Kurz verlinkt (7.10.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo.
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(taz; via)
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(Telepolis) Lebensschützer und ihre Gegner am Weltkindertag auf dem Alexanderplatz in Berlin
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(Die Zeit) Warum Mitarbeiterinnen einer niedersächsischen Wurstwarenfabrik abgetrieben haben sollen
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Ein Kongreßbericht – und eine Replik dazu.
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Bericht von der Kundgebung am 20. September 2008
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(NZZ) Warum biologische Erklärungsmuster in der Debatte um Geschlechterrollen wieder Zuspruch finden
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(rap.de)
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(taz) Schon seit einiger Zeit nagt an mir, was kürzlich in der Zeit stand: Der deutsche Feminismus gefalle sich in der Klage, dass es deutsche Frauen "schwer" hätten. Doch Nilüfer, Emine und Hatice hätten es "schwerer".
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Die ersten 15 Bände als kostenlose PDF-Downloads (via)
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(NZZ) »Was will das Weib?«, fragte Sigmund Freud einst. »Emanzipation!«, lautete die Antwort der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts. Mittlerweile ist ihr Programm weitgehend Wirklichkeit geworden, doch die Grenzen des Bewältigbaren sind schnell erreicht. Wie realistisch der Traum von der Vereinbarkeit von Familie und Karriere ist, erläutert Cora Stephan in der NZZ
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(Spiegel Online – einestages.de) Weil sexuelle Stimulation lange Zeit als Vorstufe zur Geisteskrankheit galt, mussten die Männermagazin-Pioniere erfinderisch sein. Als Kunstmagazin oder FKK-Postille getarnt, brachten sie ihre Hefte an den Mann.
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(taz) In Deutschland gehen christliche Abtreibungsgegner immer öfter auf die Straße. Sie missionieren mit erzkatholischen Argumenten: Ein Selbstbestimmungsrecht der Frauen akzeptieren sie nicht.
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(Junge Welt) Gespräch mit Eva Jantschitsch (»Gustav«). Über politische Popmusik, Bertolt Brecht, Ladyfeste und die Bedingungen ästhetischer Produktion im Neoliberalismus
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