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	<title>Kommentare zu: Keine Appeasement-Politik!</title>
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>Von: Grüne Jugend Schwaben :: Blog</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/01/17/keine-appeasement-politik/#comment-16263</link>
		<dc:creator>Grüne Jugend Schwaben :: Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 22:05:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Schlechte Filme, gute Artikel...&lt;/strong&gt;

Erstmal zu den schlechten Filmen: Constantin Film will laut dieser PM die unglaublich tollen und wahnsinnig empfehlenswerten Allan und Barbara Pease Bücher (übertroffen höchstens noch von Eva Herrmann) als &#8220;romatische Komödie&#8221; verfilmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlechte Filme, gute Artikel&#8230;</strong></p>
<p>Erstmal zu den schlechten Filmen: Constantin Film will laut dieser PM die unglaublich tollen und wahnsinnig empfehlenswerten Allan und Barbara Pease Bücher (übertroffen höchstens noch von Eva Herrmann) als &#8220;romatische Komödie&#8221; verfilmen&#8230;</p>
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		<title>Von: Tobias Schwarz</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/01/17/keine-appeasement-politik/#comment-16240</link>
		<dc:creator>Tobias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 22:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>... wg. fehlender Bearbeitungs-Funktion: Im dritten Satz meines obigen Kommentars soll es heißen - &quot;Da das so auch nicht *GANZ RICHTIG* ist...&quot;

Gegen eine administrative Korrektur und anschließende Löschung dieses Kommentars habe ich überhaupt nichts. Im Gegenteil ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wg. fehlender Bearbeitungs-Funktion: Im dritten Satz meines obigen Kommentars soll es heißen &#8211; &#8220;Da das so auch nicht *GANZ RICHTIG* ist&#8230;&#8221;</p>
<p>Gegen eine administrative Korrektur und anschließende Löschung dieses Kommentars habe ich überhaupt nichts. Im Gegenteil ;).</p>
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		<title>Von: Tobias Schwarz</title>
		<link>http://genderblog.de/index.php/2007/01/17/keine-appeasement-politik/#comment-16239</link>
		<dc:creator>Tobias Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 22:34:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ja schon ein paar Mal erwähnt, finde ich, daß der Artikel zu einseitig auf die kulturelle Schaffung biologischer Unterschiede  abhebt. Klar, daß es in der &quot;weichen&quot; Soziologie gut ankommt, wenn die &quot;harte&quot; Neurophysiologie die Sinnhaftigkeit ihres Forschungsgebietes unterstreicht. Daß das so auch nicht ist, wird denn auch in anderen Artikeln zu diesem Thema deutlich. Aber alle zerebrale Plastizität hilft nicht weiter, wenn es um die Frage geht, was und wie &quot;nature&quot; und &quot;nurture&quot; zusammenwirken, vor allem da gerade in dem Bereich, in dem das Geschlecht der zwar kleine aber feine Unterschied ist, bei der Partnerwahl nämlich, sind die biologisch geprägten Unterschiede am klarsten und daher wohl auch am kulturell bedutsamsten. Will sagen: Frauen können vielleicht richtig einparken lernen, oder zumindest weitgehend - da scheinen die Unterschiede in der Neurobiologie begrenzt zu sein. Aber für jemanden, der nicht gerade im Risikomanagement von Versicherungen arbeitet, ist das ja wohl ein eher nachgeordneter Punkt. In den Bereichen, die die Frau zur Frau und den Mann zum Mann machen, sind die biologischen Imperative offenbar auch neurophysiologisch deutlich sichtbar. 

Im aktuellen Spiegel ist übrigens auch ein Artikel (&quot;Mädchen im Jungenkörper&quot;, S. 140, noch nicht online) über transsexuelle Jugendliche und die sich verändernde Herangehensweise der an diesen Fällen beteiligten Mediziner und Psychologen, der trotz nach wie vor bestehender Ungewissheit im Hinblick auf das genaue Zusammenwirken von biologischer und kultureller Prägung, der Biologie eine wichtigere Rolle zuweist, als das lange der Fall war.

Wo stehst Du denn genau in der nature und nurture Diskussion?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ja schon ein paar Mal erwähnt, finde ich, daß der Artikel zu einseitig auf die kulturelle Schaffung biologischer Unterschiede  abhebt. Klar, daß es in der &#8220;weichen&#8221; Soziologie gut ankommt, wenn die &#8220;harte&#8221; Neurophysiologie die Sinnhaftigkeit ihres Forschungsgebietes unterstreicht. Daß das so auch nicht ist, wird denn auch in anderen Artikeln zu diesem Thema deutlich. Aber alle zerebrale Plastizität hilft nicht weiter, wenn es um die Frage geht, was und wie &#8220;nature&#8221; und &#8220;nurture&#8221; zusammenwirken, vor allem da gerade in dem Bereich, in dem das Geschlecht der zwar kleine aber feine Unterschied ist, bei der Partnerwahl nämlich, sind die biologisch geprägten Unterschiede am klarsten und daher wohl auch am kulturell bedutsamsten. Will sagen: Frauen können vielleicht richtig einparken lernen, oder zumindest weitgehend &#8211; da scheinen die Unterschiede in der Neurobiologie begrenzt zu sein. Aber für jemanden, der nicht gerade im Risikomanagement von Versicherungen arbeitet, ist das ja wohl ein eher nachgeordneter Punkt. In den Bereichen, die die Frau zur Frau und den Mann zum Mann machen, sind die biologischen Imperative offenbar auch neurophysiologisch deutlich sichtbar. </p>
<p>Im aktuellen Spiegel ist übrigens auch ein Artikel (&#8220;Mädchen im Jungenkörper&#8221;, S. 140, noch nicht online) über transsexuelle Jugendliche und die sich verändernde Herangehensweise der an diesen Fällen beteiligten Mediziner und Psychologen, der trotz nach wie vor bestehender Ungewissheit im Hinblick auf das genaue Zusammenwirken von biologischer und kultureller Prägung, der Biologie eine wichtigere Rolle zuweist, als das lange der Fall war.</p>
<p>Wo stehst Du denn genau in der nature und nurture Diskussion?</p>
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