Kurz verlinkt in den letzten vier Wochen (22.2.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe der letzten Wochen so ansammelte.
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Großes Menstruationskino bei Jezebel
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(Finally, a feminism 101 blog)
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(In These Times) Transpeople are here in number and they’re here to stay.
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(Slate) Dana Stevens faßt die Diskussion in den USA zusammen.
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(Spiegel Online) Charlotte Roche hält harte Pornos für wichtig. Frauen-Erotikfilme sind nach Meinung der selbsternannten Feministin viel zu “lulli bulli”. Die 29-Jährige fordert außerdem “Fair-Trade-Puffs”.
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(Der Tagesspiegel) In regelmäßigen Abständen erhebt eine alte Debatte ihr Haupt in deutschen Feuilletons: die um das „Quotendeutsch“. So fragte gerade erst „Focus online“, ob das Wort „Präsidentin“ frauenfeindlich sei.
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(Süddeutsche Zeitung) Die Blume an Valentin muss perfekt und makellos sein. Doch dafür riskieren Frauen auf Blumenfarmen ihr Leben.
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(The Guardian; via)
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(The Independent) All the biggest stars of silent film were men, but their leading ladies could throw a custard pie with the best of them. Geoffrey Macnab salutes the unsung heroines of pre-war slapstick
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(taz) Nirgendwo ist die Chance auf Gleichberechtigung so groß wie im Internet. In Deutschland müssen Frauen endlich damit anfangen, sie auch wirklich zu nutzen.
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(Jungle World) »Mutterschaft, Familie, Autobahn« heißt das Glaubensbekenntnis vieler Deutscher. Die schweigende Mehrheit hat die »guten Seiten« am Nationalsozialismus schon lange entdeckt.
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(Cicero) Michael Hirz fragt: Was tun wir uns damit eigentlich an?
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(Frankfurter Rundschau) Frauen entwickelten den impressionistischen Stil maßgeblich mit. Die neue Ausstellung der Schirn widmet sich diesem verdrängten Kapitel der Kunstgeschichte.
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(Die Welt) In den Bundesministerien stellen nach wie vor Männer die überwältigende Mehrheit des Führungspersonals. Auch Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in den Ministerien kein großes Thema.
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(Telepolis) Ada Lovelace hat den ersten Programmcode geschrieben
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(literaturkritik.de) Unwiderstehliche Mischung aus Seriosität und Glamour: Daniel Schreiber legt die erste Biografie über Susan Sontag vor
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(Spiegel Online) Mehr Männer als erwartet nutzen das neue Elterngeld für eine Babypause. Die designierte “Emma”-Chefin Lisa Ortgies fühlt mit ihnen mit: “Die müssen das ja erstmal verarbeiten.”
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