Im Fernsehen: Mami, Mama, Drei Kinder
Familienbilder wandeln sich: Heute abend ab 23 Uhr sendet der SWR den kleinen Dokumentarfilm Mami, Mama, Drei Kinder über eine Familie mit lesbischen Eltern und drei Kindern.
Aus dem Pressetext:
“Alle Welt wusste, dass wir lesbisch sind und schon lange als Paar zusammen leben. Als wir uns dann ein Kind wünschten, war die Lieblingsfrage von anderen: Haben Sie sich überlegt, was Sie dem Kind antun? Wir dachten: O je, wir haben uns jahrelang Gedanken gemacht und andere gerade mal fünf Sekunden – und sie stellen uns diese Frage?”
So ging es Moni (45) und Lisa (37) vor 13 Jahren, als sie sich auf die Suche nach einer Samenbank machten, um sich ihren gemeinsamen Kinderwunsch zu erfüllen. Es war damals eine Sensation, und sie wurden konfrontiert mit langen Reden von Ärzten, die zwar künstliche Befruchtungen vornahmen, aber betonten, dass ein Kind doch einen Vater brauche und nicht zwei lesbische Mütter. Es kam noch schlimmer: Als Moni ihr erstes Kind per Kaiserschnitt zur Welt brachte, musste Lebenspartnerin Lisa vor dem Kreissaal warten und zuschauen, wie männliche Lebensgefährten anderer Frauen selbstverständlich bei der Geburt dabei sein konnten.
Heute, in Zeiten von Homo-Ehe und schwulen regierenden Bürgermeistern, hat sich auch für Moni und Lisa mit ihren drei Kindern Lena(12), Dylan (8) und Mia(5) viel geändert. Aber immer noch müssen sie sich gegen Ausgrenzungen und Benachteiligungen wehren: im Finanzamt, bei der Einschulung der Kinder oder in der Kirche beim Versuch, die Kleinen katholisch taufen zu lassen. Und sie müssen auch damit umgehen können, wenn eins der Kinder fragt: “Wer ist mein Vater?”
“Regenbogenfamilien” nennen sich Familien mit schwulen oder lesbischen Eltern. In Deutschland wachsen mehrere tausend Kinder in diesen Familien auf.
Der Film “Mami, Mama, drei Kinder” ist eine liebevolle Begegnung mit der Familie Herrmann- Green aus Konstanz; ein temporeicher Film über lesbische Liebe, über die Kunst der Erziehung mehrerer Kinder und über den Stolz, das zu sein, was man ist.
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Olá bin ich portugiesisch und ich entdeckte Ihren Aufstellungsort zufällig. Ich bin lesbisch und ich habe ein Verhältnis zu einer Frau, die einen Sohn hat. Wir leben „versteckt“, weil die portugiesische Gesellschaft das homossexualidade verurteilt.
Ich mochte blog und ich denke Rückkehr zu ihr.
Happinesses