Kurz verlinkt in dieser Woche (16.11.2007)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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von Ina Kerner (Juli 2007)
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von Sabine Hark (November 2007)
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(derWesten) Die verbreiteten Ultraschall-Untersuchungen, die das Geschlecht eines Embryos früh offenbaren, bedeuten für viele Mädchen in Vietnam ein Todesurteil noch vor der Geburt.
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(taz) Der emanzipatorische Kampf für Frauenrechte ist so glamourös, wie man ihn führt. Feministische Musikerinnen und Magazine aus den USA zeigen, wie man es richtig macht.
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(Welt Online) Das ergab eine vom staatlichen Forschungsinstitut Tübitak unterstützten Studie, in der 1800 Frauen in der ganzen Türkei befragt wurden.
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(Welt Online) Der Gang einer Frau ist dazu da, Männer in die Irre zu führen, behaupten kanadische Forscher. Super Forschung, das.
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(taz) Das neue Unterhaltsrecht wird eine Flut von Klagen nach sich ziehen, ist die Familienanwältin Renate Maltry überzeugt.
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(taz) “Für Arendt war Geschlecht eine vorpolitische Tatsache, das heißt: gegeben und nicht gemacht. Viele Feministinnen haben deswegen Schwierigkeiten mit Arendt.”
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(New York Times)
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(Spiegel Online) Selbst malt die Frau: Talente wie Judith Park und Nina Werner sind die neuen Stars der hiesigen Manga-Szene. Die setzt neuerdings auf Alltagsstoffe – und schreibt so ihre Boom-Story fort.
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(Guardian) Sexual violence in the Democratic Republic of the Congo is being used as an instrument of war (via)
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(Junge Welt) Fast jede fünfte Frau hat in Thüringen ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze
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(taz) Der alte Feminismus war zu streng, der neue ist zu lax und der Mittelweg keine Lösung
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von J. Roßhart, K. Jacke, J. Huber, K. Kämpf. (via)
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(taz) Muslimische Frauen mit und ohne Kopftuch gründen ein Aktionsbündnis. Ihre Forderung nach Selbstbestimmung leiten sie aus dem Koran ab. Das befremdet weiterhin viele Frauenrechtlerinnen
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(Telepolis) Kritische Anmerkungen zum Wertediskurs der Bürgerlich-Konservativen
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
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