Kurz verlinkt in dieser Woche (4.7.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Deutsche Welle) Sie sind schön, blond und sexy. Die Mädchenfiguren im Kinderfernsehen erfüllen nicht nur alte Klischees, sie spielen auch deutlich seltener die Hauptrolle als Jungen.
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(Alternet) From car seats to condoms, nasty compounds have invaded our lives. Hormones are going haywire, and our human future is at risk.
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(Alternet) Rich people, their plastic surgeons and the always-scrupulous mass media are foisting more body issues on women.
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(Beobachter.ch) Viel mehr Männer als Frauen haben keine Kinder – und wollen auch keine. Sind Männer einfach egoistischer, desinteressierter und mutloser?
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Somehow, all of this strikes me as having nothing to do with biology, and absolutely everything to do with social customs and gendered patterns of socially acceptable behavior.
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(literaturkritik.de) Ein lesenswerter Sammelband zu Sexualität, Geschlecht und BürgerInnenrechten
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(LA Times) Why the American movie industry is so bad at dealing with female audiences, and what they see in the future (via)
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(Süddeutsche Zeitung) Mehr Anträge, weniger Vorbehalte: Immer mehr Väter legen für den Nachwuchs eine Jobpause ein. Für Firmen entwickelt sich dies zum Wettbewerbsvorteil.
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(Die Zeit) Die weltweit umfangreichste Studie an Zwillingen räumt auf: Mit der Mär vom Homo-Gen. Aber auch mit dem Irrglauben, dass Schwulsein eine Frage der Erziehung sei
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(Frankfurter Rundschau) Schon seit ein paar Tagen haben wir nichts mehr von Thomas Beatie gehört, dem offiziell ersten schwangeren Mann, der am 3. Juli per Kaiserschnitt seine Tochter zur Welt bringen wird.
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(Deutschlandradio Kultur) Rapperin Lady Bitch Ray zur Nachfolge von Alice Schwarzer bei “Emma”
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(taz) Er trägt Bart und einen Babybauch. Der Transsexuelle Thomas Beatie ein Baby aus. Aber ist er Vater oder Mutter des Kindes?
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(Telepolis) Nun stößt auch der vor drei Jahren gefällte Beschluss auf stärkeren Widerstand, dass auch Frauen Bischöfe werden dürfen.
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(Wirtschaftswoche) EU-Sozialkommissar Vladimír Špidla gilt als eigenwilliger Politiker, der keinen Ärger scheut. Jetzt will er die Anti-Diskriminierungsgesetze verschärfen.
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Button und T-Shirts
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(The F-Word) Should feminists have to spend exactly half their time, energy, and resources working on behalf of men to be taken seriously? Catherine Redfern thinks not.
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(H-Soz-Kult) Bewerbungsschluss: 26.09.2008
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(H-Soz-Kult) Rezension des Buchs von Uta Fenske
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(Spiegel Online) Ein Feind ist schlimm. Aber noch schlimmer ist ein falscher Freund. “Meiner war der Zwang zu hungern”, sagt Corinna Huber, 14. Sie hat den Kampf aufgenommen – und beschrieben.
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
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[...] Doch nicht genug, dass die weiblichen Figuren stereotyp gezeichnet sind. Sie spielen meistens auch noch die Nebenrolle. 68 Prozent der Hauptfiguren, so ein weiteres Ergebnis der Analyse, sind männlich. Bei Tieren, Monstern und sonstigen Wesen sieht das Verhältnis sogar noch schlechter aus. 87 Prozent der Tierfiguren sind männlich, nur knapp 13 Prozent weiblich. Ein Missverhältnis, für das Götz nur einen Grund findet: “Ob ein Tier grammatikalisch ein Er oder eine Sie ist, hängt einzig vom Willen der Produzenten ab.” (Klick, via) [...]