Kurz verlinkt in dieser Woche (14.12.2007)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(Jungle World) Italienische Feministinnen protestierten gegen Maßnahmen der Regierung, die geschlechtsspezifische Gewalt in ihren Augen sicherheitspolitisch instrumentalisiert.
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(Spiegel Online) Die SPD in Charlottenburg-Wilmersdorf hat einen Antrag zurückgestellt, nach dem eine Bibliothek nach der Feministin benannt werden sollte. Die CDU ist empört.
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(Mädchenmannschaft) Heute können sich auch Frauen öffentlich zum Deppen machen
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(Spiegel Online) Einem Zeitungsbericht zufolge stehen satte Mehrausgaben beim Elterngeld an. Überraschender Grund: Unerwartet viele Väter, die zu Hause bleiben wollen.
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(Spiegel Online) Alice Schwarzer hört als “Emma”-Chefin auf – muss man sich Sorgen um den feministischen Journalismus machen? Schwarzer gibt Entwarnung – und skizziert ihre weitere Karriere.
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(tagesschau.de) Inzwischen müssen unverschleierte Frauen um ihr Leben fürchten. Die Kairoer ARD-Korrespondentin Golineh Atai sprach mit drei irakischen Frauenrechtlerinnen.
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(taz) Mit der 41-Jährigen könnte sich das berühmteste Frauenmagazin Deutschlands modernisieren. Nichts Menschliches ist der WDR-Moderatorin fremd. Auch nicht das böse F-Wort.
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(DerWesten.de) Im Kult-Game Tomb Raider soll Pixelheldin Lara Croft bald neue Abenteuer bestehen.DerWesten hat mit Croft-Expertin Janina Nikoley über starke Frauenfiguren und deplatzierten Pathos gesprochen.
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(NZZ) Frauen und Schwule sind derzeit die Stars der polnischen Literaturszene, weiß Marta Kijowska zu berichten
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(Spiegel Online) Den Norwegern geht es nicht schnell genug mit der Gleichstellung von Mann und Frau. Jetzt erzwingt die Regierung per Gesetz eine 40-prozentige Frauenquote in den Aufsichtsräten.
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(Süddeutsche Zeitung) Genetisch weiblich und doch als Junge aufgewachsen: Weil sie offenbar ohne ihr Wissen zum Mann operiert wurde, verklagt eine Düsseldorfer Krankenpflegerin ihren Chirurgen – ein Präzedenzfall.
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(Focus) Etwa eins von 5000 Kindern kommt ohne eindeutig definiertes Geschlecht zur Welt. Mediziner nennen das Phänomen „Intersexualität“.
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(Spiegel Online) Der Fernsehstammtisch versammelt resolute Ladies des Mediengeschäfts zum Tacheles-Gespräch. Einsichten gibt’s wenige, dafür smart verpackte Klischees.
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(Süddeutsche Zeitung) Thomas Kausch muss jetzt in einem ARD-Geschichtsmagazin durch viel Halbdunkel schreiten. Die erste Folge behandelt Eva Hermans Meinung zum Thema Mutterschaft unter Adolf Hitler.
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(queer.de) Yeah, right.
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