Kurz verlinkt in dieser Woche (18.1.2008)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Focus) Volkmar Sigusch über Gleichberechtigung
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(derStandard.at) Warum man als afroamerikanischer Mann leichter US-Präsident wird denn als weiße Frau – Kommentar von Gloria Steinem
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(Sozialistische Positionen) Interviews von Judith Goetz
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(Focus) Die Verweiblichung der deutschen Sprache trägt nicht zur Gleichstellung der Geschlechter bei, sondern fördert den Sexismus, kritisieren jetzt immer mehr Wissenschaftler.
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(Spiegel Online) Bayer will eine Art Jungbrunnen für Männer ab 40 entdeckt haben: Eine Potenzpille und Testosteron sollen Blutgefäße reparieren, Bäuche schrumpfen und Muskeln wachsen lassen.
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(Frankfurter Rundschau) Barbara Vinken über Sarkozys “medial inszenierte Erotisierung seines Amtskörpers”
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(Deutsche Welle) Eine französische und eine deutsche Rapperin haben genug von den frauenfeindlichen Texten ihrer männlichen Kollegen. Sie geben eine weibliche Antwort auf den Macho-Rap.
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(Spiegel Online) In Iran sind sie Menschen zweiter Klasse: Sie dürfen öffentlich nicht singen und nicht tanzen, nicht ohne Erlaubnis verreisen. Und eigentlich dürften sie auch keine Autorennen fahren. Zwei Teheranerinnen tun es trotzdem.
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(literaturkritik.de) Jack Holland schreibt die Geschichte des Frauenhasses
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(Jungle World) In Wien fand vorige Woche die Premiere der queeren Burlesque »Orlanding The Dominant« statt. Über die Renaissance eines Show-Genres.
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(Zeit-Zuender) Eine Beziehung, in der jeder alles darf, ist ein gefährlicher Balanceakt. Tom Struse erzählt davon, wie sie trotzdem funktionieren kann.
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(Zeit-Zuender) Frauen, die sich für Pornohefte ablichten lassen, möchten die meisten Jungs lieber nicht persönlich kennenlernen. Funktioniert das Giddyheft, dessen erste Ausgabe nun nackte Indiegirls zeigt?
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“Everyone from Maggie Q to Nia Long has complained about the lack of good roles for non-white folks.”
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(taz-Blog Streetart)
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