Up, manchmal sogar Masken, sind Maskeraden, sind nicht einfach Kleidung, sondern Teil der Performance Art. Damit perfektioniert Gaga ein Spiel mit den Geschlechtern und Identität, das in den 80ern Annie Lennox und Madonna in unterschiedlicher Ausprägung ins Pop-Geschäft eingebracht haben und das vor allem bei Annie Lennox zu ähnlichen Hermaphroditen-Vorwürfen führte wie bei Lady Gaga. Dass Lady Gaga jedoch ein eigenes Video nutzt, um das Gerücht erneut zu thematisieren (und es damit vor dem Vergessen zu bewahren) und es einerseits aus der Welt zu schaffen („Told you she didn’t have a dick“), andererseits aber ihr Bedauern über diesen Umstand auszudrücken („Too bad“), ist neu und für einen einfachen Marketing-Gag mehr als ungewöhnlich. Darüber hinaus inszeniert sie sich sowohl als Sex-Babe (etwa in der Cage-Dancing-Szene)[3], dessen Darstellung jedoch von Bildern als Mord-Opfer unterbrochen wird, als auch als Drag-Queen-Version der amerikanischen Hausfrau. Darüber hinaus gibt es Lady Gaga in der bereits erwähnten Myra-Breckinridge-Ausführung (eine MTF-Transgender aus einem Camp-Klassiker, die sich anschickt die Weltordnung umzustürzen), als hosenloses Biker-Chick und als Shania-Twain-Country-Inkarnation. Falls „sexy“ also überhaupt das richtige Wort zur Beschreibung ihrer Wirkung ist, gilt dies wohl vor allem für ein queeres Verständnis von Sex-Appeal. „Verstörend“ trifft die Ästhetik ihrer Performance und Sexualität jedoch in den meisten Fällen deutlich besser.

Wenn Judith Butler also Recht hat und „gender parody“[4] das richtige Mittel ist, um die heteronormative Matrix in Frage zu stellen und Linda Hutcheon mit ihrer Definition von Parodie als „repetition with a critical difference“[5] richtig liegt, ist Lady Gaga und ihr Performance-Marathon mit Pulp-Bezug in „Telephone“ ein mehr probates Mittel zur Subversion der Popkultur. Hinzu kommt, dass Gaga den Zuschauern das längst überfällige Happy-End zum Road-Movie Thelma & Louise nachreicht und damit das seinerzeit anscheinend nötige Eindämmung transgressiver Weiblichkeit einholt.

Dass die Zitate in ihrem Video vor allen Dingen aus subkulturellen Kontexten oder solchen Texten kommen, welche subkulturellen Kultstatus (darunter Bilder und Songs von Lady Gaga selbst[6]) genießen, ist vielleicht nicht mehr als ein in-joke und ein Zugeständnis an Lady Gagas „little monsters“ (wie sie selbst ihre Fans bezeichnet), die zu einem nicht geringen Teil aus der GLBT-community kommen. Aber selbst das wäre in der aktuellen Pop-Landschaft schon fast ein Wagnis. Abgesehen davon vereint „Telephone“ die absurdesten, makabarsten, zitatreichsten und buntesten Momente, die Musiksender und Youtube-Channels seit langem gesehen haben und hat insofern, neben seinem potentiell subversiven Anspruch, auch als Form postmoderner Unterhaltung Aufmerksamkeit verdient.

Katrin Horn ist Doktorandin am Institut für Amerikanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg und Kollegiatin des Graduiertenkollegs Kulturhermeneutik im Zeichen von Different und Transdifferenz. Nach dem Studium der Theater- und Medienwissenschaft in Erlangen und einem Praktikumsaufenthalt in New York, kehrte sie letztes Jahr an die Universität zurück, um sich mit ihrer Doktorarbeit Ruhm und Ehre zu erschreiben. Die Arbeit trägt den Titel Deconstructing Gender Hegemony, Queering the Cultural Mainstream: Camp as a subversive strategy in the production and reception of contemporary American popular culture.
Anmerkungen:
  1. “Disidentification is meant to be descriptive of the survival strategies the minority subject practices in order to negotiate a phobic majoritarian public sphere that continuously elides or punishes the existence of subjects who do not conform to the phantasm of normative citizenship […] disidentification with damaged stereotypes recycle[s] them as powerful and seductive site of self-creation.” (Muñoz, José Esteban. “Introduction: Performing Disidentifications.” Disidentifiations: Queers of Color and the Performance of Politics. Minneapolis: Minnesota UP, 1999. 1-34. S. 4) [zurück]
  2. Christina Aguilera gegenüber der L.A. Times: „You know, that’s funny that you mention that. This person [Lady Gaga] was just brought to my attention not too long ago. I’m not quite sure who this person is, to be honest. I don’t know if it is a man or a woman. I just wasn’t sure. I really don’t spend any time on the Internet, so I guess I live a little under a rock in that respect.“ [zurück]
  3. Interessant ist hier auch der Hinweis darauf, dass der potentiell männliche Blick (siehe Laura Mulvey) durch Insert weiblicher Beobachterinnen gestört wird. [zurück]
  4. „The notion of gender parody defended here does not assume that there is an original which such parodic identities imitate. Indeed, the parody is /-of-/ the very notion of the original.” (Butler, Judith. Gender Trouble. Feminism and the Subversion of Identity. NY: Routledge , 2008. S. 188) [zurück]
  5. Hutcheon, Linda. A Theory of Parody: The teachings of twentieth-century art forms. NY: Methuen, 1987. S. xii. [zurück]
  6. Auf dem Gefängnishof ist „Paper Gangsta“ zu hören, die angeklebten Nippel aus ihrem Beinahe-Nackt-Auftritt zu Anfang des Videos kennt man bereits aus dem „Bad Romance“-Video. [zurück]

Fotos: ladygaga.com

 
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15 Kommentare

(RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel)

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Azundris, Rochus Wolff, Rochus Wolff, le M., topsy_top20k und anderen erwähnt. topsy_top20k sagte: Performance und Pulp – Kluge Worte zum 'Telephone'-Video von Lady Gaga: http://bit.ly/ak10CY #genderblog [...]

  2. [...] nimmt Katrin Horn in einem Gastbeitrag Lady Gaga’s neuesten Streich „Telephone” aus der feministischen Perspektive [...]

  3. (Bild)…

  4. Genderblog » Performance und Pulp…

  5. Lady Gaga again and again…

    Auf dem Genderblog gab es ja den Aufruf zu einer Analyse des Lady Gaga Songs „Telephone“. Und so ist ein interessanter Text von Katrin Horn entstanden:
    Das Video ist so sehr ein Teil von MTV, wie es ein Protest gegen den Niedergang des Mu…

  6. hier nochn interessanter beitrag:

    http://isabelthespy.tumblr.com.....quote-post

  7. Mag sein das Sie mit Ihren Ausführungen recht haben.
    Doch stellen sich Fragen:
    Das Zielpublikum ist die Jugend also 16-24 Jahre und diese konsumieren anders. Wie sehen es die Jugendlichen? Genau hier habe ich meine Probleme, beim Kauf einer CD gibt es kein Beipackzettel mit den Ausführungen und Nebenwirkungen. Ich glaube nicht das Eltern zusammen mit Ihren Kindern ein Gespräch über dieses Video führen oder sich damit auseinander setzen.

    Welches Beispiel als Erwachsene geben wir dabei ab?
    Es gibt Probleme mit Alkoholismus und Gewalt bei Jugendlichen überspitzt gesagt wollen wir dies auch im Umgang der Geschlechter? Ich bin der Meinung nicht alles was erlaubt ist, ist gut für die Gesellschaft. Jugendliche brauchen Grenzen bzw. Leitplanken zur Findung ihrer eigenen Persönlichkeit, damit ein auch für den Staat (direkte Demokratie) problemloses Miteinander möglich ist. Oder?

    Ich war am diesen Freitag an einem Workshop gegen mehr Jugendgewalt und mehr Zivilcourage.
    Tenor der Polizei mehr Jugendkriminalität von Jugendliche zwischen 16-24 Jahren unter Einfluss von Alkohol und vermehrt auch Drogen.

  8. liebe katrin horn, danke für tollen Text! Ich kann Ihnen nur zustimmen … und schaue mir das video gleich noch mal an (ich finde es großartig).

    @armin wolfarth
    … ich verstehe Ihr anliegen. jedoch verstehe ich den zusammenhang mit lady gagas video nicht ganz … auch weil Sie leider nicht präzisieren, WAS genau Ihnen an dem video missfällt.
    … gleichwohl denke ich, dass das video 16-jährigen durchaus zuzumuten ist … GERMANYS NEXT TOPMODEL halte ich für wesentlich schwieriger, bezüglich “finden der eigenen persönlichkeit”.
    … lady gagas video ist klar als satire erkennbar; sicherlich, das versteht nicht jeder. aber dies würde dann für alle arten von satiren und überspitzungen gelten.
    … apropos zielgruppe 16-24: ich weiß nicht, welche zielgruppe lady gaga anpeilt. ich selber bin 40, und gehöre offenbar trotz meines hohen alters noch dazu ;-)

  9. Die von Armin Wolfarth angestoßene Diskussion hat thematisch keinen engen Bezug zum Beitrag und möge doch bitte in Herrn Wolfarths Blog selbst weitergeführt werden.

  10. [...] – Topfsecret “WIR BLOGGEN 01″ Blumentopf bloggen auf YouTube zur neuen PladdeGenderblog » Performance und Pulp Katrin Horn über Lady Gagas “Telephone” VideoToo $hort – Lil Shorty | RCRD [...]

  11. [...] schon etwas länger her, aber wer sich für eine queerfeministische Genderanalyse des aktuellen LadyGaga-Videos interessiert, der sei zum Genderblog [...]

  12. [...] katrin horn nimmt im genderblog lady gagas video zu „telephone“ auseinander [...]

  13. [...] Lady Gaga Song/Video Telephone ging ja schon ein wenig durch die Blogosphere und wurde u.a. beim Genderblog spannend analysiert. Was passiert nun, wenn dieses leicht queer zu lesende Produkt mit einem ausdruck maximaler [...]

  14. Noch etwas aus dem Poker Face song.

    “Cause I’m bluffin’ with my muffin, I’m not lying
    I’m just stunnin’ with my love-glue gunnin’”

    “Weil ich nur bluffe mit meinem Muffin (hmmm…bedeutet nebst “cute girl” auch “vagina”)
    Ich bin nur umwerfend mit meiner Liebesleim-Pistole (love-glue gunnin = liebensleimend, was damit gemeint ist, kann sich jeder selbst vorstellen)

    Lustig auch, dass LADY Gaga singt “mit meiner Liebesleimpistole” nicht wahr? Vielleicht eine Erklärung für den Titel “Poker Face” … das Gedankenspiel soll erlaubt sein.

  15. [...] Beiträge25. März 2010 — Performance und Pulp12. März 2010 — Analyse gesucht: Lady Gaga – Telephone4. Mai 2008 — Sisters in the [...]

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