Kurz verlinkt in dieser Woche (14.3.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Deutschlandradio Kultur) Paul-Hermann Gruner empfindet den internationalen Frauentag in Deutschland als Verabredung zur kollektiven Depression. “Ein Tag zum Heulen.”
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(Tagblatt) “Ein unbequemer Reformer, der sich selbst als «Feminist» bezeichnet und in der Gleichstellung von Mann und Frau den Schlüssel zum globalen Frieden sieht.”
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(NZZ) In Marokko treiben die Islamisten nicht zuletzt die Homosexuellen in die Enge
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(Alternet) One should never underestimate the lengths to which wingnuts will go to control female sexuality.
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(Independent) They met on a train and fell in love. Then Jason P Howe discovered that his girlfriend Marylin was leading a secret double life – as an assassin for right-wing death squads in Colombia’s brutal civil war.
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(FAZ) Martina Werner, einzige Frau auf der »Titanic«, spricht über die Satire als männliche Domäne: »Brachialer Humor verträgt sich nicht mit dem landläufigen Frauenbild«
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(taz) Wird das 21. Jahrhundert tatsächlich weiblich? Oder ist der angebliche Trend eher eine »optische Täuschung«, wie die ARD-Moderatorin Anne Will meint? Anlässlich des Weltfrauentags begibt sich Heide Oestreich auf die Spur des Diskurses
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(Alternet) Women can dream bigger than ever before. But social progress has plateaued short of true gender equity, keeping many of those dreams out of reach.
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(Spiegel Online) Papa ein Koks-Dealer, Mama ein Hippie. Was wird da aus dem Töchterchen? Nur das Beste. Auf ihrem neuen Album versteckt die Sängerin feministische Botschaften in süßlichem Sixties-Pop.
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(The F-Word) (Debatte/via)
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