Kurz verlinkt in dieser Woche (2.5.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Jungle World) In der Diskussion über Popfeminismus wird deutlich: Es fehlen die Allianzen. Und das noch nicht mal aus Ignoranz, sondern aus dem Wunsch nach Distinktion und aus Angst vor dem eigenen Abstieg.
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(Jungle World) Niemand redet mehr über Angela Merkels Politik. Seit sie zur Eröffnung der neuen Oper in Oslo in einem freizügigen Abendkleid erschien, sprechen alle nur noch von ihrem Dekolleté. Ein offener Brief
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(Telepolis) Der Druck ist gewachsen: Gespräch mit Christine Henry-Huthmacher
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(Alternet) Amanda Marcotte, author of It’s a Jungle Out There, tells you how to fight modern-day misogyny and have fun at the same time.
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On obsession, objectification, and Judd Apatow movies
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(Focus) Der Aufstieg von Frauen in Spitzenpositionen stagniert. Das sei erfreulich, weil Zeichen für Wohlstand und Freiheit – so die provokante These einer Psychologin
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(dieStandard.at) Sexismus und Homophobie im “männlichen” Fußball und was dagegen getan werden kann: Ex-Profi Tanja Walther im Interview
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(Alternet) When it comes to keeping women in their place, polygamous Mormon fundamentalists and the Pope have a lot in common.
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(Cinemablend) Graham plays a woman who’s biological clock is ticking, and the movie follows her as she frantically tries to get someone to put a baby inside her.
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(New York Times) Zur Homosexuellen-Ehe in den USA
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(Spiegel Online) Die Frauenrechtlerin Hanne-Vibeke Holst legt mit “Seine Frau” einen rasanten Gesellschaftsroman vor. Keine simple Täter-Opfer-Geschichte, im Mittelpunkt stehen Politik und weibliche Selbstfindung.
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(Alternet) In Basra alone, police acknowledge that 15 women a month are murdered for breaching Islamic dress codes. Others say the number is higher.
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(Süddeutsche Zeitung) Diese Frau kann nicht genug bekommen – schon wieder hagelt’s ein neues Buch: In “Das Überlebensprinzip” will Eva Herman die Reaktionen auf ihre umstrittenen Äußerungen zur NS-Zeit spiegeln.
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(Süddeutsche Zeitung) Ist dies das Ende der Emanzipation – oder ihr Anfang? Warum Frauen heute so drastisch über Lust und Liebe schreiben.
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(Neon.de) Nase gerümpft, Kopf geschüttelt, ‚Bäh’ gesagt – aber irgendwie hat Charlotte Roche es auf Platz eins der Bestsellerliste geschafft. (via)
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(literaturkritik.de) Nadja Sennewald geht der Gender-Inszenierung in Science Fiction-Serien nach
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(Spiegel Online) Der “Vagina Style” von Lady Bitch Ray und die Sprache von Charlotte Roche sind fein, meint Bernadette La Hengst. So kommt im Mainstream an, was der Pop-Feminismus schon lange fordert: Subversion durch Schönheit.
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