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	<title>Kommentare zu: Talk to your daughter before Unilever does</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Oct 2011 18:47:36 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Svenja</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/11/06/talk-to-your-daughter-before-unilever-does/#comment-62012</link>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 10:51:30 +0000</pubDate>
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		<description>Es mag reines Marketing sein, aber selbst als &quot;Nebeneffekt&quot; ist es doch positiv, dass sie ein gegenteiliges Bild zur Rest der Werbung schaffen. Auch so kann man das (Körper-)Selbstbewusstsein der Frauen stärken. Daher find ich die erste Werbung echt nicht schlecht. Die Message ist auf jeden Fall eine gute, und die Bilder krass genug um es rüber zu bringen. Dass so ein großes Konzern (mindestens) zwei Gesichter hat, ist in dieser kapitalistischen Welt nicht weiter verwunderlich. Ihnen geht es halt um den Umsatz, den Profit, und machen je nach Zielgruppe das, was dafür nötig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag reines Marketing sein, aber selbst als &#8220;Nebeneffekt&#8221; ist es doch positiv, dass sie ein gegenteiliges Bild zur Rest der Werbung schaffen. Auch so kann man das (Körper-)Selbstbewusstsein der Frauen stärken. Daher find ich die erste Werbung echt nicht schlecht. Die Message ist auf jeden Fall eine gute, und die Bilder krass genug um es rüber zu bringen. Dass so ein großes Konzern (mindestens) zwei Gesichter hat, ist in dieser kapitalistischen Welt nicht weiter verwunderlich. Ihnen geht es halt um den Umsatz, den Profit, und machen je nach Zielgruppe das, was dafür nötig ist.</p>
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		<title>Von: Mütter sind Helden</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/11/06/talk-to-your-daughter-before-unilever-does/#comment-42035</link>
		<dc:creator>Mütter sind Helden</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;Initiative für wahre Schönheit&quot; ist reines Marketing nichts weiter. Ich denke Unilever hätte kein Problem damit, die Dove-Kampagne auch ins Gegenteil (Axe) zu ändern, wenn sie an Attraktivität verliert. Einem Unternehmen geht es ja nicht im Gesellschaftskritik sondern um Absatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Initiative für wahre Schönheit&#8221; ist reines Marketing nichts weiter. Ich denke Unilever hätte kein Problem damit, die Dove-Kampagne auch ins Gegenteil (Axe) zu ändern, wenn sie an Attraktivität verliert. Einem Unternehmen geht es ja nicht im Gesellschaftskritik sondern um Absatz.</p>
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		<title>Von: Tobias Schwarz</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/11/06/talk-to-your-daughter-before-unilever-does/#comment-41460</link>
		<dc:creator>Tobias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 16:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>Verstehe ich nicht so ganz. Markenführung ist bei einem Riesenkonzern wie Unilever logischerweise nicht zentral koordiniert. Außerdem -

a) Bei Axe sind Männer die Zielgruppe. Ich finde, der zweite Spot ist deswegen ein Stück am Thema vorbei. Bilder und Ton passen jedenfalls nicht zusammen.

b) 

&lt;blockquote&gt;die sich wesentlich vom Bild stets verfügbarer, williger schöner Frauen nährt.&lt;/blockquote&gt;

Interessant. Ich würde vermuten, daß Unilever Männern vorschlägt, Axe zu verwenden, weil es Abhilfe in einer Situation verspricht, in der Frauen eben nicht &quot;verfügbar&quot; sind. Sonst bräuchte man(n) doch keinen &quot;Axe-Effekt&quot;.

Gibt es irgendwelche Untersuchungen darüber, ob die Darstellung von schönen Frauen in der Werbung, auch in sexualisierten Posen, tatsächlich ein &quot;Bild stets verfügbarer williger Frauen&quot; nährt?

&lt;blockquote&gt;Und jetzt hätte ich gerne so ein Video auch mit den herrschenden Männerbildern. Oder nur mit Men’s Health-Covern, das würde wahrscheinlich schon reichen.&lt;/blockquote&gt;

Weil auch Männer auf die &quot;beauty industry&quot; reinfallen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich nicht so ganz. Markenführung ist bei einem Riesenkonzern wie Unilever logischerweise nicht zentral koordiniert. Außerdem -</p>
<p>a) Bei Axe sind Männer die Zielgruppe. Ich finde, der zweite Spot ist deswegen ein Stück am Thema vorbei. Bilder und Ton passen jedenfalls nicht zusammen.</p>
<p>b) </p>
<blockquote><p>die sich wesentlich vom Bild stets verfügbarer, williger schöner Frauen nährt.</p></blockquote>
<p>Interessant. Ich würde vermuten, daß Unilever Männern vorschlägt, Axe zu verwenden, weil es Abhilfe in einer Situation verspricht, in der Frauen eben nicht &#8220;verfügbar&#8221; sind. Sonst bräuchte man(n) doch keinen &#8220;Axe-Effekt&#8221;.</p>
<p>Gibt es irgendwelche Untersuchungen darüber, ob die Darstellung von schönen Frauen in der Werbung, auch in sexualisierten Posen, tatsächlich ein &#8220;Bild stets verfügbarer williger Frauen&#8221; nährt?</p>
<blockquote><p>Und jetzt hätte ich gerne so ein Video auch mit den herrschenden Männerbildern. Oder nur mit Men’s Health-Covern, das würde wahrscheinlich schon reichen.</p></blockquote>
<p>Weil auch Männer auf die &#8220;beauty industry&#8221; reinfallen?</p>
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