Kurz verlinkt in dieser Woche (21.3.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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Article by Christina M Huber
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(The Atlantic) Über Paparazzi
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While much as been said about the way advertisers have always hawked their products to women by playing on their insecurities, men have not been immune from similar pitches.
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(taz) Ein Lehrstück für den F-Klasse-Feminismus mit seinem Hohelied auf die starken Frauen, die ganz allein den Weg nach oben schaffen. Das kann mal klappen – allerdings immer noch nur in Ausnahmefällen.
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(Die Welt) Vor 100 Jahren geboren: Brigitte Helm wurde als Maschinenmensch in “Metropolis” zur Kino-Ikone (Danke, M.!)
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(Weltwoche) Der Film «Juno» kostete 6,5 Millionen Dollar und spielte bisher das Zwanzigfache ein. Hauptdarstellerin Ellen Page spielt darin eine junge Rebellin, in der sich alle weiblichen Teenager wiedererkennen. Die meisten ihrer Eltern überraschenderweise auch.
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(Spiegel Online) Sie begleiten ihre Kunden ins Theater, ins Restaurant – und ins Bett. Was fasziniert Besserverdiener am Callgirl-Sex? Und was reizt Frauen am Escort-Service?
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(Spiegel Online) Die Teenager-Komödie ist tatsächlich so charmant, geistreich und stilvoll wie überall beschrieben. Rührender und respektloser wurde das Thema Jugend-Schwangerschaft im Kino noch nicht verhandelt.
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This, I believe, is one of the tragedies of sexism for men in our culture — the abrogation of their right to “have a heart” — a full-range emotional body.
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(WOZ) In der Sphäre des Wettkampfs halten sich geschlechterstereotype Vorstellungen und Zuschreibungen besonders hartnäckig. Fussballerinnen können helfen, diese zu überwinden.
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