freiezeiten.net sucht persönliche Geschichten davon, wie Ihr zur Feministin wurdet – zunächst wohl für die Website, “langfristig ist geplant, die so gesammelten Beiträge auch in gedruckter Form zu publizieren (über Books on Demand). Der Erlös der verkauften Bücher soll dabei einem Frauenprojekt zugute kommen.”
Archiv für Januar 2008
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte. Diesmal mit vielen Links zu Simone de Beauvoir.
Holger Schwab weist in der Kritischen Ausgabe auf das Phänomen hin, daß in den USA vor allem christliche Gruppen massiv auf Lehrpläne und Inhalte von Kinderbüchern Einfluß nehmen – bzw. die Verlage in vorauseilendem Gehorsam (man kann es auch Selbstzensur nennen) ihre Bücher schon entsprechend gestalten. Beziehungsweise eben entstellen; Aufhänger für Schwabs Anmerkungen ist eine [...]
… und trifft dort seine Frau. Was ein durchaus irritierender Moment ist, wird in der Bearbeitung von Reuters und Spiegel Online zu einer irritierenden Meldung. Marcel, der mir den Link schickte, merkt zurecht an: Die Frage, was der gute Mann eigentlich in dem Bordell zu suchen hatte, wird völlig unterschlagen … Während die “Gattin”, wie [...]
Anzeige
Captivity gibt sich als brachiale Kritik an frauenfeindlicher Bilderpolitik aus.
Beim LSVD gibt es eine frische Übersicht zur aktuellen Situation der Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften.
Der Schweizer Blick ist erstaunt: Körperveränderungen werden nicht von lautem Getöse begleitet, sondern passieren ganz leise, von Angelina Jolies Brüsten ist da als stummen Zeugen die Rede, die aus der Versenkung aufgetaucht seien.
Mädchen sind im Web 2.0 aktiver als Jungs, hat die New York Times zum Weihnachtsfest vermeldet: Teenage girls are more likely than boys to have engaged in creating most kinds of online content, according to a new report by the Pew Internet & American Life Project. They are more likely to have created a blog, [...]
Anzeige
Romantic Comedy Weeks: Schräger als Fiktion — Marc Fosters zarte Liebesgeschichte hat einen leichtfüßigen Dreh ins Unwahrscheinliche: Harold Crick sieht sich plötzlich zu einer Figur in einem Roman degradiert. Das ist die Chance seines Lebens.
Als ich just gerade die Meldung zu Gesicht bekam, daß Michael Herbig überlegt, aus Wickie und die starken Männer (Buchvorlage: Vicke Viking) einen (Real-)Spielfilm zu machen, was ich jetzt einfach mal schon präventiv als Sakrileg empfinde, fiel mir eine Unterhaltung mit der Liebsten wieder ein, die vor einiger Zeit stattgefunden hatte. In ihrer Wahrnehmung war [...]
Das Genderblog bei Facebook
Das Genderblog bei Twitter