Kurz verlinkt in dieser Woche (13.6.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Jungle World) Die jüngste Kontroverse zwischen Alice Schwarzer und dem feministisch-publizistischen Nachwuchs verdeckt die gemeinsamen Interessen. Von Tanja Dückers
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(Tagesspiegel) Alphamädchen und Feuchtgebiete: Wo beginnt der hedonistische Feminismus? Die Geschichte von der weiblichen Gleichstellung ist noch nicht zu Ende.
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(taz) “Es soll ja Priester geben, die predigen am liebsten im Puff, weil da am meisten Seelen zu retten sind. Alice Schwarzer hat natürlich ebenfalls stets nur die gute Sache im Sinn.”
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(Süddeutsche Zeitung) Alice Schwarzer, Charlotte Roche und Eva Herman: Wie Frauen im Feminismusbetrieb ihr Auskommen sichern. Eine Außenansicht von Juli Zeh
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(Virtual Unreality) Wer sich ein bisschen umhört, bekommt jedoch schnell mit, dass im Feminismus ein Umbruch in Gange ist, etwas neues kommt.
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(Stern) Aber die Krise war vorhersehbar. Mit dem “Wellness-Feminismus” der “Neuen deutschen Mädchen” hat Schwarzer nichts am Hut.
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