Kurz verlinkt in dieser Woche (9.11.2007)
Kurze Hinweise auf interessante Texte anderswo – was sich im Laufe dieser Woche so ansammelte.
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(taz) Das Wiener Filmfestival hat ihr ein Sonderprogramm gewidmet: Stephanie Rothman, 71 Jahre, Legende des feministisch orientierten Exploitation-Films.
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(taz) Sie lieben nicht einen Partner, sondern führen mehrere Beziehungen gleichzeitig – mit Wissen und Einverständnis aller Beteiligten. Macht Polyamory glücklich?
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(Die Zeit – Zünder) Heiraten bedeutet für senegalesische Frauen nicht unbedingt traute Zweisamkeit. Denn oft sind sie nur Ehefrau Nummer zwei, drei oder vier.
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(Die Zeit) Ariane Hingst ist Abwehrchefin der deutschen Mannschaft; sie spricht über den Boom im Frauenfußball und die Vergleiche mit den Männern.
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(New York Times) Wie Frauen im Beruf wahrgenommen werden
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(spacefem.com) Each day we feature a different famous feminist from the past or the present. Copy the code above into your website source code and each day a new feminist will show up in the box.
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(Feminist Review) Leider wenig aussagekräftige Besprechung des Buches von Warren Farrell und James P. Sterba
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cold clocks über den Lego-Belville-Adventskalender
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(Die Zeit) Wenn die Teenager von heute dereinst einmal in den Ruhestand gehen, wird es voraussichtlich sehr viele alte Frauen geben, die in Armut leben.
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(Al Jazeera) According to Women’s Freedom in Iraq, 15 per cent of Iraqi women widowed by the war have been desperately searching for temporary marriages or prostitution, either for financial support or protection.
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Neuerscheinung: Riot Grrrl is a vivid documentation of the fierce music, renegade art and independent literature that became a global phenomenon.
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(Spiegel Online) Dass Frauen nach wie vor im Top-Management unterrepräsentiert sind, ist bekannt. Doch jetzt zeigt eine Studie: Die wenigen, die Karriere machen, stecken in Personal- und Marketingabteilungen fest.
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(tagesschau.de) Dutzende Samburu-Frauen wollten ihr Schicksal nicht länger ertragen. Jetzt leben sie in einem kenianischen Frauendorf zusammen, friedlich und wirtschaftlich erfolgreich.
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(Telegraph) She’s a Miss World finalist, a pop star and a human-rights campaigner who has already saved someone from death row.
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The study surveyed 85 women to determine whether identification with and/or idealization of a favorite female action hero was associated with aggressive tendencies.
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(The F-Word) Laura Woodhouse explains why this so-called “coolest film of the year” brings comic characters to life, but ironically leaves the female characters one-dimensional.
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(Times Online) A well-educated, chain-smoking, occasionally foul-mouthed comic-book character has become a heroine for millions of Japanese women in the country’s male-dominated workplace.
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(The F-Word) Girl-on-girl action may be marketing gold, but has little benefit for actual lesbians, argues Joanna Whitehead
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(Märkische Allgemeine) Opfer sexueller Übergriffe beklagen Schikane bei Polizeivernehmungen
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(The New Yorker) Lauren Collins writes about the artist Shirin Neshat, who works primarily in video.
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Informationen und Anmerkungen von Terre des Femmes Schweiz
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(Alternet) In response to Robert Jensen’s controversial book, Getting Off, two clinical psychologists debate the intersection of violence and sexual fantasy.
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Hugo Schwyzer’s students respond
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(Spiegel Online) Männer warten auf die perfekte Stelle. Frauen treten auch Einstiegsjobs an, für die sie überqualifiziert sind – und bekommen dadurch weniger Lohn.
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(FAZ)
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Das Magazin für Wissen und Weiterbildung der Donau-Universität Krems
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Das durchschnittliche individuelle Netto-Gesamtvermögen von Männern war 2002 um rund 29 000 Euro höher als dasjenige von Frauen. (via)
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von Matthias Marschik und Johanna Dorer. Aus: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik. Heft Nr. 42, Dezember 2002.
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von Ulrike Lembke – aus dem Feministischen Studienbuch
Hinweise auf interessante Seiten sind stets willkommen.
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