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	<title>Kommentare zu: War ja nicht alles schlecht bei Eva Herman</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Oct 2011 18:47:36 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nikolaus Wolters</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-40256</link>
		<dc:creator>Nikolaus Wolters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 04:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Wolff weiß natürlich genau wer sich irrt, und hat schon Anfang September mit der lieben Thea die Prosecco-Korken knallen lassen. (Meinetwegen auch: Den Messwein getrunken)

Es wird mitnichten der letzte Auftritt der lieben Eva gewesen sein. 

Dass sie sich angeblich in einer Opferrolle einkuscheln soll ist nach der Kampagne, die gegen sie gefahren wurde absurd. 

Danke liebe &quot;Leitmedien&quot;, danke lieber deutscher Feminismus - Die ihr alle bereitwillig von der Springerpresse abschreibt. Wenn die liebe Friede den Konzern leitet ist scheinbar &lt;em&gt;alles&lt;/em&gt; gut. 

Die Zukunft ist nicht weiblich, die Zukunft ist konservativ. *kotz*

P.S.: Um den deutschen Feminismus tut es mir nicht wirklich leid. Wo ist da auch die Differenz zu der lieben Eva? Ja ja, die Alphamädchen werden die Welt retten, und wenn das Matriarchat eingeführt ist dann haben wir uns alle lieb. Uns fehlt einfach die Bindung zu Mutter Erde, da sind die ersten drei Jahre einfach prägend so irgendwie so..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Wolff weiß natürlich genau wer sich irrt, und hat schon Anfang September mit der lieben Thea die Prosecco-Korken knallen lassen. (Meinetwegen auch: Den Messwein getrunken)</p>
<p>Es wird mitnichten der letzte Auftritt der lieben Eva gewesen sein. </p>
<p>Dass sie sich angeblich in einer Opferrolle einkuscheln soll ist nach der Kampagne, die gegen sie gefahren wurde absurd. </p>
<p>Danke liebe &#8220;Leitmedien&#8221;, danke lieber deutscher Feminismus &#8211; Die ihr alle bereitwillig von der Springerpresse abschreibt. Wenn die liebe Friede den Konzern leitet ist scheinbar <em>alles</em> gut. </p>
<p>Die Zukunft ist nicht weiblich, die Zukunft ist konservativ. *kotz*</p>
<p>P.S.: Um den deutschen Feminismus tut es mir nicht wirklich leid. Wo ist da auch die Differenz zu der lieben Eva? Ja ja, die Alphamädchen werden die Welt retten, und wenn das Matriarchat eingeführt ist dann haben wir uns alle lieb. Uns fehlt einfach die Bindung zu Mutter Erde, da sind die ersten drei Jahre einfach prägend so irgendwie so..</p>
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		<title>Von: Rochus Wolff</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-40253</link>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 22:10:51 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, Herr Wardenbach, Sie irren. Herr Niggemeier hat da &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-letzte-auftritt-von-eva-herman/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;genauer zugeschaut&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Herr Wardenbach, Sie irren. Herr Niggemeier hat da <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-letzte-auftritt-von-eva-herman/" rel="nofollow">genauer zugeschaut</a>.</p>
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		<title>Von: Friedhelm Wardenbach</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-40244</link>
		<dc:creator>Friedhelm Wardenbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 20:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>Journalist oder Inquisitor?

Die Abendsendung am 9. 10.07 im ZDF mit J.B. Kerner war keine Talkshow, es war eine Inquisition reinsten Wassers unter der Prämisse: Widerruf oder Liquidation.

Es ist ein einmaliger Vorgang, dass der Gast einer Fernsehsendung vor laufender Kamera hinausgeworfen und in einer derartigen Weise gedemütigt worden ist. 

Der Befragungsstil von Herrn Kerner war nicht an der grundsätzlichen Frage ausgerichtet, die Frau Herman thematisiert und über die man sicher unterschiedliche Auffassungen haben kann. Es ging Herrn Kerner offenbar nur darum,  Frau Herman den Widerruf zu einigen  unglücklichen und missverständlichen Formulierungen zu drängen und als das nicht gelang, kurzen Prozess zu machen.  

Dass Frau Herman vorgeführt sollte, zeigt schon die Auswahl der von jeder Sachkenntnis ungetrübten Diskutanten, da niemand das Buch gelesen hatte  – offensichtlich der Moderator auch nicht. Den Schuldspruch brachte das Tribunal schon mit in die Sendung.

Die Spitze journalistischen Unvermögens war, dass Herr Kerner sich als unfähig erwies, die erpresserische Inszenierung von Frau Berger zu erkennen und dem in dieser Form provozierten Rausschmiss von Frau Herman nachkam. 

Wer als Moderator mit unbequemen Gästen nicht anders umzugehen weiß, als diesen die Tür zu weisen, hat sich fachlich und menschlich disqualifiziert. Das ist kein kritischer, sondern ganz miserabler Journalismus mit deutlich inquisitorischen Zügen. 

Kerner: „Das Fernsehgericht tagt!“ garantiert nie mehr auf meinem Bildschirm.


Friedhelm Wardenbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Journalist oder Inquisitor?</p>
<p>Die Abendsendung am 9. 10.07 im ZDF mit J.B. Kerner war keine Talkshow, es war eine Inquisition reinsten Wassers unter der Prämisse: Widerruf oder Liquidation.</p>
<p>Es ist ein einmaliger Vorgang, dass der Gast einer Fernsehsendung vor laufender Kamera hinausgeworfen und in einer derartigen Weise gedemütigt worden ist. </p>
<p>Der Befragungsstil von Herrn Kerner war nicht an der grundsätzlichen Frage ausgerichtet, die Frau Herman thematisiert und über die man sicher unterschiedliche Auffassungen haben kann. Es ging Herrn Kerner offenbar nur darum,  Frau Herman den Widerruf zu einigen  unglücklichen und missverständlichen Formulierungen zu drängen und als das nicht gelang, kurzen Prozess zu machen.  </p>
<p>Dass Frau Herman vorgeführt sollte, zeigt schon die Auswahl der von jeder Sachkenntnis ungetrübten Diskutanten, da niemand das Buch gelesen hatte  – offensichtlich der Moderator auch nicht. Den Schuldspruch brachte das Tribunal schon mit in die Sendung.</p>
<p>Die Spitze journalistischen Unvermögens war, dass Herr Kerner sich als unfähig erwies, die erpresserische Inszenierung von Frau Berger zu erkennen und dem in dieser Form provozierten Rausschmiss von Frau Herman nachkam. </p>
<p>Wer als Moderator mit unbequemen Gästen nicht anders umzugehen weiß, als diesen die Tür zu weisen, hat sich fachlich und menschlich disqualifiziert. Das ist kein kritischer, sondern ganz miserabler Journalismus mit deutlich inquisitorischen Zügen. </p>
<p>Kerner: „Das Fernsehgericht tagt!“ garantiert nie mehr auf meinem Bildschirm.</p>
<p>Friedhelm Wardenbach</p>
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		<title>Von: dodo</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-38870</link>
		<dc:creator>dodo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 13:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;this video is no longer available&quot;

:-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;this video is no longer available&#8221;</p>
<p>:-(</p>
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	<item>
		<title>Von: Nikolaus Wolters</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-38714</link>
		<dc:creator>Nikolaus Wolters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 02:29:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin weiß Gott kein Anhänger von Eva Hermans Biologismus.

Man kann ihr zurecht, aufgrund ihrer Äußerungen, eine Verklärung und Verharmlosung des Nationalsozialismus vorwerfen.

Ob es der Aufarbeitung der Geschichte des dritten Reiches und der Wahrnehmung seiner Opfer dienlich ist, ihren Biologismus in die Nähe des Biologismus der Nationalsozialisten zu stellen, wage ich zu bezweifeln. Daß sie selbst Anlass gegeben hat finde ich nebensächlich, es geht dabei gar nicht um ihre Person.

Von Felix Schwenzels &quot;Die 68-er sind die Juden von Heute&quot; - geseier mag ich am liebsten gar nicht reden, zeigt er doch damit, daß sein Kenntnisstand über den Nationalsozialismus sich in etwa auf Augenhöhe mit dem der lieben Eva bewegt. 

Wenn es Frau Dorn gar nicht so leicht fällt, zwischen Hitlers &quot;Mein Kampf&quot; und Hermans &quot;Eva Prinzip&quot; zu unterscheiden, dann haben sich offenbar drei getroffen.

Jeden Biologismus mit Nationalsozialismus zu konnotieren ist auch eine Form der Verharmlosung und Ver-Klärung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin weiß Gott kein Anhänger von Eva Hermans Biologismus.</p>
<p>Man kann ihr zurecht, aufgrund ihrer Äußerungen, eine Verklärung und Verharmlosung des Nationalsozialismus vorwerfen.</p>
<p>Ob es der Aufarbeitung der Geschichte des dritten Reiches und der Wahrnehmung seiner Opfer dienlich ist, ihren Biologismus in die Nähe des Biologismus der Nationalsozialisten zu stellen, wage ich zu bezweifeln. Daß sie selbst Anlass gegeben hat finde ich nebensächlich, es geht dabei gar nicht um ihre Person.</p>
<p>Von Felix Schwenzels &#8220;Die 68-er sind die Juden von Heute&#8221; &#8211; geseier mag ich am liebsten gar nicht reden, zeigt er doch damit, daß sein Kenntnisstand über den Nationalsozialismus sich in etwa auf Augenhöhe mit dem der lieben Eva bewegt. </p>
<p>Wenn es Frau Dorn gar nicht so leicht fällt, zwischen Hitlers &#8220;Mein Kampf&#8221; und Hermans &#8220;Eva Prinzip&#8221; zu unterscheiden, dann haben sich offenbar drei getroffen.</p>
<p>Jeden Biologismus mit Nationalsozialismus zu konnotieren ist auch eine Form der Verharmlosung und Ver-Klärung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Petra Schmidt</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-38692</link>
		<dc:creator>Petra Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 20:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>Wie misst man eigentlich, ob irgendwas eine &quot;zunehmende öffentliche Diskussion&quot; ist? Sind diese Themen nicht schon IMMER in den Medien, nur mit wechselnden Rollenbesetzungen? Obwohl ich noch nicht uralt bin, ist mein Eindruck, dass Frauen IMMER SCHON total unterschiedlich waren und NIE müde wurden und werden, sich deswegen gegenseitig so richtig einzuheizen. Immer mal steht eine auf, zurzeit gerade Eva Herman, und behauptet im Namen der Frauen zu sprechen, wofür sie dann von (vielen) Frauen richtig aufs Näschen kriegt. Umgekehrt passiert das Gleiche mit Alice Schwarzer. Frauen sollten einfach mal aufhören, &quot;Wir Frauen&quot; zu sagen, wenn sie ICH meinen, vielleicht wird das dann alles verständlicher. Aber vielleicht auch langweiliger. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie misst man eigentlich, ob irgendwas eine &#8220;zunehmende öffentliche Diskussion&#8221; ist? Sind diese Themen nicht schon IMMER in den Medien, nur mit wechselnden Rollenbesetzungen? Obwohl ich noch nicht uralt bin, ist mein Eindruck, dass Frauen IMMER SCHON total unterschiedlich waren und NIE müde wurden und werden, sich deswegen gegenseitig so richtig einzuheizen. Immer mal steht eine auf, zurzeit gerade Eva Herman, und behauptet im Namen der Frauen zu sprechen, wofür sie dann von (vielen) Frauen richtig aufs Näschen kriegt. Umgekehrt passiert das Gleiche mit Alice Schwarzer. Frauen sollten einfach mal aufhören, &#8220;Wir Frauen&#8221; zu sagen, wenn sie ICH meinen, vielleicht wird das dann alles verständlicher. Aber vielleicht auch langweiliger. ;-)</p>
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		<title>Von: Tobias Schwarz</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/09/12/war-ja-nicht-alles-schlecht-bei-eva-herman/#comment-38679</link>
		<dc:creator>Tobias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:38:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke ja immer noch, daß die zunehmende öffentliche Diskussion von feministischen Themen, ob nun als &quot;neuer&quot; Feminismus oder alter oder irgendwas dazwischen, im wesentlichen auf Eva H., ihre Pop-Weisheiten, und die Erkenntnis, daß das alles eben so nicht mehr ins 21. Jahrhundert passt, zurückgeht. Das macht sie irgendwie schon zur &quot;Meta-Feministin&quot; (http://tapsmedia.de/battleofthesexes/feminismus/eva-herman-meta-feministin/). 

Jetzt ist aber gut. Alles andere ist Nachtreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke ja immer noch, daß die zunehmende öffentliche Diskussion von feministischen Themen, ob nun als &#8220;neuer&#8221; Feminismus oder alter oder irgendwas dazwischen, im wesentlichen auf Eva H., ihre Pop-Weisheiten, und die Erkenntnis, daß das alles eben so nicht mehr ins 21. Jahrhundert passt, zurückgeht. Das macht sie irgendwie schon zur &#8220;Meta-Feministin&#8221; (<a href="http://tapsmedia.de/battleofthesexes/feminismus/eva-herman-meta-feministin/" rel="nofollow">http://tapsmedia.de/battleofth.....eministin/</a>). </p>
<p>Jetzt ist aber gut. Alles andere ist Nachtreten.</p>
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