Kurz verlinkt in den letzten Wochen (19.9.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Die Welt) Die Emanzipation der Frau hat die Familie erschüttert, wird sie allerdings nicht zerstören. Motor der Gleichberechtigung ist vor allem die Arbeitswelt
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(FAZ) Oliver Tolmein über Transsexuelle in der Ehe – und rechtliche Folgen
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(Alternet) As print journalism faces extinction, tabloids obsess over celebrity pregnancy and childbirth. What's wrong with this picture?
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(jetzt.de) Wie Alice Schwarzer versucht, junge Feministinnen totzureden.
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(jetzt.de) Neues und Altbekanntes aus der Männerdämmerung
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(Heinrich-Böll-Stiftung) Texte zu Feminismus & Geschlechterdemokratie (via)
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(taz) Man glaubt es nicht: Es gibt Millionen Frauen, aber der bringt sich wegen einer Einzelnen um
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(The Guardian) As far as most women's mags are concerned, lesbians don't exist. So should gay readers stick to specialist titles or is there room for middle ground?
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(Aviva Berlin) Die Regisseurin spricht über ihren Debutfilm "Science of Horror", in dem sie das Horrorgenre aus Sicht der feministischen Filmkritik dokumentiert, über Final Girls, den Phallus und Frauenbewusstsein
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(Aviva Berlin) Julia Jentsch spielt Frauen, die aus der Rolle fallen: im neuen Film des tschechischen Regisseurs Jirí Menzel ist sie als Sudetendeutsche Nationalsozialistin auf der Kinoleinwand zu sehen.
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(Telepolis) Interview mit Benjamin Moldenhauer über die gesellschaftliche und sexuelle Grundierung des modernen Horrorfilms
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(Süddeutsche Zeitung) Die Filme der 65. Mostra handeln viel von versehrten Frauen. In ihrem Kampf um Freiheit wissen sie nicht, wie sie die damit einhergehende Einsamkeit ertragen sollen.
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(literaturkritik.de) Kathrin Mädler untersucht Männlichkeitskrisen in zeitgenössischen Hollywood-Melodramen
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(Spiegel Online) Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen: Solche Bilder soll es künftig nicht mehr in der Fernsehwerbung geben. Das EU-Parlament will klischeebehaftete Reklame verbannen, um Diskriminierung zu unterbinden
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Natürlich möchte ich meinen Kindern nicht die Chance auf mehr Lohn und eine elitäre Universitätsausbildung verwehren. Was für ein Vater wäre ich?
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Wer in Gottes Namen hat denn gesagt, dass das Ziel von Erziehungsurlaub ist, dass es Kindern später in der beruflichen Entwicklung besser geht?
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(Spiegel Online) Kinder sind später im Leben nicht erfolgreicher, wenn ihre Eltern nach der Geburt länger zu Hause bleiben, statt gleich wieder zu arbeiten.
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(Cracked.com) Sehe ich ja im Einzelnen ein wenig anders, aber naja…
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(Die Zeit) Vergessen Sie Modemagazine und Popsternchen. Auch in der Weltliteratur finden Frauen Vorbilder und Idole. Eine Auswahl in einer Bildergalerie
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(Die Zeit) Die Amerikanerinnen Susan Sontag und Joan Didion sind intellektuelle Stars, auch in Deutschland. Wo es Frauen wie sie nicht gibt
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(taz) Brave Mädchen sind das Unterrichtsideal. Und Bürgersöhne haben weniger Probleme. Für die schulischen Leistungen ist die soziale Herkunft wichtiger als das Geschlecht.
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(Zeit Zuender) Sie alle predigen Moral und Enthaltsamkeit. Doch konservative US-Politiker haben in mehr als hundert Fällen Ehebruch begangen oder Kinder missbraucht. Der Autor Win McCormack hat sie in einem Buch gesammelt.
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(The New York Times) Really, though, muddled sexual politics are not the main problem. If “The Women” had managed to give its various impulses some kind of coherent shape or tone, it might be worth arguing about.
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Süddeutsche Zeitung Magazin 37/2008
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(derStandard.at) Die Kandidatur der Gouverneurin von Alaska aus der Sicht einer Frauenrechtlerin – Kommentar von Tammy Bruce
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(Spiegel Online) Eine nackte Frau, die für Frischfleisch wirbt – dieses Motiv brachte dem Großhändler G&M eine Rüge wegen Sexismus ein.
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Zur Geschichte des Frauenfußballs – CD-ROM der Bundeszentrale für politische Bildung
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Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung
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(Süddeutsche Zeitung) "Du weißt doch, mein Chef mag das nicht": So lautet die Ausrede vieler Väter, wenn es um die Elternzeit geht. Doch anders als behauptet, begrüßen viele Chefs die Babyzeit.
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(Wikipedia) Diese Liste enthält Filme mit homosexuellem Inhalt, sei es eine dargestellte Einzelperson in mehr als einer Nebenrolle oder eine gleichgeschlechtliche Begegnung.
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(taz) US-amerikanische Publizistinnen debattieren, ob Sarah Palins Nominierung gut oder fatal für den Feminismus ist
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