Kurz verlinkt in dieser Woche (18.4.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Die Welt) Mit ihrem Anal-Bestseller “Feuchtgebiete” bedient Charlotte Roche virtuos die Gesetze und Reflexe der Medien
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(Alternet) There are more women on TV and film these days than decades ago. But media researchers say healthy on-screen gender representation is missing.
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(Spiegel Online) Immer mehr Prominente machen ihr Publikum mit Porno-Ästhetik scharf. Nur ihre Eltern sollen bitte nichts davon erfahren. Für wie blöd halten die ihre Erzeuger eigentlich?
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(Alternet) Contrary to popular belief, lesbian porn may not be the best way to achieve unity among nations and a lasting world peace.
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(New York Times) Russische Firmen entdecken Frauen als kaufkräftige Zielgruppe auch für bislang “männlich” konnotierte Produkte.
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der Basis voor actuele kunst
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(Telepolis) Über Sieger und Verlierer unseres Bildungssystems
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(satt.org) Ein Interview mit Susanne Klingner, Barbara Streidl und Meredith Haaf
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(satt.org) Interview mit Jana Hensel und Elisabeth Raether
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(Die Welt) Wie Eva Herman und andere vermeintliche Familien-Experten unter dem Patronat von Bischof Mixa die christliche Kulturrevolution ausrufen – Ein Ortstermin
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(Die Welt) Deutsche Frauen bekommen im Schnitt 22 Prozent weniger Gehalt für die gleiche Tätigkeit wie Männer. In anderen EU-Ländern sind die Unterschiede weitaus geringer.
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(Die Welt) Mit “Feuchtgebiete” scheint Charlotte Roche der Bestseller des Jahres gelungen zu sein. Ihre Protagonistin steht für die neue, sexuell selbstbewusste Frau.
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(Die Welt) Seltsamer Kommentar von Dieter Stolte (via)
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(Tagesspiegel) Macht Feminismus das Leben wirklich schöner? Über den Boom neuer Frauenbücher zwischen künstlich aufgeblasener Schimäre und cooler Emanzipation.
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(Spiegel Online) Wochenlang wurde Nojoud Nasser von ihrem Ehemann gequält und vergewaltigt. Jetzt gelang es ihr, die Ehe vor Gericht annullieren zu lassen. Doch das Mädchen muss um sein Leben fürchten.
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(Philly Mag) Facials, bikini waxes, mani/pedis and blowouts – nowadays, the “women” getting these treatments have yet to reach puberty (via)
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(Netzeitung) Obwohl sie die gleiche Arbeit leisten, verdienen Frauen durchschnittlich 25 Prozent weniger als Männer. Oft hilft ein offenes Gespräch mit Kollegen oder dem Betriebsrat. Aber es gibt auch noch andere Strategien.
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(Feministing) Apparently there’s a show called Bulging Brides, in which women buy wedding dresses two sizes too small, and rely on a drill-sergeant-like trainer to get them to lose the weight by their wedding day.
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(Spiegel Online) Das Kabinett des spanischen Premiers Zapatero sei “zu rosa”, lästerte er. Das könne in Italien nicht passieren – da gebe es zu wenig qualifizierte Frauen.
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(taz, 23.2.2002) Ussama Bin Laden, Jörg Haider – alles verkappte Homosexuelle? Zur langen Geschichte einer unseligen Diffamierungsstrategie (via)
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(taz) Nach 26 Jahren verließ eine Frau ihren Mann für eine Frau – ein Grund, ihr Unterhalt zu verweigern? Ein Amtsgericht beschied: Ja. Nun entscheidet der Bundesgerichtshof.
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(taz) Wie ist es, heute Frau zu sein? Jana Hensel und Elisabeth Raether haben darüber ein Buch geschrieben und nennen es “Neue deutsche Mädchen”.
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(taz) Eine Frau verlässt ihren Mann. Nun liebt sie eine Frau – und muss fürchten, dass ihr Ex kein Geld zahlt. Der Streit beschäftigt die Gerichte. Was steckt dahinter?
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
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