Kurz verlinkt in den letzten 14 Tagen (30.11.2007)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe der letzten zwei Wochen so ansammelte.
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(Outlook India) Consider that of the 240 suicides on rail tracks in the UK last year, 80 were on just this track around Southall, and most of them were Sikh women.
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(Weltwoche) Hirnforscherin Susan Greenfield über das menschliche Bewusstsein, die Bedrohung der Eigenständigkeit und die Besonderheiten des weiblichen Gehirns.
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(Der Spiegel) Nun streiten Intersexuelle vor Gericht: Sie wollen über ihr Geschlecht selbst bestimmen. Manche wollen Zwitter sein.
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(dieStandard.at) US-Studie stellt einen positiven Zusammenhang zwischen feministischem Bewusstsein und gelingenden Beziehungen her – Klischee von der “frustrierten Emanze” widerlegt
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(Outlook India) A group of Indian men’s right activists claim the feminist agenda has pushed ahead so far that men are now the worst victims.
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(Tagesspiegel) Die Konfrontationen, die sich um die Rolle der “Muslimin“ in Deutschland drehen, wachsen. Wie sich Konservative und Frauenrechtlerinnen gegen Muslime verbünden.
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(taz) Über Leander Haußmanns Komödie “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”
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(Die Zeit) Der indisch-amerikanische Filmemacher Parvez Sharma hat eine erstaunliche Dokumentation geschaffen – über Menschen, die das Pech haben, zugleich homosexuell und gläubige Muslime zu sein.
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(taz) Die unvorstellbar brutale Gewalt gegen Frauen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, die vor allem ruandische Hutu-Milizen verüben, ist “sexueller Terrorismus”.
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(taz) Die Journalistin Maryam Hosseinkhah sitzt im Teheraner Evin-Gefängnis. Sie hat sich an einer groß angelegten Kampagne für Gleichberechtigung beteiligt.
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(New York Times)
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
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