Feminismen im web2.0
Meridth Haaf schreibt in ihrem taz-Artikel Blogs statt Bikinibilder: “Für den Feminismus bietet das Internet derzeit die größten Chancen. Die meisten Ungerechtigkeiten und Probleme, die speziell Frauen widerfahren, lassen sich nicht per Gesetzbeschluss beheben, sondern nur durch einen Einstellungswandel. Dafür kann man nicht auf die Straße gehen, um sich aufzuregen. Deswegen ist es für die moderne feministische Sache zunächst wichtig, dass sich Frauen und Männer wieder austauschen über ihr Geschlechterverständnis, dass sie sich informieren, und auch Spaß an der Sache haben. Nirgends ist all das so einfach zu machen wie im Netz.”
Ganz im Sinne des letzten Satzes lädt das Feministische Institut Hamburg am 14.02.2008 zum 3. Termin der Feministischen Werkstatt ein. Thema der Veranstaltung ist “Feminismus im Web 2.0 – alte und neue Fragen, Projekte und Interventionen”.
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