Kurz verlinkt in dieser Woche (25.7.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
-
(Junge Welt) Diesseits von Alice Schwarzers Verdammung: Die “Alphamädchen” haben auch junge Kritikerinnen, die sich als Feministinnen verstehen
-
(Spiegel Online) Die Pinakothek der Moderne in München nimmt sich weibliche Klischees und Stereotypen zur Brust – und bereichert die neue Feminismusdiskussion um überraschende Einsichten.
-
(ABC.net) A couple whose daughters were raped by a Catholic priest has arrived in Sydney to try to meet with the Pope, “disgusted” by comments made by the head of World Youth Day.
-
(Tagesspiegel) Weil eine 17-jährige Irakerin sich gern modern kleidet und studieren möchte, schlägt ihr Bruder ihr einen Pflasterstein auf den Hinterkopf und tritt ihr ins Gesicht.
-
Vortrag von Volker Nickel, Sprecher des Deutschen Werberats
-
(Die Welt) Eine Dokumentation mit dem Titel “Die Macht der Sexualität” mag nach einem unterhaltsamen Fernsehabend klingen. Doch das Focus TV Spezial lehrte mal wieder: Die Praxis übertrifft jede Theorie.
-
(taz) Die Einigung im Einzelhandel zeigt neue Machtverhältnisse (via)
-
(Guardian Blogs) I really want to stand up for graphic storytelling, but comics’ representation of women can make this very hard.
-
Seit 2005 ist Andrea Blome Herausgeberin der existenzielle, magazin für selbstständige frauen. Im Interview mit AVIVA-Berlin spricht sie über Karrierechancen, Frauen und Macht und Alice Schwarzer.
-
(Die Welt) Münchens Antikensammlungen zeigen “Starke Frauen” und wie sie die Fantasie der Griechen bewegten
-
(Guardian Weekly) In India, kothis are men who dress and live like women, who are not necessarily homosexual but often take partners who conform to a typically masculine gender role.
-
(Spiegel Online) Er war ein Mädchen, aber gefühlt hat er sich wie ein Junge. Die Transsexualität versteckte er, bis er zu Hause auszog und lernte, offen damit umzugehen. Ein Wohnprojekt in Erfurt hilft ihm dabei.
-
(Süddeutsche Zeitung) Leihmütter tragen das Kind fremder Eltern aus und geben es nach der Geburt zügig ab. Doch die Trennung hat für den Nachwuchs langfristige Folgen, sagen britische Forscher.
-
(Tagesspiegel) Berliner Ausstellung über Genderfragen in Iran: Die Kunstwerke sind in der Wahl ihres Mediums wie in ihrer Auseinandersetzung mit den Rollen von Frauen und Männern vielfältig und kontrovers.
-
(ORF) Laut einer Studie von 2006 zum Thema Gender/Geschlecht und Freie und Open-Source-Software sind weniger als 1,5 Prozent der Open-Source-Entwickler und -Entwicklerinnen Frauen.
-
Hier sind schonmal vier. (via)
-
(Cinematical) New York Sun critic Grady Hendrix* noted that Mamma, “has been getting generally good reviews, but it’s also been getting trashed by some critics who all have one thing in common: They’re men.”
-
(Alternet) Time helps push retrograde patriarchal agenda with article about “purity balls.”
-
(H-Soz-Kult)
-
(taz) Der Väteranteil beim Elterngeld ist laut Studie gestiegen. Doch trotz des Fortschritts halten die meisten jungen Männer am Ernährermodell fest, kritisiert Soziologe Hans Bertram.
-
Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften
-
(Alternet) A bountiful crop of summer movies starring women is outshining the usual male-driven action flicks. Let’s hope studio heads get the message.
-
(Alternet) In the ’60s, miniskirts were positive, powerful examples of female sexuality. Overexposed starlets like Paris and Britney have tarnished that image.
-
Time über Charlotte Roche, Lady Bitch Ray et al.
-
(Alternet) McCain is ignorant about pay equity, wants to overturn Roe v. Wade and likes to brag about his “sexual conquests” and visits to a strip club.
-
(Alternet) “Legalization and support of sex work can open the door to helping the sex/adult industry become safer and healthier for sex workers.”
-
(Die Welt) Weil wir uns vor Gewalt kaum noch gruseln, macht das Ekelhafte Karriere als Nervenkitzel in der populären Kultur. Das belege auch der Erfolg von Charlotte Roches Roman “Feuchtgebiete”, meint Matthias Heine. (via)
-
(Spiegel Online) Daß dieses “kranke Buch ein Massenphänomen wird”: Charlotte Roche wundert sich über den Erfolg von “Feuchtgebiete”. Im Publikum sitzt Judith Liere und sucht nach einer Erklärung.
-
(dieStandard.at) Transsexueller präsentierte Tochter der Öffentlichkeit: “Familienleben, von dem wir immer geträumt haben”
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
Das Genderblog bei Facebook
Das Genderblog bei Twitter