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	<title>Kommentare zu: &#8220;Ich komme aus Kreuzberg, du Muschi!&#8221;</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>Von: robert</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-52921</link>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:39:13 +0000</pubDate>
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		<description>im kreuzberger kino movimento gibt es welche.
kottbusser damm in berlin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>im kreuzberger kino movimento gibt es welche.<br />
kottbusser damm in berlin.</p>
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		<title>Von: Christian Drewing</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-49207</link>
		<dc:creator>Christian Drewing</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 18:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>Weiss jemand, wo ich so ein Shirt mit dem Aufdruck &quot;Ich komm aus Kreuzberg, Du Muschi&quot; herbekomme? Habe ich bis jetzt weder online noch offline gesehen. Aber es wird fest behauptet, dass es welche gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiss jemand, wo ich so ein Shirt mit dem Aufdruck &#8220;Ich komm aus Kreuzberg, Du Muschi&#8221; herbekomme? Habe ich bis jetzt weder online noch offline gesehen. Aber es wird fest behauptet, dass es welche gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16598</link>
		<dc:creator>Adam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 22:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind ja inzwischen soweit übermensch - also auf dem Weg weg von jedem &quot;tumben Biologismus&quot;, dass Gender-ForscherInnen empfehlen, brunftschreiende Hirsche aus Werbespots zu verbannen, weil dadurch ein maskulines Rollenverhalten verfestigt würde.

Aber klar, warten wir einfach wieder ab, bis der Schwachsinn vom &quot;neuen Menschen&quot; seinen Höhepunkt erreicht hat. Muss wohl so sein. 

Dazu sei, etwas abgewandelt, an die funkelnden Worte Erich Honneckers (für die Jüngeren: ehemaliger DDR-Staatschef) erinnert:
&quot;Den Feminismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel (noch Hirsch) auf.&quot;

Gute Nacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja inzwischen soweit übermensch &#8211; also auf dem Weg weg von jedem &#8220;tumben Biologismus&#8221;, dass Gender-ForscherInnen empfehlen, brunftschreiende Hirsche aus Werbespots zu verbannen, weil dadurch ein maskulines Rollenverhalten verfestigt würde.</p>
<p>Aber klar, warten wir einfach wieder ab, bis der Schwachsinn vom &#8220;neuen Menschen&#8221; seinen Höhepunkt erreicht hat. Muss wohl so sein. </p>
<p>Dazu sei, etwas abgewandelt, an die funkelnden Worte Erich Honneckers (für die Jüngeren: ehemaliger DDR-Staatschef) erinnert:<br />
&#8220;Den Feminismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel (noch Hirsch) auf.&#8221;</p>
<p>Gute Nacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Schwarz</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16597</link>
		<dc:creator>Tobias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 20:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Als Mann habe ich kein Mitspracherecht bei in Frage stehender Abtreibung. Genausowenig darf ich einen (”heimlichen”) Vaterschaftstest machen lassen. Unterhalt zahlen, darf ich aber.&lt;/blockquote&gt;

Ja, da liegt in der Tat einiges im Argen. Aber fairerweise muß man eben sagen, daß die meisten Männer bisher nicht verstanden haben, daß ein Geraderücken dieser Probleme nur über die (vor allem von &quot;Fraueninteressenpolitikern&quot; geschaffenen) vor allem staatlichen Institutionen funktionieren wird. So wie Frauen vor 50 Jahren trotz gleicher formaler Rechte bei Fragen der Vormundschaft noch benachteiligt wurden, hat sich die Situation im familienrechtlichen Bereich scheinbar um 180° gedreht. Einen solchermaßen institutionalisierten Rationalitätsmythos erneut zu vehandeln ist keine einfache Sache. Der ganze Bereich GenderMainstreaming scheint mir trotz oftmals offensichtlich damit verbundenem Schwachsinn dafür überaus geeignet. Sobald sich herum gesprochen hat, daß man aus der Abwesenheit einer geschlechtsfreien Realität auch die Forderung nach dem &quot;Playboy&quot; auf der Herrentoilette ableiten kann, wird sich meiner Meinung nach das Verständnis für die nötige politische Vorgehensweise allerdings schon einstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Als Mann habe ich kein Mitspracherecht bei in Frage stehender Abtreibung. Genausowenig darf ich einen (”heimlichen”) Vaterschaftstest machen lassen. Unterhalt zahlen, darf ich aber.</p></blockquote>
<p>Ja, da liegt in der Tat einiges im Argen. Aber fairerweise muß man eben sagen, daß die meisten Männer bisher nicht verstanden haben, daß ein Geraderücken dieser Probleme nur über die (vor allem von &#8220;Fraueninteressenpolitikern&#8221; geschaffenen) vor allem staatlichen Institutionen funktionieren wird. So wie Frauen vor 50 Jahren trotz gleicher formaler Rechte bei Fragen der Vormundschaft noch benachteiligt wurden, hat sich die Situation im familienrechtlichen Bereich scheinbar um 180° gedreht. Einen solchermaßen institutionalisierten Rationalitätsmythos erneut zu vehandeln ist keine einfache Sache. Der ganze Bereich GenderMainstreaming scheint mir trotz oftmals offensichtlich damit verbundenem Schwachsinn dafür überaus geeignet. Sobald sich herum gesprochen hat, daß man aus der Abwesenheit einer geschlechtsfreien Realität auch die Forderung nach dem &#8220;Playboy&#8221; auf der Herrentoilette ableiten kann, wird sich meiner Meinung nach das Verständnis für die nötige politische Vorgehensweise allerdings schon einstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16592</link>
		<dc:creator>Adam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 13:43:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In Deutschland lag nach der abweichenden Definition der Europäischen Union (60 % des mittleren Einkommens) die Armutsgrenze im Jahr 2003 bei einem monatlichen Einkommen von 938 Euro.&quot;
Quelle: Wikipedia

938 €? 
Der monatliche Selbstbehalt eines (berufstätigen!) Unterhaltspflichtigen liegt in Deutschland bei momentan ca 750 €. 
Ich weiß wovon ich spreche, da ich selbst biologischer Vater von drei Kindern bin. Um 2 davon kann ich mich kaum kümmern, weil die Mutter, des schönen Landlebens wegen, zwischen uns 400 km gebracht hat. Ohne, dass dies irgendwelche Auswirkungen auf die Höhe des zu leistenden Unterhalts gehabt hat. 

Welchem Geschlecht also die Mehrheit der restlichen von 13% Armutsgefährdeter angehört, dürfte bei geltender Privilegierung mütterlicher Rechte leicht erkennbar sein. Selbst in der profeministischen ZEIT war erst kürzlich zu lesen, dass der Männeranteil in der deutschen &quot;Unterschicht&quot; hoch ist. Und das Obdachlosigkeit in Deutschland fast ausschließlich männlich ist, interessiert in diesem Land seltsamerweise keine einzige Gleichstellungsbeauftragte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In Deutschland lag nach der abweichenden Definition der Europäischen Union (60 % des mittleren Einkommens) die Armutsgrenze im Jahr 2003 bei einem monatlichen Einkommen von 938 Euro.&#8221;<br />
Quelle: Wikipedia</p>
<p>938 €?<br />
Der monatliche Selbstbehalt eines (berufstätigen!) Unterhaltspflichtigen liegt in Deutschland bei momentan ca 750 €.<br />
Ich weiß wovon ich spreche, da ich selbst biologischer Vater von drei Kindern bin. Um 2 davon kann ich mich kaum kümmern, weil die Mutter, des schönen Landlebens wegen, zwischen uns 400 km gebracht hat. Ohne, dass dies irgendwelche Auswirkungen auf die Höhe des zu leistenden Unterhalts gehabt hat. </p>
<p>Welchem Geschlecht also die Mehrheit der restlichen von 13% Armutsgefährdeter angehört, dürfte bei geltender Privilegierung mütterlicher Rechte leicht erkennbar sein. Selbst in der profeministischen ZEIT war erst kürzlich zu lesen, dass der Männeranteil in der deutschen &#8220;Unterschicht&#8221; hoch ist. Und das Obdachlosigkeit in Deutschland fast ausschließlich männlich ist, interessiert in diesem Land seltsamerweise keine einzige Gleichstellungsbeauftragte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16589</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 10:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Das Problem sind nicht die paar Väter, die sich gerne um ihre Kinder kümmern würden, aber nicht dürfen, sondern die Masse der Väter, die sich nicht kümmert.
Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung 2005 klärt auf:
[Kinder Alleinerziehender öfter von Armut betroffen, als Kinder mit zwei sorgenden Elternteilen]&lt;/blockquote&gt;
Das sagt nur aus, dass sich zu viele Väter nicht kümmern. Ob sie es gerne würden, aber nicht dürfen oder ob sie es nicht wollen, geht daraus nicht hervor.

Natürlich sind die Väter die sich nicht kümmern wollen ein Problem. Aber auch die Väter, die sich kümmern wollen, aber nicht dürfen. Und ich bezweifle, dass Erstere die Masse und Letztere ein paar wenige sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Problem sind nicht die paar Väter, die sich gerne um ihre Kinder kümmern würden, aber nicht dürfen, sondern die Masse der Väter, die sich nicht kümmert.<br />
Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung 2005 klärt auf:<br />
[Kinder Alleinerziehender öfter von Armut betroffen, als Kinder mit zwei sorgenden Elternteilen]</p></blockquote>
<p>Das sagt nur aus, dass sich zu viele Väter nicht kümmern. Ob sie es gerne würden, aber nicht dürfen oder ob sie es nicht wollen, geht daraus nicht hervor.</p>
<p>Natürlich sind die Väter die sich nicht kümmern wollen ein Problem. Aber auch die Väter, die sich kümmern wollen, aber nicht dürfen. Und ich bezweifle, dass Erstere die Masse und Letztere ein paar wenige sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brian, Steinzeit-Feminist</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16588</link>
		<dc:creator>Brian, Steinzeit-Feminist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 08:24:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem sind nicht die paar Väter, die sich gerne um ihre Kinder kümmern würden, aber nicht dürfen, sondern die Masse der Väter, die sich nicht kümmert. 
Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung 2005 klärt auf:
&quot;Rund 1,1 Mio. Bezieherinnen und Bezieher von Sozialhilfe sind Kinder unter 18 Jahren. Mit einer Sozialhilfequote von 7,2% (Ende 2003) weisen sie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (3,4%) einen deutlich höheren Hilfebedarf auf. 55% von ihnen leben in Haushalten von allein Erziehenden und nur 35% in Zwei-Eltern-Familien...
Kinder mit erhöhtem Armutsrisiko haben häufiger als nicht arme Kinder gesundheitliche Probleme oder sind in ihrer körperlichen Entwicklung zurückgeblieben. Weitere Merkmale der Ausgrenzung armer Kinder können unregelmäßige Zahlungen von Essensgeld in Kinderbetreuungseinrichtungen, mangelnde körperliche Pflege, Auffälligkeiten im Spiel- und Sprachverhalten oder geringere Teilnahme am Gruppengeschehen sein.
13 % der deutschen Bevölkerung war im Jahr 2004 armutsgefährdet - das sind 10,6 Mio Menschen, darunter 1,7 Mio Kinder unter 16 Jahren.
Bei Alleinerziehenden ist dies noch gravierender: ohne Sozialtransfers wären 56 % armutsgefährdet, mit den Sozialtransfers sind es tatsächlich aber immerhin noch 30 %.
http://www.kinder-armut.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem sind nicht die paar Väter, die sich gerne um ihre Kinder kümmern würden, aber nicht dürfen, sondern die Masse der Väter, die sich nicht kümmert.<br />
Der 2. Armutsbericht der Bundesregierung 2005 klärt auf:<br />
&#8220;Rund 1,1 Mio. Bezieherinnen und Bezieher von Sozialhilfe sind Kinder unter 18 Jahren. Mit einer Sozialhilfequote von 7,2% (Ende 2003) weisen sie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (3,4%) einen deutlich höheren Hilfebedarf auf. 55% von ihnen leben in Haushalten von allein Erziehenden und nur 35% in Zwei-Eltern-Familien&#8230;<br />
Kinder mit erhöhtem Armutsrisiko haben häufiger als nicht arme Kinder gesundheitliche Probleme oder sind in ihrer körperlichen Entwicklung zurückgeblieben. Weitere Merkmale der Ausgrenzung armer Kinder können unregelmäßige Zahlungen von Essensgeld in Kinderbetreuungseinrichtungen, mangelnde körperliche Pflege, Auffälligkeiten im Spiel- und Sprachverhalten oder geringere Teilnahme am Gruppengeschehen sein.<br />
13 % der deutschen Bevölkerung war im Jahr 2004 armutsgefährdet &#8211; das sind 10,6 Mio Menschen, darunter 1,7 Mio Kinder unter 16 Jahren.<br />
Bei Alleinerziehenden ist dies noch gravierender: ohne Sozialtransfers wären 56 % armutsgefährdet, mit den Sozialtransfers sind es tatsächlich aber immerhin noch 30 %.<br />
<a href="http://www.kinder-armut.de/" rel="nofollow">http://www.kinder-armut.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adam</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16586</link>
		<dc:creator>Adam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 06:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>Da erhebt Frau von der Leyen den Zeigefinger und richtet Appelle an &quot;die Männer&quot;, sie möchten doch mehr Verantwortung für Familie/Kinder übernehmen, während der Fall Görgülü doch deutlich macht, dass das Maß der Verantwortung, welches vom Vater übernommen werden DARF, gesetzlich ganz selbstverständlich der mütterlichen Gnade unterworfen ist. 

Zudem, solange Männer kriminalisiert werden, nur weil sie die Vaterschaft für sich eindeutig klären wollen, sind solche Appelle reine Heuchelei. Oder ist eine solche Klärung etwa verwerflicher als Abtreibung? Ganz sicher nicht.
Als Mann habe ich kein Mitspracherecht bei in Frage stehender Abtreibung. Genausowenig darf ich einen (&quot;heimlichen&quot;) Vaterschaftstest machen lassen. Unterhalt zahlen, darf ich aber. Danke schön.

Achtung Sarkasmus:
Görgülü ist symptomatisch für väterliche Verantwortungslosigkeit und begründet damit die zutreffende Ausgangssituation des deutschen Gesetzgebers und seiner Exekutive, dass das Kind zur Mutter gehört. Im übrigen eine Gesetzgebung, welche der gesellschaftlichen Entwicklung und dem Forderungskatalog eines Gender Mainstreaming Rechnung trägt und somit geschlechtlichen Stereotypen entgegen wirkt, soll heißen: den &quot;neuen Menschen&quot; zur Entfaltung bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da erhebt Frau von der Leyen den Zeigefinger und richtet Appelle an &#8220;die Männer&#8221;, sie möchten doch mehr Verantwortung für Familie/Kinder übernehmen, während der Fall Görgülü doch deutlich macht, dass das Maß der Verantwortung, welches vom Vater übernommen werden DARF, gesetzlich ganz selbstverständlich der mütterlichen Gnade unterworfen ist. </p>
<p>Zudem, solange Männer kriminalisiert werden, nur weil sie die Vaterschaft für sich eindeutig klären wollen, sind solche Appelle reine Heuchelei. Oder ist eine solche Klärung etwa verwerflicher als Abtreibung? Ganz sicher nicht.<br />
Als Mann habe ich kein Mitspracherecht bei in Frage stehender Abtreibung. Genausowenig darf ich einen (&#8220;heimlichen&#8221;) Vaterschaftstest machen lassen. Unterhalt zahlen, darf ich aber. Danke schön.</p>
<p>Achtung Sarkasmus:<br />
Görgülü ist symptomatisch für väterliche Verantwortungslosigkeit und begründet damit die zutreffende Ausgangssituation des deutschen Gesetzgebers und seiner Exekutive, dass das Kind zur Mutter gehört. Im übrigen eine Gesetzgebung, welche der gesellschaftlichen Entwicklung und dem Forderungskatalog eines Gender Mainstreaming Rechnung trägt und somit geschlechtlichen Stereotypen entgegen wirkt, soll heißen: den &#8220;neuen Menschen&#8221; zur Entfaltung bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rochus Wolff</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16569</link>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 08:30:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Mirko: Nur, daß ich nichts dergleichen gesagt oder angedeutet habe. Was ich sagte: Die Behauptung, die Bedeutung der Väter werde permanent unterschätzt, ist Unsinn. M.a.W.: Die Bedeutung der Väter wird keineswegs unterschätzt. Nicht unterschätzt. Vielmehr &lt;em&gt;ge&lt;/em&gt;schätzt. Väter sind wichtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mirko: Nur, daß ich nichts dergleichen gesagt oder angedeutet habe. Was ich sagte: Die Behauptung, die Bedeutung der Väter werde permanent unterschätzt, ist Unsinn. M.a.W.: Die Bedeutung der Väter wird keineswegs unterschätzt. Nicht unterschätzt. Vielmehr <em>ge</em>schätzt. Väter sind wichtig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16568</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 08:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es ist leider immer noch so, dass die Mehrheit der Väter sich nicht für die Erziehung von Kindern interessiert. Schaut euch doch einfach mal an, wieviele Väter das Elterngeld in Anspruch nehmen und zu Hause bleiben.&lt;/blockquote&gt;
Die Tatsache, dass viele Väter kein Elterngeld in Anspruch nehmen, bedeutet nicht, dass die alle nicht an Kindererziehung interessiert sind. 

Das ist so die typisch einseitige feministische Sichtweise. Die Männer sind an der Situation schuld. Die Männer müssen sich ändern. Ist ja auch sehr bequem, die Frauen da von jeder Verantwortung freizusprechen und immer mit dem Finger auf die Männer zu zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist leider immer noch so, dass die Mehrheit der Väter sich nicht für die Erziehung von Kindern interessiert. Schaut euch doch einfach mal an, wieviele Väter das Elterngeld in Anspruch nehmen und zu Hause bleiben.</p></blockquote>
<p>Die Tatsache, dass viele Väter kein Elterngeld in Anspruch nehmen, bedeutet nicht, dass die alle nicht an Kindererziehung interessiert sind. </p>
<p>Das ist so die typisch einseitige feministische Sichtweise. Die Männer sind an der Situation schuld. Die Männer müssen sich ändern. Ist ja auch sehr bequem, die Frauen da von jeder Verantwortung freizusprechen und immer mit dem Finger auf die Männer zu zeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brian, Steinzeit-Feminist</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16563</link>
		<dc:creator>Brian, Steinzeit-Feminist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 01:10:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16563</guid>
		<description>Was ist das hier für ein Unsinn? Es ist leider immer noch so, dass die Mehrheit der Väter sich nicht für die Erziehung von Kindern interessiert. Schaut euch doch einfach mal an, wieviele Väter das Elterngeld in Anspruch nehmen und zu Hause bleiben. Und wovon sollen Kinder leben, wenn Väter keinen Unterhalt zahlen? Ist ja nur Geld... Und was soll ein &quot;_spiritueller_ Vater&quot; sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das hier für ein Unsinn? Es ist leider immer noch so, dass die Mehrheit der Väter sich nicht für die Erziehung von Kindern interessiert. Schaut euch doch einfach mal an, wieviele Väter das Elterngeld in Anspruch nehmen und zu Hause bleiben. Und wovon sollen Kinder leben, wenn Väter keinen Unterhalt zahlen? Ist ja nur Geld&#8230; Und was soll ein &#8220;_spiritueller_ Vater&#8221; sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mirko</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16560</link>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 00:33:04 +0000</pubDate>
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		<description>Rochus Wolff schrieb:

&lt;i&gt;Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn.&lt;/i&gt;

Oh jeh. Ein Steinzeit-Feminist. Selbst Alice Schwarzer drückt sich _heutzutage_ diplomatischer aus.

Tatsächlich ist es inzwischen selbst bei Hardcore-Feministinnen angekommen, dass die Biografie von vaterlosen Kindern grundsätzlich schlechter ausfällt. Sie geraten häufiger auf die schiefe Bahn, sind häufiger vorbestraft, werden häufiger drogenabhängig, legen einen schlechteren Bildungsweg hin, werden häufiger abhängig von Sozialleistungen, und - last but not least - begehen häufiger Selbstmord.

Die Ursache hierfür wird freilich nicht in der Abwesenheit des _spirituellen_ Vaters, sondern in der Abwesenheit des _materiellen_ Vaters gesucht. Sprich: Das Geld fehlt.

Die Forderungen gehen somit also natürlich (wir reden von Feministinnen) in Richtung schärfere Unterhalteintreibungen und - Witz komm raus - an den &lt;i&gt;Vater&lt;/i&gt;-Staat, der gefälligst Kohle rüberschieben soll.

Aber Okay: @Rochus: Berichte Mal. Inwiefern kannst Du mir belegen, dass ein alleinerziehender Vater schlechter für Kinder wäre als eine alleinerziehende Mutter?

Gibt es dazu Studien? (die gibt es! Du kennst Sie nicht? Natürlich nicht, dass Ergebniss kam nicht durch die politisch korrekte Zensur)

Kann es vielleicht sein, dass Du eine Mutter derartig überschätzt, dass ein Vater getrost aus deiner Familiengleichung gestrichen werden kann?

Grüße

Mirko.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rochus Wolff schrieb:</p>
<p><i>Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn.</i></p>
<p>Oh jeh. Ein Steinzeit-Feminist. Selbst Alice Schwarzer drückt sich _heutzutage_ diplomatischer aus.</p>
<p>Tatsächlich ist es inzwischen selbst bei Hardcore-Feministinnen angekommen, dass die Biografie von vaterlosen Kindern grundsätzlich schlechter ausfällt. Sie geraten häufiger auf die schiefe Bahn, sind häufiger vorbestraft, werden häufiger drogenabhängig, legen einen schlechteren Bildungsweg hin, werden häufiger abhängig von Sozialleistungen, und &#8211; last but not least &#8211; begehen häufiger Selbstmord.</p>
<p>Die Ursache hierfür wird freilich nicht in der Abwesenheit des _spirituellen_ Vaters, sondern in der Abwesenheit des _materiellen_ Vaters gesucht. Sprich: Das Geld fehlt.</p>
<p>Die Forderungen gehen somit also natürlich (wir reden von Feministinnen) in Richtung schärfere Unterhalteintreibungen und &#8211; Witz komm raus &#8211; an den <i>Vater</i>-Staat, der gefälligst Kohle rüberschieben soll.</p>
<p>Aber Okay: @Rochus: Berichte Mal. Inwiefern kannst Du mir belegen, dass ein alleinerziehender Vater schlechter für Kinder wäre als eine alleinerziehende Mutter?</p>
<p>Gibt es dazu Studien? (die gibt es! Du kennst Sie nicht? Natürlich nicht, dass Ergebniss kam nicht durch die politisch korrekte Zensur)</p>
<p>Kann es vielleicht sein, dass Du eine Mutter derartig überschätzt, dass ein Vater getrost aus deiner Familiengleichung gestrichen werden kann?</p>
<p>Grüße</p>
<p>Mirko.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16552</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 15:31:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16552</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn. Eher sind es vielleicht viele Väter, die die Bedeutung von Erziehung und Kindern für diese und für sich selbst unterschätzen. Dabei ist Kindererziehung ja ‘ne tolle Sache. Aber das ist wirklich off-topic jetzt.&lt;/blockquote&gt;
Ich kenne es eben von der anderen Seite, dass den Vätern der Umgang mit ihren Kindern verwährt wird. Es sind nicht immer die Männer und Väter die Bösen. Soviel off topic muss erlaubt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn. Eher sind es vielleicht viele Väter, die die Bedeutung von Erziehung und Kindern für diese und für sich selbst unterschätzen. Dabei ist Kindererziehung ja ‘ne tolle Sache. Aber das ist wirklich off-topic jetzt.</p></blockquote>
<p>Ich kenne es eben von der anderen Seite, dass den Vätern der Umgang mit ihren Kindern verwährt wird. Es sind nicht immer die Männer und Väter die Bösen. Soviel off topic muss erlaubt sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Rochus Wolff</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16551</link>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 15:22:33 +0000</pubDate>
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		<description>Die Väter tauchen durchaus auf und werden thematisiert. Sonst könnte ich ja zu den Vätern nichts sagen.

Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn. Eher sind es vielleicht viele Väter, die die Bedeutung von Erziehung und Kindern für diese und für sich selbst unterschätzen. Dabei ist Kindererziehung ja &#039;ne tolle Sache. Aber das ist wirklich off-topic jetzt.

Meinungen zum Film würden &lt;em&gt;mich&lt;/em&gt; interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Väter tauchen durchaus auf und werden thematisiert. Sonst könnte ich ja zu den Vätern nichts sagen.</p>
<p>Und das mit der Bedeutung der Väter, die unterschätzt würde, ist schlichtweg Unsinn. Eher sind es vielleicht viele Väter, die die Bedeutung von Erziehung und Kindern für diese und für sich selbst unterschätzen. Dabei ist Kindererziehung ja &#8216;ne tolle Sache. Aber das ist wirklich off-topic jetzt.</p>
<p>Meinungen zum Film würden <em>mich</em> interessieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16550</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 14:55:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/index.php/2007/02/08/ich-komme-aus-kreuzberg-du-muschi/#comment-16550</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt; die Väter sind zumindest im Rahmen des Films größtenteils abwesend, bei zweien der drei Mädchen nicht aus Deutschland stammend, der Vater der Dritten lebt mittlerweile in Zentralamerika&lt;/blockquote&gt;
Mich würde Interessieren, ob die Väter nur abwesend sind oder ob sie einfach nicht thematisiert, also totgeschwiegen werden. Oder vielleicht beides. Haben die Mädchen Kontakt zu ihrem Vater? Wenn nein, was haben sie für Erinnerungen oder Vorstellungen von ihrem Vater? Inwieweit wirkt sich dieses Vaterbild in der Partnerwahl der Mädchen aus?

Meiner Meinung nach wird gerade im feministischen Lager die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder allzuoft sträflich unterschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> die Väter sind zumindest im Rahmen des Films größtenteils abwesend, bei zweien der drei Mädchen nicht aus Deutschland stammend, der Vater der Dritten lebt mittlerweile in Zentralamerika</p></blockquote>
<p>Mich würde Interessieren, ob die Väter nur abwesend sind oder ob sie einfach nicht thematisiert, also totgeschwiegen werden. Oder vielleicht beides. Haben die Mädchen Kontakt zu ihrem Vater? Wenn nein, was haben sie für Erinnerungen oder Vorstellungen von ihrem Vater? Inwieweit wirkt sich dieses Vaterbild in der Partnerwahl der Mädchen aus?</p>
<p>Meiner Meinung nach wird gerade im feministischen Lager die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder allzuoft sträflich unterschätzt.</p>
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