Gender Studies als Feind von Männern, Frauen, Kindern und Familie?
Im Webauftritt der katholischen Nachrichtenagentur Zenit ist seit dem 12.04.2008 ein Impulsreferat Gabriele Kubys für den “Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche 2008″ zu lesen. Unter dem Titel “Wählen wir die Liebe” kritisierte die Redner_in Abtreibungen, Gender Mainstreaming, Sexualerziehung und “Homo-Ehe” als sichtbare Zeichen des “Triumph des Bösen”.
Auch einige Worte zu den “gender studies” finden sich in diesen Ausführungen: “Es gibt in Deutschland hundert akademische Stellen, die „gender studies“ lehren. Treibende Kraft sind die Radikalfeministinnen. Sie sind Feinde der Frau. Sie sind Feinde des Mannes. Sie sind Feinde der Kinder, sie sind Feinde der Familie. Sie agieren mit dem Joker: „Gleichstellung von Männern und Frauen“. Aber ist das unser Problem? Schafft die Abschaffung des Geschlechtsunterschiedes zwischen Mann und Frau und die Preisgabe aller sexueller Normen Zukunft?”
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