“Der Neue Feminismus, literarisch” im Radio
Unter dem Titel Frauen, Männer, Paare sendet Deutschlandradio Kultur heute abend ab 19.30 Uhr eine Sendung zum “Neuen Feminismus, literarisch”:
Die Frauenbewegung sei die einzige Revolution, in der der Unterdrückte nicht nur ein Liebesverhältnis mit dem Unterdrücker sondern auch noch gemeinsame Kinder hat , schreibt 1975 der amerikanische Männerforscher Warren Farrell.
2007 resümiert Alice Schwarzer: “Das Neue an der Frauenbewegung war: Sie hat die Machtfrage gestellt!”
Heute ist Feminismus wieder in Mode. Sogar sexy soll er sein. Wie drückt sich das in der Literatur aus? Was hat sich geändert seit Simone de Beauvoir 1949 “Das andere Geschlecht” schrieb und weiter nach Alice Schwarzers “Kleinem Unterschied” von 1975? Jüngere Autorinnen, die lange dachten, alles sei erreicht, merken gerade, dem ist nicht so. Und stellen wieder “die Frauenfrage” in Sachbüchern wie in Romanen. Was ist das Neue am neuen Feminismus? Und welche Rolle spielt er in der Literatur?
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