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	<title>Kommentare zu: &#8220;Bild&#8221; ist sich nicht nur wichtig, sondern göttlich</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>Von: nikolaus wolters</title>
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		<dc:creator>nikolaus wolters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:48:40 +0000</pubDate>
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		<description>Iß nicht vom Baum der Erkenntnis, lese lieber BILD!

Ist doch köstlich..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Iß nicht vom Baum der Erkenntnis, lese lieber BILD!</p>
<p>Ist doch köstlich..</p>
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		<title>Von: Reinhard</title>
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		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 11:46:33 +0000</pubDate>
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		<description>Dass auf dieser Erde pausenlos kopf- und hirnloses geschieht, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung oder eines Hinweises. Wer trotzdem darauf herum pocht, stellt sich meines Erachtens auf dieselbe Stufe mit dem Objekt des Ärgers.
Mich begeistert an Werbung (sei sie nun gut oder schlecht) einfach die Kreativität der Werber, ohne sie zu bewerten. Soll man doch mal erst auf solche Ideen kommen! Außerdem gibt es ja noch die anderen Bilder in der Serie der Werbung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auf dieser Erde pausenlos kopf- und hirnloses geschieht, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung oder eines Hinweises. Wer trotzdem darauf herum pocht, stellt sich meines Erachtens auf dieselbe Stufe mit dem Objekt des Ärgers.<br />
Mich begeistert an Werbung (sei sie nun gut oder schlecht) einfach die Kreativität der Werber, ohne sie zu bewerten. Soll man doch mal erst auf solche Ideen kommen! Außerdem gibt es ja noch die anderen Bilder in der Serie der Werbung.</p>
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		<title>Von: Rochus Wolff</title>
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		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 21:00:27 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Gerhard Henschel sie nicht überzeugen konnte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Gerhard Henschel sie nicht überzeugen konnte&#8230;</p>
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		<title>Von: Magda</title>
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		<dc:creator>Magda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 15:26:32 +0000</pubDate>
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		<description>Argh. Würde Alice Schwarzer jetzt immer noch für dieses Schundblatt werben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Argh. Würde Alice Schwarzer jetzt immer noch für dieses Schundblatt werben?</p>
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		<title>Von: MediaStar</title>
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		<dc:creator>MediaStar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 09:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bild-Zeitung ist nur eines von unzähligen Unternehmen, das religiöse Symbole in der Werbung nutzt. Auf der Internetseite http://www.glauben-und-kaufen.de/ sind fast alle &quot;Sünden&quot; der Werbebranche verzeichnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bild-Zeitung ist nur eines von unzähligen Unternehmen, das religiöse Symbole in der Werbung nutzt. Auf der Internetseite <a href="http://www.glauben-und-kaufen.de/" rel="nofollow">http://www.glauben-und-kaufen.de/</a> sind fast alle &#8220;Sünden&#8221; der Werbebranche verzeichnet.</p>
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		<title>Von: Sven</title>
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		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 07:31:05 +0000</pubDate>
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		<description>Über dieses Plakat habe ich mir auch schon einige Gedanken gemacht, ich denke aber nicht, dass man es zum simplen Bild-Bashing nutzen sollte. Dazu ist es viel zu interessant.

Denn die Werbung erinnert meiner Auffassung nach weniger an den biblischen Sündenfall, sondern eher an die Tat, die ihn verursacht hat, nämlich das Essen vom Baum der Erkenntnis. Und damit wäre auch die Fragen nach Wahrheit und dem Verhältnis des menschlichen Wesens zu ihr aus biblischer Sicht berührt.

Neben den unglaublich vielfältig theologisch-feministischen Implikationen des Topos, müsste man also auch darauf hinweisen, das diese Werbung genau genommen vollkommen an ihrer Zielsetzung scheitern muss. Wenn die &#039;Bild&#039; die Position vertreten würde, dass das Essen vom Baum der Erkenntnis nicht notwendig christlich-theologisches Übel, sondern etwas Aufhebenswürdiges darstellt, vertritt diese Werbung eine Aussage bezüglich des menschlichen Wesens und seiner Erkenntnismöglichkeiten.

Ohne den Apfel wäre nicht die Bild unnötig, wahrscheinlich wäre &#039;Information&#039; unnötig.

Anmerkung: Auch wenn sich die Macher dieser Werbung wahrscheinlich nur gedacht haben, sie hätten einen Eyecatcher gefunden, so finde ich sollte der Text eher lauten &quot;Essen?!?&quot; - und danach kann man über die biblische Anthropologie, Erkenntnis und Medien (insbesondere Boulevard) diskutieren, wobei sich für die Gender-Perspektive viele Anknüpfungspunkte ergeben könnten... Wie gesagt, das Plakat ist zu interessant zum Bild-Bashing, wahrscheinlich interessanter als sich die Macher es im Sinn hatten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über dieses Plakat habe ich mir auch schon einige Gedanken gemacht, ich denke aber nicht, dass man es zum simplen Bild-Bashing nutzen sollte. Dazu ist es viel zu interessant.</p>
<p>Denn die Werbung erinnert meiner Auffassung nach weniger an den biblischen Sündenfall, sondern eher an die Tat, die ihn verursacht hat, nämlich das Essen vom Baum der Erkenntnis. Und damit wäre auch die Fragen nach Wahrheit und dem Verhältnis des menschlichen Wesens zu ihr aus biblischer Sicht berührt.</p>
<p>Neben den unglaublich vielfältig theologisch-feministischen Implikationen des Topos, müsste man also auch darauf hinweisen, das diese Werbung genau genommen vollkommen an ihrer Zielsetzung scheitern muss. Wenn die &#8216;Bild&#8217; die Position vertreten würde, dass das Essen vom Baum der Erkenntnis nicht notwendig christlich-theologisches Übel, sondern etwas Aufhebenswürdiges darstellt, vertritt diese Werbung eine Aussage bezüglich des menschlichen Wesens und seiner Erkenntnismöglichkeiten.</p>
<p>Ohne den Apfel wäre nicht die Bild unnötig, wahrscheinlich wäre &#8216;Information&#8217; unnötig.</p>
<p>Anmerkung: Auch wenn sich die Macher dieser Werbung wahrscheinlich nur gedacht haben, sie hätten einen Eyecatcher gefunden, so finde ich sollte der Text eher lauten &#8220;Essen?!?&#8221; &#8211; und danach kann man über die biblische Anthropologie, Erkenntnis und Medien (insbesondere Boulevard) diskutieren, wobei sich für die Gender-Perspektive viele Anknüpfungspunkte ergeben könnten&#8230; Wie gesagt, das Plakat ist zu interessant zum Bild-Bashing, wahrscheinlich interessanter als sich die Macher es im Sinn hatten&#8230;</p>
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